C M C Beratungs- und Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver, geb. Weißmann Carrera Contreras seit 15.2.2023 | Geschäftsführer |
Carsten Christmann seit 16.2.2017 | Geschäftsführer |
Serge Scherer seit 27.7.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
CMC Beratungs- und Verwaltungs-GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CMC Klebetechnik GmbHFrankenthalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. A. Darstellung des Geschäftsverlaufes 2023 1. A1 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Als Vertriebsgesellschaft von Klebebändern für das Industriegeschäft bewegen wir uns in einer Branche, die global von drei Herstellern (3M, TESA, Nitto) dominiert wird. Unsere Position im Markt ist die eines Spezialisten für kundenorientierte Lösungen. Der größte Teil unserer Produkte wird speziell jeweils für einen oder wenige Kunden gefertigt. Hierfür und für Lohnbeschichtungen haben wir eine gute Position im Markt. Eigene Produkte für breitere Kundenkreise oder Konsumartikel werden nicht entwickelt. "Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands ging im vierten Quartal 2023 wohl etwas zurück. Die Auslandsaufträge für die deutsche Industrie sanken weiter. Die gestiegenen Finanzierungskosten dämpften nach wie vor die Investitionen, vor allem im Wohnungsbau. Auch die Unsicherheit über die zukünftige Ausrichtung der Fiskal- und Klimapolitik dürfte das Wirtschaftsgeschehen belastet haben. Die Verbraucher blieben vorsichtig. Sie steigerten ihre Konsumausgaben wohl kaum, obwohl sich ihre Ausgabenspielräume vergrößert haben dürften. Denn der Arbeitsmarkt blieb robust, die Inflation war rückläufig, und die Löhne wuchsen kräftig. Zusätzlich dämpften eine für die Bauaktivität ungünstige Witterung und ein gemäß Daten der Betriebskrankenkassen relativ hoher Krankenstand die Wirtschaftsaktivität. Das noch vorhandene Auftragspolster in Industrie und Bau dürfte zwar stützend gewirkt haben, gleichwohl sank die Produktion in beiden Sektoren kräftig. Insgesamt stellt sich die Konjunktur derzeit leicht schwächer dar als in der Dezember-Projektion erwartet. Anzeichen dafür, dass die industrielle Auslandsnachfrage ihren Tiefpunkt bereits erreicht hatte, bestätigten sich nicht. Zudem trübte sich das Geschäftsklima gemäß ifo Institut im Januar 2024 weiter ein. Dagegen verbessert sich die Einkommenssituation der privaten Haushalte wie erwartet. Alles in allem könnte die deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2024 bestenfalls stagnieren. Damit würde sich die in der Dezember-Projektion erwartete Erholung verzögern. Im Gesamtjahr 2023 sank das reale BIP den vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zufolge gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % (kalenderbereinigt - 0,1 %). Die schwache Auslandsnachfrage und die hohen Energiekosten lasteten auf der Industrie und den Exporten. Zugleich drückten die gestiegenen Finanzierungskosten auf die Investitionen, insbesondere im Wohnungsbau. Die privaten Haushalte hielten sich zudem mit ihren Konsumausgaben zurück, und der Staatskonsum sank kräftig, da pandemiebezogene Ausgaben entfielen. Die Industrieproduktion setzte auch im November 2023 ihre im Frühjahr begonnene Abwärtsbewegung fort. Im Mittel von Oktober und November unterschritt sie den Vorquartalsstand saisonbereinigt deutlich. Der Rückgang war über die Branchen breit gestreut, wobei sich die Automobilproduktion vergleichsweise robust zeigte. Gemäß den Angaben des Verbandes der deutschen Automobilindustrie, die bis Dezember vorliegen, ging die Zahl gefertigter Pkw im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal nur etwas zurück. Der Industrie machte die anhaltende Nachfrageschwäche weiterhin zu schaffen. Der industrielle Auftragseingang ging im Mittel von Oktober und November gegenüber dem Vorquartal erneut stark zurück. Auch ohne Großaufträge war der Rückgang deutlich und betraf sowohl die Aufträge aus dem Ausland als auch aus dem Inland. Die schwache Auslandsnachfrage machte sich auch in den Warenexporten bemerkbar, die im Mittel von Oktober und November preisbereinigt etwas unter dem Stand des dritten Quartals lagen. Der Auftragsbestand in der Industrie verringerte sich im November weiter, war aber im längerfristigen Vergleich noch hoch. Demnach wirkte er auch zuletzt noch als Puffer gegen den Rückgang der Neuaufträge und verhinderte ein noch stärkeres Minus bei der Produktion." Bundesbankbericht 1 2024 Das gesamte Jahr 2023 war durch den Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen stark geprägt. Die daraus resultierende Steigerung der Energiekosten hat, die bereits durch Corona verursachte Inflation noch weiter verstärkt. Auch wenn die Auftragsbücher Anfang des Jahres gut gefüllt waren, merkte man insbesondere im vierten Quartal deutlichen Auftragsrückgang sowie Reduzierung der Rahmenverträge für das Jahr 2024. Bei gleichbleibender Politik gehen wir für unser Unternehmen in den Folgejahren weiterhin von einer negativen Entwicklung aus. 1. A2 Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Umsatz der CMC Klebetechnik GmbH ist im Berichtsjahr von 18.724 T€ auf 17.260 T€ spürbar gesunken. Die allgemeine Erholung nach der Corona-Krise konnte nicht fortgesetzt werden und prägten die Umsatzentwicklung. Das Finanzergebnis ist leicht gestiegen. A3 Produktion Die CMC Klebetechnik GmbH produziert den größten Teil der Produkte selbst und lässt einige vertriebene Produkte bei der Schwestergesellschaft Coloprint tech-films GmbH fertigen. Darüber hinaus werden auch z.T. Halbzeuge und Fertigartikel zugekauft. Durch gezielte Diversifikation und konsequente Ausnutzung von Marktnischen in Zusammenarbeit mit unseren Partnerfirmen haben wir eine ausgewogene Produktstruktur erreicht, die eine weiterhin kontinuierliche Geschäftsentwicklung ermöglicht. 1. A4 Beschaffung Die termingerechte Versorgung war in den meisten Fällen zwar sichergestellt, Themen wie Produktions- oder Rohstoffengpässe bei Spezialprodukten oder deutlich längere Lieferzeiten durch Umfahrung des Suezkanals aufgrund des Krieges in Palästina haben die Situation jedoch weiter verschärft. Um nennenswerte Engpässe zu vermeiden, mussten manche Lieferungen per Flugzeug erfolgen sowie die Bestellmengen z.T. wieder erhöht werden. Die Bestandshaltung ist also weiterhin auf hohem Niveau geblieben. Die durch Pandemie bedingte Unterbrechung der Lieferketten hat sich inzwischen normalisiert. Es gab jedoch weiterhin einige Produkte, welche aufgrund drastisch gestiegener Energiekosten von Lieferanten abgekündigt wurden. 1. A5 Investitionen Sachanlageinvestitionen wurden im Berichtsjahr in Höhe von T€ 982 getätigt. Das Investitionsverhalten in den letzten Jahren ist konstant. 1. A6 Finanzierungsmaßnahmen Unsere Finanzierungsmaßnahmen führten zu einem ausgeglichenen Finanzbild. Das Anlagevermögen war zu 100 % durch Eigenkapital gedeckt. Sämtliche Investitionsfinanzierungen konnten aus dem laufenden Cash-Flow und den Beständen finanziert werden. 1. A7 Personal- und Sozialbereich Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 50 Mitarbeiter beschäftigt. Die Mitarbeiter sind gut qualifiziert. Im Rahmen unserer Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme werden die Mitarbeiter regelmäßig geschult, besonderer Wert wird auf Arbeitssicherheit gelegt. 1. A8 Umweltschutz Die Gesellschaft hat ein nach DIN EN ISO 14001 zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingerichtet, im Rahmen dessen den Belangen des Umweltschutzes Rechnung getragen wird. 1. A9 Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Im Geschäftsjahr gab es keine wesentlichen Veränderungen oder Ereignisse, es gab keine Rechtsstreitigkeiten. B. Darstellung der Lage 1. B1 Vermögenslage Das Vorratsvermögen zum 31. Dezember 2023 setzte sich zusammen aus Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie fertigen und unfertigen Erzeugnissen. Es betrug rund T€ 7.058 (Vorjahr T€ 6.012). Die Veränderung (stetige Steigerung) ist auf die Versorgungsengpässe der letzten Jahre und die Steuerung hierzu zurückzuführen. Die Forderungen sind mit T€ 1.253 um T€ 310 gesunken. Die durchschnittliche Forderungslaufzeit beträgt im Geschäftsjahr 23,5 Tage, unwesentlich besser als im Vorjahr (26,64 Tage). Die Eigenkapitalquote ist von 82% auf 87% gestiegen, was trotz Gewinnausschüttung auf das höhere Ergebnis zum Vorjahr zurückzuführen ist. Die Veränderung der sonstigen Verbindlichkeiten nach untern ist im Wesentlichen auf die abgerechnete Anzahlungen zurückzuführen. 1. B2 Finanzlage Die Finanzen sind geordnet. Es wurden alle Skontierungsmöglichkeiten genutzt. Sämtliche Vereinbarungen sind pünktlich bedient worden. Die Liquidität ist ausreichend gut. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt 472 T€, was auf die steigenden Vorräte zurückzuführen ist Darlehens-Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können. 1. B3 Ertragslage Der Betriebsergebnis (EBIT) ist um 178 T€ auf 4.392 T€ gestiegen. Im Vergleich zu den Vorjahren ist das operative Ergebnis schlechter ausgefallen. Es beträgt 17,1% der Gesamtleistung, im Vorjahr 22,2 %. Der Effekt ist auf die Zuschreibung einer Forderung in Höhe von 1245 T€ zurückzuführen. Der Gesamtleistung stehen im Berichtsjahr Materialaufwendungen in Höhe von T€ 7.556 (VJ T€ 7.710) gegenüber. Die Materialaufwandsquote auf die Gesamtleistung ist mit 41,0 % leicht über dem Niveau des Vorjahres (40,6%) aber immer über den Vorvorjahren. Der Personalkostenanteil ist bei weniger Mitarbeitern von 15,6 % auf 17,2 % gestiegen. 1. C Hinweise auf Risiken der künftigen Entwicklung Die wesentlichen Risiken als auch die Chancen im Bereich von Preisänderungen, Lieferanten- und Produktionsstruktur (Nischenmarkt) sowie Zahlungsstromschwankungen und unsichere Verfügbarkeit von Komponenten sind erkannt. Sicherungsmaßnahmen bei Zukaufprodukten wurden von der Geschäftsleitung eingerichtet. Chancen und Risiken aus den weiteren Wachstumsveränderungen der Gesamtwirtschaft sind auch für CMC zu erwarten. Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent von der Geschäftsleitung weiterentwickelt werden. Diese unterstützen die Geschäftsleitung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und ggf. wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Bestandsgefährdende wirtschaftliche und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind momentan nicht erkennbar. Den Risiken der Personalakquisition, bei zunehmendem Fachkräftemangel, wird durch Ausbildung und Weiterbildung entgegengearbeitet. Risiken der Preisentwicklungen auf dem Beschaffungsmarkt sind erkannt, Verhandlungen mit wesentlichen Lieferanten zur Sicherung der Versorgung sind aufgenommen. Manche Preisanpassungen gegenüber Kunden wurden ebenfalls realisiert. 1. D Sonstige Angaben 1. D1 Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres Es gab keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Berichtsjahres. 1. D2 Voraussichtliche Entwicklung Seit Anfang des Jahres spüren wir hinsichtlich des Auftragseinganges einen anhaltenden Rückwärtstrend. Der Umsatz der CMC Klebetechnik GmbH ist zurückgegangen, die Auslastung der Produktionskapazitäten lässt deutlich nach. Im März und April 2024 wurde die Kurzarbeit eingeführt, welche jedoch aufgrund negativer Wirkung bei den Mitarbeitern ausgesetzt wurde. Die politischen Auswirkungen des Ukrainekriegs wirken sich unverändert negativ aus, so dass wir für das Jahr 2024 ein schlechteres operatives Ergebnis erwarten. Durch die Veränderung innerhalb der Logistikbranche sowie durch Engpässe in der Versorgung entstehen immer wieder neue Lieferengpässe. Dies im Blick zu behalten, wird zunehmend schwierig. Dazu kommen weitere Preiserhöhungen seitens der Lieferanten bis zur kurzfristigen Produktabkündigungen. Außerdem sind mittel- und langfristigen Auswirkungen der militärischen Auseinandersetzung zwischen Ukraine und Russland sehr schwer einschätzbar. Ein so stark schwankendes gesamtwirtschaftliche Umfeld hatten wir bislang nie gehabt. Solange aber die energetische Versorgung sichergestellt ist und die Preissteigerungen durch unsere Kunden akzeptiert werden, gehen wir von dem genannten positiven Ergebnis aus. Die Personalstruktur wurde innerhalb der letzten zwei Jahre deutlich verändert. Damit wollen wir dem zunehmenden Mangel an qualifizierten Facharbeitern und Auszubildenden auf dem Markt entgegenwirken. Außerdem soll dadurch die Produktionskapazität erhöht sowie die Termintreue verbessert werden. Es sind weitere Investitionen in die Anlagentechnik und Gebäude geplant. Außerdem sollen die freien Kapazitäten zu Wartungsarbeiten genutzt werden. 1. D3 Forschung und Entwicklung Schwerpunkt der Entwicklungsarbeit liegt weiterhin darin, kundenspezifische Produkte zu entwickeln. Dies wird jedoch zunehmend schwieriger, da die Lieferanten als Folge der REACH-Verordnung immer wieder ihre Serienprodukte abkündigen. Dies bedeutet für unser Team, dass sie sowohl bei den der Entwicklungs- als auch bei den Serienprodukten kurzfristig Alternativen finden und dann beim Kunden freigeben müssen.
Dezember 2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang 2023(§§ 284 und 285 HGB) Inhaltsverzeichnis Angaben und Erläuterungen zu Besonderheiten der Form, insbesondere der Gliederung des Jahresabschlusses Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Geschäftsjahresabschreibung Sonstige Vermögensgegenstände Latente Steuern Pensionsverpflichtungen Rückstellungen Verbindlichkeiten Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in oder unterhalb der Bilanz ausgewiesen sind Außerordentliche Aufwendungen und Erträge Periodenfremde Erträge Periodenfremde und a. o. Aufwendungen Steuern vom Einkommen und Ertrag Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG, §§ 264, 285 Nr. 9 c und § 251 HGB Angaben über Unternehmensbeziehungen Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Anlagengitter Angaben und Erläuterungen zu Besonderheiten der Form, insbesondere der Gliederung des Jahresabschlusses In der Bilanz sind wie im Vorjahr auch keine Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz sind angewandt worden. Die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen ist gewährleistet. Erworbene immaterielle Anlagegüter wurden zu ihren Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, planmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sie wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend vorgenommen. Die Vorräte wurden mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Sofern der Tageswert am Bilanzstichtag niedriger war, erfolgte die Bewertung mit diesem Wert. Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine entsprechende Pauschalwertberichtigung zu den Forderungen entsprochen. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag (253 Abs 1 Satz 2 HGB) bilanziert. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Die Bilanz enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte. Die Umrechnung erfolgt zum Devisenkassamittelkurs am Stichtag. Die Umrechnung der laufenden Transaktionen in Fremdwährungen erfolgte zum Devisenkurs am Transaktionstag. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Geschäftsjahresabschreibungen Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betreffen die nachstehend aufgeführten Positionen:
Sonstige Vermögensgegenstände Im Posten "sonstige Vermögensgegenstände" sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, zum Zwecke der periodengerechten Gewinnermittlung jedoch bereits am Bilanzstichtag als Ertrag erfasst wurden. Unter anderem werden Vorsteuerguthaben in Höhe von 40.363 € ausgewiesen. Außerdem eine Forderung gegenüber der Bundesagentur für Arbeit von 12.958€. Latente Steuern Bei den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen der Rückstellungen bestehen Differenzen. Die daraus resultierenden latenten Steuern wurden mit einem Steuersatz von rund 30 % berechnet. Die Gesellschaft hat von ihrem Wahlrecht nach § 274 Abs 1 Satz 2 HGB keinen Gebrauch gemacht (Aktivierung latenter Steuern). Pensionsverpflichtungen Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen erfolgte auf der Basis des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes nach der "Projected-Unit-Credit-Methode". Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwendet. Der Bewertung liegen folgende weitere Annahmen zugrunde: Rechnungszinssatz: 1,82 % p.a. Gehaltstrend: 0,00% p.a. Rententrend: 2,00% p.a. Die Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Eine Ausschüttungssperre in Höhe von 14.909 € besteht. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Einzelnen:
Verbindlichkeiten Die nachfolgende Darstellung zeigt die Restlaufzeiten und die bestehenden Sicherungsrechte zu den bilanzierten Verbindlichkeiten per 31. Dezember 2023.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in oder unterhalb der Bilanz ausgewiesen sind Außer den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für Geschäftsräume, Wartungsverträgen für EDV-Einrichtungen und Leasingverträgen in Höhe von jährlich rund 439.410 € (Vorjahr: 195.000 €). Mit Aufwendungen in dieser Höhe ist auch in den nächsten Jahren zu rechnen. Außergewöhnliche Aufwendungen und Erträge Außergewöhnliche Erträge sind im Geschäftsjahr 2023 nicht angefallen. Periodenfremde Erträge Der Posten "Sonstige betriebliche Erträge" beinhaltet periodenfremde Erträge von 1.263.464 € (Vorjahr: 33.697 €), die im wesentlichen auf einer Zuschreibung einer Forderung beruhen, die in den Vorjahren wertberichtigt wurde. Periodenfremde Aufwendungen Periodenfremde Aufwendungen sind in der Erfolgsrechnung in Höhe von 0 € (Vorjahr: 11.356 €) enthalten. Dieser Betrag ist in der Position "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die ausgewiesenen Steuern betreffen das Ergebnis des Geschäftsjahres. Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften erstellt. Bilanz, Gewinn- und Verlust-Rechnung und Anhang geben deshalb entsprechend den gesetzlichen Vorschriften die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft zutreffend wider. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte der Gesellschaft von den Herren Serge Scherer, Dipl.-Wirtschaftsing., Dannstadt-Schauernheim Carsten Christmann, Kaufmann, Mannheim Oliver Carrera Contreras, Master of Science, Merzalben (ab 1/2023) geführt. Für die Angaben nach § 285, Ziff. 9 a HGB wird von der Schutzklausel nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht. Angaben zu § 264 Abs. 1 a HGB CMC Klebetechnik GmbH mit Sitz in Frankenthal, eingetragen beim Amtsgericht Ludwigshafen, HRB 21733 Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 195.933 € (186.631 €) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 96.390 €, (92.254 €) Angaben nach § 285 Nr. 9 c HGB Forderungen gegenüber Geschäftsführern bestehen nicht. Angaben nach § 251 HGB Haftungsverhältnisse nach § 251 i. V. m. § 268 Abs 7 HGB bestehen nicht. Angaben nach § 285 Nr. 34 HGB Der Jahresüberschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Unternehmen wurden durchschnittlich 50 (Vorjahr: 46) Arbeitnehmer beschäftigt. Sie setzen sich aus 25 Angestellten und 25 Arbeitern zusammen (Vorjahr 23 Angestellte, 23 Arbeiter).
Frankenthal, 11. Dezember 2024 gez. Serge Scherer gez. Carsten Christmann gez. Oliver Carrera Contreras sonstige Berichtsbestandteile
gez. Serge Scherer gez. Carsten Christmann gez. Oliver Carrera Contreras Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 19.02.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht habe ich den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: An die CMC Klebetechnik GmbH, Frankenthal Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der CMC Klebetechnik GmbH, Frankenthal, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang einschliesslich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der CMC Klebetechnik GmbH, Frankenthal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmässiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023. Der beigefügte Lagebericht vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäss § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmässigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichtes geführt hat. Grundlage für meine Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmässiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Abschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Abschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmässiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögen-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmässiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.H. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögenschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Ausserdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichtes, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Masssnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichtes in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Mass an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmässiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemässes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Ausserkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichtes relevanten Vorkehrungen und Massnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschliesslich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungmässiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. . • beurteile ich den Einklang des Lageberichtes mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientieren Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Annahmen sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschliesslich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung festgestellt habe.
Bad Dürkheim, 10. Februar 2025 Dipl.-Kfm. Bernd M. Kirsch, Wirtschaftsprüfer |
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