Braunschweig GmbHLiquidiert

42281 Wuppertal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 8269
Eingetragen
28.1.2003
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus MetallHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Schmiede und Bauschlosserei.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Braunschweig GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 28.632,00 27.247,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 28.631,00 27.246,00
B. Umlaufvermögen 207.116,04 209.244,21
I. Vorräte 80.055,45 75.468,92
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.506,77 70.607,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.246,80 4.954,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.553,82 63.167,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.809,09 1.809,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 237.557,13 238.300,30

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 57.605,64 71.507,65
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 20.378,46 33.381,61
III. Jahresfehlbetrag 13.902,01 13.003,15
B. Rückstellungen 76.020,67 68.750,22
C. Verbindlichkeiten 103.930,82 98.042,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 80.467,66 74.940,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 237.557,13 238.300,30

Anhang

I.Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Sie hat von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266, 276 bzw. 288 HGB für die Offenlegung Gebrauch gemacht. Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 Absätze 2 und 3 HGB. Im Geschäftsjahr wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angewendet.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Bilanzierung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter, planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgte die Abschreibung linear.

2. Sachanlagen

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter, planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die beweglichen Anlagegüter wurden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis 410,00 € netto wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. In den Jahren 2008 und 2009 erworbene Wirtschaftsgüter mit einem Wert von 150,00 € bis 1.000,00 € netto wurden in einem Sammelposten zusammengefasst. Die Sammelposten werden im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Rückdeckungsversicherungen, die ausschließlich der Erfüllung einer Versorgungsverpflichtung dienen, werden aufgrund des Saldierungsgebots des § 246 HGB mit dem Rückstellungsbetrag der Pensionsrückstellung saldiert. Der bilanzierte Wert der Verpflichtung entspricht dem Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Die Bewertung der als Deckungsvermögen im Sinne des § 246 HGB mit der Pensionsverpflichtung saldierten Rückdeckungsversicherung erfolgt zum Aktivwert. Die Rückdeckungsversicherung ist zugunsten der aus den Pensionsverpflichtungen anspruchsberechtigten Personen verpfändet.

5. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Die liquiden Mittel wurden mit den Nennwerten angesetzt.

6. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Zahlungen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.

7. Rückstellungen

Die Pensionsrückstellung wurde gemäß Sachverständigengutachten nach dem modifizierten Teilwertverfahren unter Berücksichtigung von zukünftigen Rentenanpassungen errechnet. Die Bewertung (Projected Unit Credit Methode - PUC-Methode) erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der Richttafeln von Prof. Dr. K. Heubeck (2005G). Rentensteigerungen wurden in Höhe von 2,0 % p.a. angesetzt. Die Fluktuationswahrscheinlichkeit wurde nicht angesetzt. Der Rechnungszins (5,15 %) beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz.
Aufgrund des Saldierungsgebots des § 246 HGB wurde die Rückdeckungsversicherung, die ausschließlich der Erfüllung einer Versorgungsverpflichtung dient, mit dem Rückstellungsbetrag der Pensionsrückstellung saldiert.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

III. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2. Aktive Rechnungsabgrenzungen

Die aktiven Rechnungsabgrenzungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt.

4. Pensionsrückstellungen

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden 163.332,00 €

Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 93.561,33 €

Verrechnete Aufwendungen 7.985,00 €

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel






Stand
Restlaufzeit

31.12.2011
bis 1 Jahr
über 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen



und Leistungen
15.810,87 €
15.810,87 €
0,00 €
2. sonstige Verbindlichkeiten
37.106,60 €
37.106,60 €
0,00 €




Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten.

6. Abzinsung

Aus Wesentlichkeitsgründen wurden Abzinsungen nicht vorgenommen.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. Sonstige Angaben

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet - und Leasingverträgen.
Diese Verpflichtungen waren nicht zu passivieren, da die zu Grunde liegende Miet - und Leasingverpflichtungen voraussichtlich erfüllt werden können und daher mit einer weiteren Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens unverändert geführt durch:

Herrn Manfred Braunschweig, Schlossermeister, Metallbautechniker
Der Geschäftsführer ist jeweils allein vertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter mit Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde durch die Gesellschafterversammlung vom 22.08.2012 einstimmig festgestellt.

Wuppertal, 22. August 2012 gez. Manfred Braunschweig
Manfred Braunschweig
-Geschäftsführer-

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführer schlagen folgende Ergebnisverwendung zum Jahresabschluss 2011 vor:

Der Jahresfehlbetrag für das Jahr 2011 beträgt 13.902,01 €.

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 13.902,01 € wird zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 20.378,46 € auf neue Rechnung vorgetragen.

Wuppertal, 22. August 2012 gez. Manfred Braunschweig
Manfred Braunschweig
-Geschäftsführer-

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.08.2012 festgestellt.

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