Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 3816
Eingetragen
1.11.2005
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationMontage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und MessenInstallation von Industriemaschinen und -ausrüstungen
Gegenstand
die Projektierung, Lieferung und Montage von Gastronomieeinrichtungen mit dem sich daraus ergebenden Service; die Ausführung von Elektroinstallationsarbeiten; die Installation von Lüftungs- und Heizungsanlagen

Historie

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Management

NameRolle
Rainer Sander
seit 1.11.2005
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sander GmbH

Eberswalde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen


27.327,00


8.312,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


74.828,63


59.859,15

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


20.917,01


14.513,46

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


98.285,76


45.909,71

Summe Aktiva


221.358,40


128.594,32



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


25.564,59


25.564,59

II. Verlustvortrag


-20.852,12


-24.312,77

III. Jahresüberschuss


2.099,85


3.460,65

B. Rückstellungen


6.862,86


4.630,39

C. Verbindlichkeiten


207.683,22


119.251,46

Summe Passiva


221.358,40


128.594,32

ANHANG

rechtliche Verhältnisse

Firma: Sander GmbH

Sitz: Eberswalde

Stammkapital: 25.564,59

Eintragung: Handelsregister Frankfurt/Oder HRB 3816

Geschäftsjahr: Kalenderjahr

Gegenstand der Unternehmung: Projektierung, Lieferung und Montage von Gastronomieeinrichtungen mit dem sich daraus ergebenden Service, die Ausführung von Elektroinstallationsarbeiten, die Installation von Lüftungs- und Heizungsanlagen

Gesellschafter: Marianne Sander, Rainer Sander

Geschäftsführer: Marianne Sander, Rainer Sander

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) inkl. der Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG) beachtet. Bei der Gliederung der Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden Posten, die im Geschäftsjahr keinen Betrag ausweisen, gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Anlagevermögen:

Nicht abnutzbaresAnlagevermögen und zu aktivierende selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden. Ggf. entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (z.B. Software) wurden aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Das abnutzbaren materielle Sachanlagevernögen wurde mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich lineare Abschreibungen ausgewiesen. Bewegliches Anlagevermögen wird seit 2010 grundsätzlich linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit bis zu 150 € an Anschaffungskosten werden in voller Höhe erfolgsmindernd berücksichtigt. Ab dem 01.01.2008 angeschaffte Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten ab 150 bis 1.000 € wurden in Sammelposten eingestellt und analog der Nutzungsdauer über 5 Jahre abgeschrieben.

Umlaufvermögen:

Vorräte (Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) und in Ausführung befindliche Aufträge wurden grds. mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten zum Ansatz gebracht. Erkennbare Wertminderungen wurden mit angemessenen Abschlägen berücksichtigt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit Vorsicht bewertet. Erkennbare Ausfälle wurden mit Wertberichtigungen bedacht. Kassen- und Bankbestände wurden mit den ausgewiesenen Nominalwerten aufgeführt.

Rückstellungen:

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden im notwendigen Umfang gebildet.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten wurden (soweit zulässig) mit den Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht vorhanden. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern valutieren mit 110 T€.

Sonstige Pflichtangaben:

Die Firma ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses und des Anhanges wurde Gebrauch gemacht (§ 288 I HGB-E).

Vorschlag zur Ergebnisverwendung:

Der Jahresüberschuss wird zum 01.01.2011 den Verlustvortrag mindern.

 

Marianne Sander

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.11.2011

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