Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 716898
Eingetragen
28.8.2017
Branche
Einzelhandel mit GetränkenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenEinzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Gegenstand
Der Einzelhandel, die Aufstellung, Vermietung und Verpachtung, der Betrieb und der Service von Warenautomaten und Dienstleistungsautomaten jeglicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael René Holderer
77781 Biberach
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ASB Vending GmbH

Biberach (vormals: Gutach Schwarzwaldbahn)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 181.608,00 258.544,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 90.680,00 113.898,00
II. Sachanlagen 90.928,00 144.646,00
B. Umlaufvermögen 281.634,48 211.078,16
I. Vorräte 105.285,98 86.543,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 128.727,71 57.418,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 47.620,79 67.116,18
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 150.559,42 111.856,07
Summe Aktiva 613.801,90 581.478,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 175.559,42 136.856,07
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 150.559,42 111.856,07
B. Rückstellungen 21.680,00 16.080,00
C. Verbindlichkeiten 592.121,90 565.398,23
Summe Passiva 613.801,90 581.478,23

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Firma: ASB Vending GmbH

Anschrift: Eisenbahnstr. 1b

Sitz: 77756 Hausach

Rechtsform: GmbH

Handelsregister: Freiburg i. Br.

HR-Nr.: HRB 716898

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266,  276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten. Die Posten der Aktivseite sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände überwiegend linear vorgenommen. Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Flüssige Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

B. Angaben zur Bilanz

Aktiva

Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Passiva

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde unter vollständiger Berücksichtigung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Im Bilanzverlust in Höhe von EUR 175.559,42 ist ein Verlustvortrag in Höhe von EUR 136.856,07 enthalten.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR 313.517,77 (Vorjahr: EUR 196.796,49).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren betragen EUR 57.000,00 (Vorjahr: EUR 62.073,74)

Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 298.577,13 (Vorjahr EUR 375.013,74) sind durch Grundpfandrechte gesichert.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 20.000,00 (Vorjahr EUR 21.000,00) enthalten.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen per anno beträgt gerundet
EUR 34.000,00.

C. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Holderer Michael Geschäftsführer

Zum 31. Dezember 2023 liegt ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von EUR 150.559,42 vor. Der kreditgewährende Gesellschafter hat für sämtliche Gesellschafterdarlehen in Höhe von insgesamt EUR 20.000,00 einen Rangrücktritt mit der Gesellschaft vereinbart. Darüber hinaus wurden für unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesene Darlehen in Höhe von EUR 160.500,00 ebenfalls Rangrücktritte mit der Gesellschaft vereinbart. Der Geschäftsführer ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter der Annahme der Unternehmensfortführung gegeben sind, da oben genannte Rangrücktrittsvereinbarungen vorliegen und aus seiner Sicht keine weiteren Gründe erkennbar sind, die dieser Annahme entgegenstehen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14. Januar 2024.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 21.

 

Hausach, den 14. Januar 2025

Michael Holderer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.1.2025.

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