Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 20979
Eingetragen
20.11.2008
Branche
MaurerarbeitenBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Die Ausführung von Maurer- und Betonarbeiten, Hausmeisterservice, Bodenverlegungen aller Art, Bautenschutz, Trockenbau und Abbrucharbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Holger Beyer
seit 20.11.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
98.00%
C***** B****
2.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Holger Beyer
Essen
24.500 €
98.00%
C***** B****
500 €
2.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HD-Bau GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

12.250,00

12.250,00

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

29.281,01

782,66

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.000,00

7.000,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

35.388,67

19.766,00

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

641,19

514,53

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

0,00

395,67

Summe Aktiva

79.560,87

40.708,86



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-25.395,67

-6.774,99

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

10.949,50

-18.620,68

VI. Nicht durch Eigenkapital edeckter Fehlbetrag

0,00

395,67

B. Rückstellungen

2.400,00

1.400,00

C. Verbindlichkeiten

66.607,04

39.308,86

Summe Passiva

79.560,87

40.708,86

ANHANG

HD-Bau GmbH, Essen

Anhang 2010

1.

A. Erläuterungsbericht

2.

I. Allgemeine Angaben

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften mit wenigen zulässigen Einschränkungen, obwohl seit ihrer Gründung in 2008 die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB anzusehen ist. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Im Berichtsjahr sind erstmals die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden nach den Regelungen des am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) anzuwenden. Soweit sich durch das BilMoG Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzposten ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst. Es haben sich keine Änderungen ergeben.

Die Gesellschaft weist in der Bilanz zum 31. Dezember 2010 einen Jahresüberschuss von € 10.949,50 (Vorjahr: "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe € 395,67) aus. Die bilanzielle Überschuldung ist somit überwunden. Die Bilanzierung erfolgte deshalb zu Fortführungswerten (Going-Concern-Prämisse), da von einem Fortbestand der Unternehmenstätigkeit ausgegangen wird.

1.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt.

Die Abgänge werden zu Anschaffungskosten und aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens aus dem Betriebsvermögen ausgebucht.

Überschreiten die Nettoanschaffungskosten /-herstellungskosten den Betrag von 150 €, nicht aber den Betrag von 1.000 €, wurde in 2008 und 2009 für selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter eine neue Gruppenbewertung eingeführt. Danach ist für diese Wirtschaftsgüter ein Sammelposten zu bilden. Dieser ist im Jahr der Bildung und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel (entspricht AfA-Satz = 20%) gewinnmindernd aufzulösen. Der Monat des Zugangs des einzelnen Wirtschaftsgutes zu diesem Sammelposten hat auf die Höhe der Jahresabschreibung keine Auswirkung, es zählt alleine das Jahr des Zugangs. Scheidet ein in dem Sammelposten enthaltenes Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Im Anlagengitter wird eine Abgangsfiktion am Ende des ersten Jahres nach Ablauf der vorgegebenen Nutzungsdauer von 5 Jahren unterstellt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 € werden in der Finanzbuchhaltung auf einem Konto erfasst, welches den sonstigen betrieblichen Aufwendungen zugeordnet wird

Der Bestand an unfertigen Erzeugnissen wird zu Herstellungskosten bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zu Nennwerten aktiviert.

Der Ansatz der übrigen Forderungen, der sonstigen Vermögensgegenstände und der flüssigen Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

1.

III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Das Gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten vor allem Beträge für Verpflichtungen aus den Jahresabschlusserstellungen.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Sonstige Verbindlichkeiten sind zum Teil durch Sicherungsübereignung von Fahrzeugen besichert. Weitere Sicherheiten wurden seitens der Gesellschaft nicht gestellt.

1.

B. Ergänzungsbericht

2.

1. Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:

1.

2. Geschäftsführer

Im Geschäftsjahr 2010 war Herr Holger Beyer, Essen, alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der HD-Bau GmbH. Er war von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben zu den Bezügen des Geschäftsführers unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

HD-Bau GmbH
Essen, den 19. Dezember 2011

(Holger Beyer)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.12.2011

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