Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 173385
Eingetragen
29.11.2013
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit BekleidungGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind der Im- und Export sowie der Großhandel mit Textilien aller Art sowie alle artverwandten Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
André Zuppa
seit 8.12.2023
Prokura
Marcus Dieter Burgold
seit 30.12.2022
Geschäftsführer
Oliver Köhn
seit 31.1.2022
Prokura
Prokura
Thilo Wüst
seit 31.1.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erdipl Service GmbH
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
17.500 €
70.00%
Erichsen Consulting AG
Switzerland
7.500 €
30.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DUO Fashion GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2022
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 705,03 1
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.714,64 6
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 3.029.516,15 5.271
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 3.029.516,15 316
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.659.758,02 7.566
2. Sonstige Vermögensgegenstände 160.718,42 5.820.476,44 304
III. Guthaben bei Kreditinstituten 5.625,36 8
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.958,33 13
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 5.834
8.862.995,95 19.319

PASSIVA

31.12.2022
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 5.500.000,00 0
III. Verlustvortrag ./. 5.858.882,45 ./. 2.080
IV. Jahresüberschuss/i.V.: Jahresfehlbetrag 740.628,34 ./. 3.779
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 406.745,89 5.834
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 548.208,37 386
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.416.536,32 9.627
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 538.327,40 1.705
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 408.626,94 6.857
- davon gegenüber Gesellschaftern: € 85.062,05 (i.V.: T€ 6.245)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 544.551,03 7.908.041,69 744
- davon aus Steuern: € 542.972,70 (i.V.: T€ 744)
8.862.995,95 19.319

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

(H = Haben)

2022
T€
Umsatzerlöse 24.394.332,81 26.842
Sonstige betriebliche Erträge 57.648,59 70
Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Waren 21.766.142,88 28.860
Personalaufwand
Löhne und Gehälter 539.354,26 502
Soziale Abgaben 117.253,62 656.607,88 112
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 4.144,69 51
Sonstige betriebliche Aufwendungen 647.704,05 868
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.817,72 0 *)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 638.078,28 257
- davon an verbundene Unternehmen: € 218.095,52 (i.V.: T€ 102)
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 40
- davon aus latenten Steuern: € 0,00 (i.V.: (H) T€ 3)
Ergebnis nach Steuern 741.121,34 ./. 3.778
Sonstige Steuern 493,00 1
Jahresüberschuss/i.V.: Jahresfehlbetrag 740.628,34 ./. 3.779

*) Betrag unter € 500,00

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die DUO Fashion GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist unter der Nummer HRB 173385 im Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Gesellschaft im Sinne des § 264a i.V.m. § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die handelsrechtliche Bilanzierung wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vorgenommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Einstandspreisen bzw. zum niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den Erfüllungsbeträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Kurzfristige Vermögensgegenstände und Schulden, die auf fremde Währung lauten und nicht durch Devisentermingeschäfte abgesichert sind, werden mit dem Stichtagskurs bewertet.

IV. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

1) Anlagevermögen

Die Entwicklung der Position Anlagevermögen wird im Anlagenspiegel des Anhangs dargestellt.

2) Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen werden Rückstellungen für den Personalbereich von EURO 3.000,00, für das Warengeschäft von EURO 533.208,37 sowie für sonstige ausstehende Rechnungen von EURO 12.000,00 ausgewiesen.

3) Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich wie folgt:

Verbindlichkeiten: Gesamt < 1 Jahr
T-EURO T-EURO
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.417 6.417
(Vorjahr) (9.627) (9.627)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 538 538
(Vorjahr) (1.705) (1.705)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 409 409
(Vorjahr) (6.857) (6.857)
Sonstige Verbindlichkeiten 545 545
(Vorjahr) (744) (744)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind u.a. durch Sicherungsübereignung des Warenbestandes im Rahmen eines Sicherheitenpoolvertrages zwischen den beteiligten Banken, der Gesellschaft und weiteren Tochtergesellschaften der Wünsche GmbH & Co. KG besichert.

V. Haftungsverhältnisse

Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

Die Gesellschaft haftet im Rahmen von Kreditvereinbarungen von Tochtergesellschaften der Wünsche GmbH & Co. KG den Kredit gewährenden Banken für Kredite in Höhe von T-EURO 106.856 (i.V.: T-EURO 181.655) als Gesamtschuldnerin.

Wir schätzen das Risiko einer Inanspruchnahme der gesamtschuldnerischen Haftung der DUO Fashion GmbH als extrem gering ein. Insgesamt sind achtzehn Firmen an der gesamtschuldnerischen Haftung beteiligt. Die beteiligten Firmen erwirtschaften konstant positive Jahresergebnisse. Zudem werden Kredite nur aufgrund saisonaler Schwankungen in Anspruch genommen.

VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen/Bewertungseinheiten

Die Gesellschaft ist im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit u.a. Währungsrisiken ausgesetzt. Als Absicherungsmethode der Währungsrisiken dienen Devisentermingeschäfte, die garantieren, dass die bei Geschäftsabschluss kalkulierte Marge nicht durch Währungseinflüsse belastet werden kann. Diese Devisentermingeschäfte erfüllen die Voraussetzungen um mit den Einkaufskontrakten Bewertungseinheiten i.S.v. §254 HGB zu bilden. Die Laufzeiten betragen stets weniger als ein Jahr. Zum Bilanzstichtag bestehen noch offene Devisentermingeschäfte über den Ankauf von US-Dollar in Höhe von T-USD 5.489 bzw. T-EURO 5.284 und den Verkauf von PLN in Höhe von T-PLN 1.694 bzw. T-EURO 383.

Der Zeitwert der offenen Devisenterminkontrakte, bewertet als Differenz zwischen dem vertraglichen Devisenkurs zum Devisenmittelkurs am Stichtag, beläuft sich auf T-EURO 308.

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Importakkreditiven in Höhe von T-USD 1.138 (i.V.: T-USD 1.591).

VII. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufwendungen für bezogene Waren enthalten T-EURO 35 Aufwendungen aus Währungsumrechnung (i.V.: Erträge T-EURO 190).

VIII. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Jahr 2023 waren durchschnittlich 12 Mitarbeiter beschäftigt.

Konzernzugehörigkeit

Den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen, in den die Gesellschaft einbezogen wird, stellt die Wünsche GmbH & Co. KG, Hamburg, auf. Das Mutterunternehmen wird diesen beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch einreichen.

Diese Gesellschaft und deren Tochtergesellschaften werden als verbundene Unternehmen der DUO Fashion GmbH angesehen.

Angaben zu den Organmitgliedern

Die Geschäfte des Unternehmens wurden durch folgende Personen geführt:

 

Björn Peters, Kaufmann, Hamburg,

 

Thilo Wüst, Kaufmann, Hamburg,

 

Marcus Burgold, Kaufmann, Meerbusch,

Die Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführungsorgane für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr ist unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterblieben.

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss und der Verlustvortrag sollen auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben.

 

Hamburg, den 10. Juni 2024

Geschäftsleitung

Lagebericht 2023

A. Grundlagen des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens ist der Großhandel mit Textilien, mit Ausnahme solcher Waren, für die eine besondere Konzession erforderlich ist, im gesamten Wirtschaftsraum der Europäischen Union. Überwiegend ist das Unternehmen im Streckengeschäft für Discounter im In- und europäischen Ausland tätig.

B. Wirtschaftsbericht

I. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Geschäftsverlauf

Die Entwicklung der Weltwirtschaft war im Jahr 2023 geprägt von anhaltend großer Unsicherheit, die weiterhin auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, hoher Inflation in den westlichen Industrienationen sowie schwachem Wirtschaftswachstum insbesondere in Europa zurückzuführen war. Daneben prägten im ersten Halbjahr 2023 die Ausläufer der umfangreichen Verwerfungen der globalen Lieferketten das globale Handelsumfeld.

Auch trugen anhaltende geopolitische Spannungen zwischen den USA und China zu einem fragilen wirtschaftlichen Umfeld bei. Die chinesische Volkswirtschaft konnte im Vergleich zu den Vorjahren aufgrund moderaten Wachstums in 2023 die Rolle des globalen Wachstumstreibers nur bedingt einnehmen.

Das globale Wirtschaftswachstum verlangsamte sich in Konsequenz des anspruchsvollen Umfelds auf 3,0 % (i.V.: 3,5 %).

In Deutschland schrumpfte die Wirtschaftsleistung (BIP) auf 0,3 % und lag damit deutlich unter dem Wert des Vorjahres in Höhe von 1,9 %. Dies ist begründet in anhaltender Konsumzurückhaltung privater Haushalte im Umfeld hoher Inflationsraten sowie in rückläufiger Investitionstätigkeit der deutschen Industrie. Besonders rückläufig waren Investitionen im Baugewerbe sowie für industrielle Ausrüstungen.

Die Einzelhandelsumsätze stiegen nominell (nicht preisbereinigt) um 2,3 %, weisen jedoch inflationsbereinigt einen deutlichen Rückgang um 3,3 % auf. Sowohl die Umsätze in Lebensmitteln (-3,9 %) als auch mit Nicht-Lebensmitteln (-3,1 %) fielen preisbereinigt substantiell im Vorjahresvergleich. Dies galt ebenfalls für den Internethandel, der real um 3,9 % gegenüber Vorjahr verlor.

Auch das Discount-Segment verlor im Jahr 2023 an Umsätzen und schloss um 3,7 % unter dem Vorjahr.

Beschaffung

Die gehandelten Waren werden vornehmlich aus Fernost bezogen. Während die Meterware aus unterschiedlichen Ländern stammt, ist die Fertigung im Wesentlichen in Bangladesch, Pakistan und China konzentriert.

Aufgrund unserer langjährigen und starken Präsenz im asiatischen Raum können wir eine preisorientierte Einkaufspolitik bei gleichzeitiger Qualitätssicherung gewährleisten. Diese Bestrebungen werden unterstützt durch die Nutzung der verschiedenen Büros der Firmengruppe, wie z.B. in Hong Kong, Bangladesch und Shanghai.

Die enormen Verwerfungen der Lieferketten im Jahr 2022 haben auch im ersten Halbjahr 2023 zu nachgelagerten logistischen Herausforderungen geführt. Dies bedingte in der Folge einen sehr hohen Bedarf an Ein- und Zwischenlagerung und führte zu hohem Mehraufwand für Lagergelder und Finanzierung.

Investitionen

Als Handelsunternehmen beschränken sich die Investitionen im Wesentlichen auf EDV-bezogene Anschaffungen wie Hard- und Software sowie Büroeinrichtungen und Fuhrpark.

Personal- und Sozialbereich

Im Berichtsjahr betrug die Zahl der Mitarbeiter zwölf (i.V.: zwölf). Um in einem anspruchsvollen Arbeitsmarkt auch in Zukunft den Bedarf an Fachkräften sicherzustellen, bildet die Gesellschaft Auszubildende sowohl im Rahmen verschiedener Ausbildungsberufe als auch eines dualen Studienganges aus.

II. Lage

1. Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023 wurden Umsätze in Höhe von EURO 24,4 Mio. erzielt, die deutlich über dem geplanten Niveau von EURO 19,2 Mio. liegen. Die erfreuliche Entwicklung ist begründet in einer sehr engen Zusammenarbeit mit dem Hauptkunden und der kontinuierlichen Entwicklung neuer Saisonware durch die Gesellschaft. Auch die durchschnittliche Rohertragsquote konnte im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden, da die Belastungseffekte aus gestörten Lieferketten, die sich insbesondere in Form von zusätzlichen Lager- und Finanzierungskosten auf die Ertragskraft auswirkten, deutlich geringer ausfielen.

Nach einem negativen Ergebnis im Vorjahr konnte im Geschäftsjahr 2023 ein operatives Ergebnis vor Steuern aufgrund der positiven Umsatz- und Rohertragsentwicklung von T-EURO 741 erzielt werden. Das Ergebnis in einem weiterhin anspruchsvollen Handelsumfeld erachtet die Geschäftsführung als zufriedenstellend.

2. Finanzlage

Die finanziellen und liquiden Verhältnisse der Gesellschaft sind stabil. Der verfügbare Kreditrahmen der begleitenden Banken ist ausreichend für den derzeitigen und erwarteten Geschäftsumfang.

Der Cash-Flow setzt sich wie folgt zusammen:

31.12.2023 31.12.2022
T-EURO T-EURO
Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit ./. 1.655 ./. 362
Cash-Flow aus Investitionstätigkeit 1 ./. 3
Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit 4.862 ./. 257
3.208 ./. 622

Der Finanzmittelfonds (./. T-EURO 6.411/i.V.: ./. T-EURO 9.619) umfasst die Guthaben bei Kreditinstituten sowie die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

3. Vermögenslage

Zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres betrug die Bilanzsumme EURO 8,9 Mio. nach EURO 19,3 Mio. im Vorjahr. Die wesentlichen Vermögensposten und Schulden stellen sich wie folgt dar:

31.12.2023 31.12.2022
T-EURO T-EURO
Anlagevermögen 3 7
Vorräte 3.030 5.587
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.660 7.567
Eigenkapital 407 ./. 5.834
Liquide Mittel 6 7
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 85 6.425
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.417 9.627

Zum Jahresende wurde eine Eigenkapitalquote von 4,7 % erreicht (i.V.: ./. 30,2 %).

III. Finanzielle Leistungsindikatoren

Zur Beurteilung der Lage der Gesellschaft sowie zur Unternehmenssteuerung zieht die Geschäftsführung vor allem die Umsatzerlöse, das Betriebsergebnis sowie den Cash-Flow heran. Die Umsatzerlöse lagen mit EURO 24,4 Mio. um ca. 10 % unter dem Vorjahr. Der Rohertrag erhöhte sich um T-EURO 4.646 (230,2 %). Insgesamt ergab sich für die Gesellschaft ein positives Betriebsergebnis (T-EURO 1.377) und ein Jahresüberschuss (T-EURO 741).

C. Prognosebericht

In den folgenden Prognosen sind Annahmen enthalten, die auf Basis aller zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen worden sind. Es sind öffentlich zugängliche und in der Presse publizierte Prognosen über die wirtschaftliche Entwicklung verwendet worden und in die eigene Einschätzung eingeflossen.

Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder weitere Risiken eintreten, und sich noch verstärkende negative Auswirkungen aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine, der kriegerischen Auseinandersetzung im Gazastreifen, der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China oder andere globale Krisen auf die Weltwirtschaft ergeben, können die tatsächlichen Ergebnisse von den erwarteten Ergebnissen abweichen.

Die Zuverlässigkeit der globalen Lieferketten kann ebenfalls zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit Sicherheit prognostiziert werden.

Eine Gewähr können wir für diese Angaben daher nicht übernehmen. Die nachfolgenden Prognosen beziehen sich auf die nach dem Berichtsjahr folgenden zwölf Monate.

D. Chancen- und Risikobericht

I. Risikobericht

Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nach heutigem Kenntnisstand nicht zu erkennen.

Der Krieg in der Ukraine, die kriegerische Auseinandersetzung im Gazastreifen, die Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz auf Frachter im Roten Meer sowie sich hieraus ergebende negative Effekte stellen Risiken dar, die aufgrund der Kurzfristigkeit und hoher Ungewissheit in ihrer Auswirkung auf die Geschäftstätigkeit nur sehr eingeschränkt quantifiziert werden können. Aktuell geht das Unternehmen aufgrund keines direkten regionalen Bezugs zur Krisenregion von keinen materiellen Beeinträchtigungen aus.

a.) Allgemeiner Risikobericht

Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, werden durch Sicherungsgeschäfte gedeckt.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter, wird die Gesellschaft weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Daneben setzen wir auf eine jahrelange Partnerschaft mit unseren wesentlichen Lieferanten. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir mit Hilfe unserer Büros vor Ort durch Qualitätskontrollen direkt bei unseren Lieferanten in den Herkunftsländern durch.

b.) Spezieller Risikobericht

Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten.

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele gezahlt.

Im kurzfristigen Bereich finanziert sich das Unternehmen mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Banken.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informiert sich das Unternehmen vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität des Kunden.

II. Chancenbericht

Die Gesellschaft ist am Markt gut etabliert und wird auch im kommenden Jahr im Rahmen ihres Geschäftsgegenstandes tätig sein. Durch die langjährige sehr gute Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden konnte eine große Vertrauensbasis aufgebaut werden, die auch zukünftig die Existenz des Unternehmens sichern sollte.

III. Gesamtaussage

Bestandsgefährdende Risiken wie Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit oder sonstige Sachverhalte mit besonderem oder schwerwiegendem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage liegen nicht vor.

Ein internes Kontrollsystem (IKS) ist eingerichtet und in Funktion.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

E. Ausblick

Das Kerngeschäft der Gesellschaft ist am Markt sowohl auf Beschaffungs- wie auch Marktseite stark etabliert. Die Lieferantenstruktur in Asien ist solide aufgestellt und die langjährigen Beziehungen sowie die Präsenz lokaler Mitarbeiter der Wünsche Gruppe werden genutzt, um Vorteile in der Wertschöpfungskette zu generieren.

Als Risiken für die globale wirtschaftliche Entwicklung sieht die Gesellschaft insbesondere die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Gazastreifen als auch anhaltende Spannungen zwischen den USA und China an. Kurzfristige Unterbrechungen der globalen Lieferketten, die im ersten Halbjahr 2023 in Form von Nachlaufeffekten das Kerngeschäft belastet haben, werden aktuell nicht erwartet.

Gemäß aktuellen Prognosen wird es in 2024 zu einer moderaten Erholung der deutschen Wirtschaft kommen. Dies hat nicht zwangsläufig einen direkten Effekt auf die Konsumenten-Nachfrage im Discount und Lebensmitteleinzelhandel. Die Gesellschaft geht von einer weiterhin stabilen Geschäftstätigkeit bei niedrigeren Umsätzen (rd. EURO 20 Mio.) sowie einem niedrigeren Ergebnis (rd. EURO 0,4 Mio.) als im Vorjahr aus.

Insgesamt blickt das Unternehmen jedoch ob der starken Positionierung im Markt, der engen Verzahnung zwischen Beschaffungs- und Absatzmärkten sowie dem ausgeprägten Sachverständnis der Mitarbeiter positiv in das Geschäftsjahr 2024. Es wird mit Umsätzen in Höhe von T€ 19.261 und mit einem Jahresüberschuss von T€ 376 gerechnet. Damit würde das Ergebnis sowie die Umsätze niedriger sein als im Vorjahr.

 

Hamburg, den 10. Juni 2024

Als abschließendes Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die DUO Fashion GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der DUO Fashion GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DUO Fashion GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 10. Juni 2024

HANSA PARTNER GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Ulmer, Wirtschaftsprüferin

gez. ppa. Aul, Wirtschaftsprüfer

historische Anschaffungskosten
Stand per 1.1.2023 Zugang Abgang Stand per 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.000,00 0,00 0,00 2.000,00
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 48.120,00 909,00 0,00 49.029,00
50.120,00 909,00 0,00 51.029,00
kumulierte Abschreibungen
Stand per 1.1.2023 Zugang Abgang Stand per 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.175,81 119,16 0,00 1.294,97
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 42.288,83 4.025,53 0,00 46.314,36
43.464,64 4.144,69 0,00 47.609,33
Buchwert
Stand per 31.12.2023 Stand per 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 705,03 824,19
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.714,64 5.831,17
3.419,67 6.655,36

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