AMadl GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gianluca Henny seit 31.3.2025 | Geschäftsführer |
Jürgen Burger seit 31.3.2025 | Geschäftsführer |
Michael Gahr seit 18.7.2022 | Prokura |
Christian Willrich Bauer seit 9.12.2020 | Prokura |
Slawomir Kubiak seit 29.1.2019 | Prokura |
André Grieswald seit 29.1.2019 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
MEGATECH INDUSTRIES AKTIENGESELLSCHAFT | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Megatech Engineering Munich GmbHFeldkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021TestatsexemplarLagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 20211. Grundlagen der Gesellschaft1.1. UnternehmensbeschreibungDie Megatech Engineering Munich GmbH (MEMU), ist eine Tochtergesellschaft der Megatech Industries Deutschland GmbH (MID), die ihren Sitz in Feldkirchen, Landkreis München hat. Die MEMU erbringt Entwicklungsleistungen an interne und externe Kunden mit einem Entwicklungsschwerpunkt auf Interior-Systemen im Automobilbereich sowie Serviceleistungen innerhalb der Megatech Gruppe. Die wichtigsten Endkunden der Gesellschaft sind dabei vor allem im Premiumsegment vertreten. Geographisch gesehen werden die Umsätze größtenteils in Deutschland und in Europa erzielt. 1.2. StrategieDas strategische Grundkonzept der Gesellschaft besteht in der Entwicklung von Lösungen, die exakt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden. Verantwortungsvolle Zusammenarbeit, nachhaltige Produkte und Unternehmensprozesse bilden das Grundverständnis der Gesellschaft und sind fest in der Strategie verankert. Um die MEMU auf die vielfältigen, sich dynamisch ändernden Anforderungen der Märkte auszurichten, wird kontinuierlich daran gearbeitet, auch in Zukunft alle Voraussetzungen zu erfüllen, um die komplette Prozesskette der Produktentwicklung, von der Konzeptionierung über die Vorentwicklungs-/ Entwicklungsphase, die Prototypen und Vorserienphase, bis zur Übergabe eines Entwicklungsprojekts in das Produktionswerk anbieten zu können. Auch in den Folgejahren wird ein Schwerpunkt der MEMU auf dem Premiumsegment im Bereich der Automobilhersteller liegen. 1.3. SteuerungssystemUm die strategischen Zielsetzungen der Gesellschaft zu realisieren, werden verschiedene Kenngrößen und Indikatoren zur Steuerung der MEMU eingesetzt. Ein integraler Bestandteil der Steuerung der Gesellschaft ist eine Mittelfristplanung, die sich an den für die Unternehmenssteuerung bedeutsamen Leistungsindikatoren - Gesamtleistungen und operatives Ergebnis orientiert. Das operative Ergebnis errechnet sich aus dem Jahresergebnis zuzüglich der Posten Sonstige Steuern, Steuern vom Einkommen und Ertrag und Zinsen und ähnliche Aufwendungen sowie Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens abzüglich Zinsen und ähnliche Erträge sowie Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens und Erträge aus Beteiligungen. Laut Vorjahresprognose wurde aufgrund der Lebenszyklen der Entwicklungsprojekte eine moderat steigende Gesamtleistung sowie ein moderat verbessertes operatives Ergebnis erwartet. Mit einem Anstieg der Gesamtleistung von 0,3 Mio. € bzw. 3 % wurden die Erwartungen erreicht. Mit einem Anstieg des operativen Ergebnisses von 1,4 Mio. € bzw. 123 % wurden die Erwartungen insbesondere aufgrund verschiedener Kosteneinsparungsmaßnahmen übertroffen. Die Budgetplanung wird basierend auf den bestehenden Entwicklungsaufträgen sowie geplanten neuen Entwicklungsaufträgen für das folgende Geschäftsjahr erstellt. Die finanzielle Planung beinhaltet neben der GuV-, Bilanz- und Rentabilitätsplanung auch eine Investitionsplanung sowie die Erstellung eines Cashflow Plans. Die Zielerreichung dieser Planvorgaben wird kontinuierlich verfolgt und geprüft. Für diese Zwecke werden Soll-Ist- und Vorperiodenvergleiche sowie Abweichungsanalysen eingesetzt, die sich auch auf die Analyse von Veränderungen gegenüber der Mittelfristplanung erstrecken. 1.4. UmweltschutzDer Umweltschutz hat in der gesamten Megatech Gruppe einen hohen Stellenwert. Die Anstrengungen auf dem Gebiet des Leichtbaus und der Nachhaltigkeit bei unseren Produkten unter der Verwendung von biobasierenden und nachwachsenden Rohstoffen stehen auch weiterhin in unserem Fokus. Am Ende des Fahrzeuglebenszyklus können diese Produkte aus den Altautos ausgebaut und als Rohstoff wiederverwendet oder energetisch verwertet werden. Beim Einsatz von Chemikalien wird strengstens darauf geachtet, dass nur Stoffe zum Einsatz kommen, die ein geringes Gefährdungspotential für Mensch und Umwelt aufweisen und den gesetzlichen Ansprüchen entsprechen. 1.5. Managementsysteme und QualitätssicherungIm Geschäftsjahr 2021 wurden Überwachungsaudits gemäß den Vorgaben der IATF 16949 durchgeführt. Die professionelle Abwicklung der bestehenden Aufträge, Erfahrung und Know-how sowie die konsequente Weiterentwicklung der bestehenden Kernkompetenzen sichert die Zukunft der MEMU gemeinsam mit ihren bestehenden und neu zu gewinnenden Kunden. 1.6. Risikomanagement und FinanzinstrumenteDie Gesellschaft erfasst betriebswirtschaftliche Risiken zeitnah, analysiert diese und leitet in Folge entsprechende Gegenmaßnahmen ein. Wichtiger Bestandteil in diesem Prozess ist das "Project Board" Meeting, bei dem die für die Entwicklungsprojekte verantwortlichen Projektleiter den technischen und kommerziellen Status der Entwicklungsprojekte dem Management der Megatech Gruppe präsentieren. Notwendige Maßnahmen werden basierend auf den Analysen jeweils direkt vereinbart, um Probleme auch in intensiver Zusammenarbeit mit den Kunden zeitnah abstellen zu können und somit späteren Schwierigkeiten in der Serienfertigung vorzubeugen. 2. WIRTSCHAFTSBERICHT2.1. MarktsituationDer weltweite Automobilabsatz war in 2021 durch eine hohe Volatilität gekennzeichnet. Während es in der ersten Jahreshälfte zu starken Aufholeffekten nach dem durch Covid-19 verursachten Absatzeinbruch im Vorjahr kam, wurde ab Jahresmitte dieser Aufwärtstrend jedoch vor allem durch den immer stärker hervorgetretenen Halbleitermangel gebremst und in Teilen umgekehrt. In Europa nahmen die Fahrzeugverkäufe um rund -2 % ab. In Japan reduzierten sich die Fahrzeugverkäufe um rund -4 %. In den USA gab es mit rund +3 % einen leicht steigenden Absatz. In China nahmen die Fahrzeugverkäufe um +7 % zu. In den restlichen Weltregionen konnte ebenfalls ein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden, und zwar in Russland mit +4 %, in Indien mit +27 % und in Brasilien mit +1 %. 1 Die deutschen Hersteller konnten sich in diesem volatilen Umfeld gut behaupten. Der Absatz der VW Gruppe ging zwar um rund -8 % auf 8,6 Millionen Fahrzeuge zurück, jedoch konnten sowohl der Umsatz um rund +12 % auf 250 Mrd. EUR und der Gewinn um rund +75 % auf 15,5 Mrd. EUR deutlich gesteigert werden. 2 Die BMW Gruppe verkaufte um rund 8 % mehr Fahrzeuge als im Vorjahr 3, der Umsatz stieg um rund +12 % auf 111,2 Mrd. EUR, der Gewinn verdreifachte sich. 4 Die Mercedes-Benz Group konnte trotz eines Absatzrückgangs den Umsatz um +9 % steigern und mit 23,4 Mrd. EUR einen Rekordgewinn erzielen. 5 Die weltweiten Automobilmärkte haben sich in den ersten Monaten des neuen Jahres großteils negativ entwickelt. Hauptreiber hierfür waren der russische Angriffskrieg in der Ukraine sowie anhaltende Engpässe in den Lieferketten. In Europa nahmen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um -11 % ab, in den USA (-16 %) und Japan (-17 %), Brasilien (-25 %) und Russland (-29 %) reduzierte sich der Absatz ebenfalls zweistellig. In Indien wurde ein geringer Absatzrückgang von -1 % verzeichnet. Lediglich in China nahmen die Verkäufe um rund +9 % zu. 6
1
https://www.vda.de/vda/de/presse/Pressemeldungen/220118_Internationale-Automobilm-rkte-2021-mit-turbu-lenter-Entwicklung
2.2. Marktposition der GesellschaftDen überwiegenden Teil der externen Umsatzerlöse erzielt die Gesellschaft aus Entwicklungsprojekten für deutsche Premiumhersteller, sie ist aber auch in geringerem Umfang bei den Volumenherstellern vertreten. Die Gesellschaft tritt als Entwicklungspartner gegenüber externen und internen Kunden auf und ist in der Lage, die komplette Entwicklungsprozesskette von der Konzeptphase, über die Vorentwicklungs-/Entwicklungsphase, die Prototypen und Vorserienphase abzubilden. 2.3. Forschung und EntwicklungDer Entwicklungsschwerpunkt liegt bei der MEMU auf Interior-Systemen. Die ständige Weiterentwicklung der Serienwerkstoffe und -verfahren mit Fokus auf Gewicht, Kosten und Bauteilwertigkeit, u.a. auf biobasierenden naturfaserverstärkten Werkstoffen sowie Leichtbauwerkstoffen wird weiter forciert. Diese Entwicklungen werden an verschiedenen Standorten der Megatech Gruppe in der Serienproduktion umgesetzt. 2.4. PersonalIm Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 59 Mitarbeiter. Der durchschnittliche Personalstand lag damit unter der Höhe des Vorjahres von 61. Ende 2021 beschäftigte die Gesellschaft 54 Mitarbeiter, davon 54 Angestellte. Zum Stichtag 31. Dezember 2021 befand sich kein Mitarbeiter in Altersteilzeit. 2.5. Wesentliche Ereignisse im GeschäftsjahrIm Jahr 2021 erfolgte eine Erhöhung der frei verfügbaren Kapitalrücklage in Höhe von T€ 1.000 durch Teilverzicht einer offenen Darlehensverbindlichkeit gegenüber der Gesellschafterin. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage3.1. Vermögenslage
Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von 10,6 Mio. € auf 14,2 Mio. €. Das Umlaufvermögen erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 3,6 Mio. € zum Jahresende. Der Bestand an flüssigen Mitteln verminderte sich als Teil des Umlaufvermögens um 0,1 Mio. €. Die Vorräte betrugen zum Bilanzstichtag 3,6 Mio. € (Vorjahr 8,5 Mio. €). Die Veränderung resultiert im Wesentlichen aus dem Abschluss von Entwicklungsprojekten und der sich damit anschließenden Verrechnung an andere Konzerngesellschaften. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betrugen zum Ende des Berichtsjahres 9,8 Mio. € (Vorjahr 1,5 Mio. €). Im Wesentlichen handelt es sich hier um Forderungen aus Leistungsverrechnungen innerhalb der Megatech Gruppe. Der Zugang der Forderungen begründet sich durch die Verrechnung von Entwicklungsprojekten an andere Konzerngesellschaften. 3.2. FinanzlageDas Eigenkapital beläuft sich nach Erhöhung der Kapitalrücklage um 1,0 Mio. € im Berichtsjahr zum Bilanzstichtag auf 1,5 Mio. € (Vorjahr 0,4 Mio. €). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich im Berichtsjahr auf 10 % (Vorjahr 4 %). Die Rückstellungen erhöhten sich im Berichtsjahr auf 2,0 Mio. € (Vorjahr 1,4 Mio. €). Die Veränderung ist im Wesentlichen auf Zuführungen zu Rückstellungen für ausstehende Lieferantenrechnungen von 0,5 Mio. € zurückzuführen. Die Verbindlichkeiten erhöhten sich auf 10,7 Mio. € (Vorjahr 8,7 Mio. €), was hauptsächlich durch einen Anstieg der erhaltenen Anzahlungen um 1,5 Mio. € zu erklären ist. 3.3. ErtragslageIm abgelaufenen Geschäftsjahr erhöhten sich die Umsatzerlöse auf 16,3 Mio. € (Vorjahr 12,2 Mio. €). Der Anstieg ergibt sich im Wesentlichen aus gestiegenen Abrechnungen von Entwicklungsprojekten. Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse, Bestandsveränderung und aktivierte Eigenleistungen) hat sich im Geschäftsjahr auf 10,6 Mio. € (Vorjahr 10,3 Mio. €) entwickelt. Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen im Berichtsjahr 1,6 Mio. € (Vorjahr 0,3 Mio. €). Sie sind im Wesentlichen durch den Forderungsverzicht eines Gläubigers von 1,0 Mio. € begründet. Der Materialaufwand belief sich im Berichtsjahr auf 2,1 Mio. € (Vorjahr 0,4 Mio. €). Relativ zur Gesamtleistung erhöhte sich die Materialaufwandsquote auf 19 % gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr (4 %). Der Anstieg der Materialaufwandsquote resultiert im Wesentlichen aus Änderungen im Produktmix hin zu materialintensiven Dienstleistungen. Der Personalaufwand verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Mio. € auf 6,0 Mio. € (Vorjahr 6,5 Mio. €), was insbesondere auf die geringere Mitarbeiteranzahl zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich von 4,8 Mio. € auf 3,9 Mio. €. Die Verringerung ist unter anderem auf den reduzierten Einsatz von externen Mitarbeitern zurückrückzuführen (-0,8 Mio. €). Das operative Ergebnis beträgt im Berichtsjahr 0,3 Mio. € (Vorjahr -1,1 Mio. €). Die Verbesserung bei etwa gleichbleibender Gesamtleistung ist auf insbesondere auf einen Forderungsverzicht der Gesellschafterin zurückzuführen. Das Jahresergebnis verbesserte sich im Geschäftsjahr im Vergleich zum Vorjahresergebnis um 1,4 Mio. € auf 0,0 Mio. € (Vorjahr: -1,4 Mio. €). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf das verbesserte operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen. 4. NachtragsberichtDie Ukraine-Russland Krise, die am 24. Februar 2022 eine nächste Eskalationsstufe erreichte, hat disruptive Auswirkungen auf die Automobilindustrie. Zusammen mit der immer noch vorherrschenden Knappheit von Halbleitern führte die Ukraine-Russland-Krise zu Werksschließungen bei Kunden und damit zu einem Rückgang der Produktionsmenge bei den Herstellern. Die Auswirkungen sind, soweit abschätzbar, in der Prognose berücksichtigt. 5. Prognose5.1. MarktentwicklungDie Absatzentwicklung war in den wichtigsten Pkw-Märkten mit Ausnahme China in den ersten drei Monaten 2022 negativ (siehe auch 2.1.) Auch für das Gesamtjahr 2022 ist die ursprünglich von einem Wachstum ausgehende Prognose aufgrund der negativen Einflüsse des russischen Angriffskriegs in der Ukraine, Engpässen in den Lieferketten und Covid-19 Lockdowns in China mit großer Unsicherheit behaftet. 7 5.2. Entwicklung des UnternehmensAufgrund der rückläufigen Abrechnung von Entwicklungsprojekten sowie Werkzeugen wird im Geschäftsjahr mit einer stark sinkenden Gesamtleistung sowie einem ebenfalls stark sinkenden operativen Ergebnis gerechnet. Diese Einschätzung inkludiert bereits die aktuell erwarteten Auswirkungen durch den Russland / Ukraine - Konflikt sowie die Covid-19 Pandemie. Weiterhin liegt der Fokus auf Kosteneinsparungen sowie Effektivitäts- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen in allen Unternehmensbereichen, um das operative Ergebnis langfristig zu verbessern. 6. Chancen und RisikenDas Management nimmt regelmäßig eine Risikoeinschätzung vor, bei der Risiken identifiziert, bewertet und in drei Stufen klassifiziert werden. Dabei wird jeweils die Bedeutung des Einzelrisikos für das operative Ergebnis der Gesellschaft eingeschätzt. Risikograd "niedrig" bedeutet dabei, dass keine zusätzlichen Anpassungsmaßnahmen einzuleiten sind. "Moderat" würde zu Anpassungsmaßnahmen wie beispielsweise Kapazitätsanpassungen, Preiserhöhungsnotwendigkeit oder ähnlichen Aktivitäten führen. "Wesentlich" würde die kurzfristige Zielerreichung gefährden. Bei der Eintrittswahrscheinlichkeit "niedrig" wird davon ausgegangen, dass das Ereignis eher nicht eintritt, bei "moderat" sind Alternativszenarien zu definieren. Der Einfluss auf die Gesellschaft ist wesentlich, wenn der Eintritt des Ereignisses zu wesentlichen Performanceabweichungen führen kann. Das folgende Tableau zeigt, welche Eintrittswahrscheinlichkeit den Einzelrisiken aus der Sicht der Unternehmensleitung aktuell zuzumessen ist und wie sie sich auf das Geschäft der Gesellschaft nach Einschätzung der Unternehmensleitung auswirken können:
Chancen ergeben sich durch das Nichteintreten von Risiken bzw. entgegengesetzte Entwicklungen. 6.1. Entwicklung der Risiken im Vergleich zum VorjahrIm Vergleich zum Vorjahr haben sich die Risikoeinschätzung erhöht, was insbesondere auf die Risiken durch den Russland / Ukraine - Konflikt, die weiterhin bestehenden Einschränkungen im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie sowie der erkennbaren Preissteigerungen zurückzuführen ist. 6.2. Russland / Ukraine - KonfliktAufgrund des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine haben sich Auswirkungen auf die Produktionen von international tätigen Unternehmen ergeben, was sich insbesondere in der Lieferfähigkeit dieser Unternehmen zeigte. Hiervon betroffen waren auch die großen Unternehmen der Automobilbranche, welche gleichzeitig die Endkunden der Gesellschaft darstellen. Auch bei fehlenden direkten Auswirkungen des Konflikts auf die Gesellschaft können sich die Ereignisse indirekt bei der Gesellschaft auswirken und hierbei insbesondere zu einer rückläufigen Nachfrage durch die Kunden führen. 6.3. Covid-19 PandemieDie globale Covid 19-Pandemie und die hierbei ergriffenen staatlichen Maßnahmen werden zum aktuellen Zeitpunkt sehr unterschiedlich behandelt. Die Lockerungen der staatlichen Maßnahmen innerhalb von Europa unterscheiden sich von den strengen staatlichen Maßnahmen in einzelnen asiatischen Ländern. Als Folge der staatlichen Maßnahmen können sich Einschränkungen in der Produktion und damit Probleme in den Lieferketten der großen Unternehmen der Automobilbranche ergeben. Die Umstände stellen für die Gesellschaft ein Risiko hinsichtlich der Umsatzerlös- und Ergebnisentwicklung dar. 6.4. KundenabhängigkeitDie Abhängigkeit von wenigen Großkunden stellt für die Gesellschaft ein Umsatz- und Ergebnisrisiko dar, falls sich die wirtschaftliche Lage und die Absatzzahlen dieser Kunden verschlechtern und weniger Neuaufträge für Entwicklungsprojekte zur Vergabe kommen sollten. Vor dem Hintergrund der rückläufigen Ergebnisse der Hersteller, den schwierigeren Marktbedingungen und den angekündigten Einsparprogrammen, wird der Preisdruck seitens der OEMs den Zulieferern daher auch im Entwicklungsbereich im kommenden Geschäftsjahr wieder zusetzen. Die Gesellschaft begegnet dem mit neuen Produkttechnologien und Prozessinnovationen. Chancen ergeben sich, wenn insbesondere die deutschen Premiumhersteller deutlich höhere als geplante Auslieferungen erzielen können. 6.5. WettbewerbsumfeldDie Automobilzulieferer gehen von einem anhaltend herausfordernden Wettbewerbsumfeld, insbesondere in Anbetracht steigender Kosten, aus. 8 Um die Risiken in diesem Wettbewerbsumfeld zu minimieren, arbeitet die Gesellschaft kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Marktstellung in der internationalen Fahrzeugindustrie. Mit der ständigen Steigerung der Effektivität und Effizienz in den logistischen und produktionsbezogenen Prozessen und der Entwicklung innovativer Produktideen sieht sich die MEMU für diese Herausforderungen gut gerüstet. Ebenso wird in die Digitalisierung und damit Effizienzsteigerung der Unternehmensprozesse investiert. 6.6. InnovationsdruckDie Auswahl der richtigen Basistechnologien ist für die Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Risiken werden in besonderem Maße in den Bereichen Werkstoffe, Fertigungstechnik und Prozesstechnik gesehen. Markt- und Konkurrenzbeobachtung verstärken das Wissen über periphere Technologien sowie den Ausbau der Kernkompetenz und tragen somit zur Risikominimierung bei. Dem immanenten Risiko von Produktneuentwicklungen wird besondere Beachtung geschenkt. Die kontinuierliche Forderung der Kunden der Gesellschaft nach neuen, qualitativ hochwertigen und gleichzeitig immer preisgünstigeren Produkten wird in Zusammenarbeit mit den Produktionsstandorten der Megatech Gruppe erfüllt. Chancen ergeben sich insbesondere durch das bei Megatech vorhandene Knowhow. 6.7. KapazitätSofern die Kapazität nicht wie geplant ausgelastet wird, führen die Fixkosten zu Verschlechterungen der Ergebnisse. Teilweise nicht voll ausgelastete Entwicklungskapazitäten bieten die Möglichkeit neue Aufträge zu akquirieren, ohne zusätzliche Ressourcen einstellen zu müssen. 6.8. PersonalZur Abdeckung von Auslastungsspitzen werden Leistungen, die intern aus Kapazitätsgründen nicht erbracht werden können, von Dritten zugekauft. Dazu kommen interne Maßnahmen, wie Aktivitäten zur Verbesserung der Mitarbeiterflexibilität. Die Qualifikation und Ausbildung der Mitarbeiter wird in dem zunehmend dynamischen Wettbewerbsumfeld als kritischer Erfolgsfaktor für die Gesellschaft gesehen. Daher wird die Weiterbildung der Mitarbeiter sowohl durch konzerninterne Fortbildungsmaßnahmen als auch durch Entsendung zu externen Bildungseinrichtungen laufend gefördert. Für das Geschäftsjahr 2022 sind wie in den vorangegangenen Jahren weitere Schulungsmaßnahmen geplant. 6.9. PreissteigerungDie MEMU kauft nur in geringem Ausmaß Rohstoffe von Dritten zu, weshalb die Risiken in diesem Bereich als gering angesehen werden. Chancen ergeben sich aus geringeren als geplanten Rohstoffkosten. 6.10. FinanzrisikenAls international agierendes Unternehmen unterliegt die Geschäftstätigkeit der MEMU finanziellen Risiken. Hierzu gehören Liquiditäts-, Zahlungsausfall-, und Fremdwährungsrisiken. Diese Risiken werden fortlaufend von zentraler Stelle überwacht. Es werden geeignete Maßnahmen getroffen, um diese Risiken für die Gesellschaft zu minimieren. Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass die MEMU den bestehenden Zahlungsverpflichtungen nicht wie vertraglich vereinbart nachkommen kann. Diese bestehen insbesondere in der Leistung von Zins- und Tilgungszahlungen und Zahlungen an Lieferanten. Zur Überwachung und Steuerung des Liquiditätsrisikos setzt die MEMU rollierende Liquiditätsprognosen ein und betreibt eine aktive Steuerung der Zahlungsmittel. Das Risiko von Forderungsausfällen kann aufgrund der Kundenstruktur als relativ gering angesehen werden. Dem Risiko von Forderungsverlusten wird zudem durch ein straffes Forderungsmanagement entgegengewirkt. Währungsrisiken sind für die Gesellschaft von untergeordneter Bedeutung, da das Hauptgeschäft in Euro abgewickelt wird. Die Gesellschaft setzt keine derivativen Finanzinstrumente ein. Steuerrisiken werden insgesamt als gering eingeschätzt. Steuerrisiken bei Betriebsprüfungen und Umsatzsteuerprüfungen, welche auf Zeiträume des Alteigentümers entfallen, sind von diesem zu tragen. 7. EntwicklungsbeeinträchtigungDer Jahresabschluss wurde unter der Prämisse der Unternehmensfortführung ("Going concern") aufgestellt. Ein Risiko entsteht, falls es nicht gelingt, weiter kontinuierlich Neu-/Zusatzaufträge in ausreichendem Umfang zu akquirieren um den Finanzmittelbedarf decken, sowie die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft über das Jahr 2022 hinaus sicherstellen zu können. Zum 31. Dezember 2021 lagen die liquiden Mittel bei T€ 402, zum Aufstellungszeitpunkt im Mai 2022 bei rund T€ 400. Die Planung sieht vor, dass zum 30. Juni 2023 ein positiver Cash-Bestand von rund T€ 560 vorhanden ist und bis dahin die Zahlungsfähigkeit jederzeit gegeben ist. Die Cash-Entwicklung bis zum Ende des Geschäftsjahres 2022 ist ebenfalls positiv. Bestandsgefährdende Risiken werden somit zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesehen. Sollten jedoch durch neue Auftragseingänge Investitionen notwendig werden oder weitere konzerninterne Finanzierungen, welche nicht in der o.g. Planung berücksichtigt sind, ausgereicht werden, ist eine Außenfinanzierung notwendig. Somit liegen insgesamt entwicklungsbeeinträchtigende Tatsachen vor.
Feldkirchen, den 30. Mai 2022 Megatech Engineering Munich GmbH Die Geschäftsführung Sascha Dressel Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021Bilanz zum 31. Dezember 2021Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021I. GRUNDLAGENDie Megatech Engineering Munich GmbH (im Folgenden auch MEMU oder Gesellschaft genannt) ist zum Bilanzstichtag eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 Handelsgesetzbuch (HGB). Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Feldkirchen, Landkreis München und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht in München eingetragen (HRB 191 966). Die MEMU ist eine Tochtergesellschaft der Megatech Industries Deutschland GmbH (MID), die ihren Sitz in Feldkirchen, Landkreis München in Deutschland hat. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Produktionsplanung, der Handel und der Vertrieb von Fahrzeugteilen, insbesondere Fahrzeuginnenausstattung und Bedienelementen sowie verwandter Produkte und Erbringung verbundener Dienstleistungen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Rundungshinweis Bei der Summierung von gerundeten Beträgen und Prozentangaben können durch Verwendung automatischer Rechenhilfen rundungsbedingte Rechendifferenzen auftreten. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSVORSCHRIFTENEntgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern, bei Zugängen des Sachanlagevermögens grundsätzlich zeitanteilig. Die Nutzungsdauern betragen für andere Betriebs- und Geschäftsausstattung 5 bis 13 Jahre. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für den einzelnen Vermögensgegenstand € 800 (gemäß § 6 Abs. 2 EstG) nicht übersteigen. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Es wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Waren erfolgt anhand der sogenannten FIFO-Methode (first in - first out). Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet und enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten die anteiligen Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Ausfallrisikos ist eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Fremdwährungsforderungen werden im Zeitpunkt der erstmaligen Erfassung mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, sind mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank zum Bilanzstichtag umgerechnet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden unter Beachtung des Imparitätsprinzips mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Referenzkurs am Bilanzstichtag bewertet. Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Aus Vereinfachungsgründen erfolgt die unterjährige Verbuchung mit dem Devisenkassamittelkurs vom letzten Tag des Vormonats. Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Zum Bilanzstichtag hat die Gesellschaft vom Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht und weist, wie im Vorjahr keine latenten Steuern aus. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Der Ansatz der Rückstellungen für Pensionen erfolgt im Berichtsjahr nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze mit einem Rechnungszins von 1,87 % p. a. (Vorjahr 2,30 % p. a.). Dabei wurden ein Rententrend von 1,50 % p. a. (Vorjahr 1,50 % p. a.) und die nach Dienstjahren gestaffelten betriebsinternen Fluktuationswahrscheinlichkeiten in Höhe von 0 % bis 16 % berücksichtigt. Der Zinssatz entspricht dem von der deutschen Bundesbank im Monat Dezember 2021 bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre bei einer angenommenen durchschnittlichen Restlaufzeit der Pensionsverpflichtungen von 15 Jahren. Lohn- und Gehaltssteigerungen werden nicht berücksichtigt, da die jährliche Steigerung der Rentenansprüche lediglich auf der Anzahl der Jahre der Betriebszugehörigkeit basiert. Die Sterbens- und Invalidisierungs-Wahrscheinlichkeiten sind den Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck entnommen. Bei den sonstigen Rückstellungen wird erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Der Ansatz erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit fristadäquaten Zinssätzen abgezinst, die von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben worden sind. Bei der Rückstellung für Jubiläumszuwendungen wurde mit einem Zinssatz von 1,35 % p. a. (Vorjahr 1,60 % p. a.) diskontiert. Die Sterbenswahrscheinlichkeiten sind den Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck entnommen. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden im Zeitpunkt der erstmaligen Erfassung mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, sind mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank zum Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden unter Beachtung des Imparitätsprinzips mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Referenzkurs der Europäischen Zentralbank am Bilanzstichtag bewertet. Erhaltene Anzahlungen sind zum Nennbetrag angesetzt. Die Realisierung der Umsatzerlöse erfolgt bei Gefahrübergang, d.h. im Wesentlichen bei Abnahme der Leistungen durch den Kunden. Aufwendungen und Erträge werden im Zeitpunkt ihres Entstehens unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips erfolgswirksam gebucht. III. ANGABEN ZUR BILANZ1. AnlagevermögenDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. 2. VorräteIm Posten unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen sind ausschließlich aktivierte Entwicklungsaufwendungen in Höhe von T€ 2.628 (Vorjahr T€ 8.336) erfasst. 3. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeIn den Forderungen sind ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 194 (Vorjahr T€ 0) gegenüber Dritten und gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 9.833 (Vorjahr T€ 1.478) enthalten. Die Forderungen sind im Wesentlichen innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen T€ 34 (Vorjahr T€ 29) und sind ebenfalls innerhalb eines Jahres fällig. 4. EigenkapitalDas im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte Stammkapital beträgt T€ 25 (Vorjahr T€ 25). Entwicklung des Eigenkapitals:
Im Jahr 2021 erfolgte eine Einzahlung in die Kapitalrücklage von T€ 1.000. 5. PensionsrückstellungenDer Erfüllungsbetrag der Verpflichtungen aus Pensionsansprüchen beträgt T€ 181 (Vorjahr T€ 166). Effekte aus der Zinsänderung werden im Finanzergebnis gebucht. Der sich bei Anwendung des 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes i.H.v. 1,35 % p. a. (Vorjahr 1,60 % p. a.) ergebende Unterschiedsbetrag zu den zurückgestellten Beträgen in Höhe von T€ 18 (Vorjahr T€ 22) unterliegt nach § 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre. 6. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf
7. Erhaltene AnzahlungenDiese enthalten Anzahlungen für Projekte von Megatech Industries Plzen s.r.o. in Höhe von T€ 1.516 (Vorjahr T€ 0). 8. Verbindlichkeiten / Pfandrechte und ähnliche SicherheitenIn den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 3.208 (Vorjahr T€ 1.588) sowie aus Finanzierung in Höhe von T€ 4.800 (Vorjahr T€ 6.800) enthalten. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 3.414 (Vorjahr T€ 8.280) enthalten. 9. Sonstige VerbindlichkeitenDie sonstigen Verbindlichkeiten enthalten überwiegend Verpflichtungen gegenüber den Finanzbehörden in Höhe von T€ 849 (Vorjahr T€ 136). Fristigkeiten
Pfandrechte und ähnliche Sicherheiten bestehen nicht. IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG1. UmsatzerlöseDie Gesellschaft entwickelt Fahrzeugteile, insbesondere Fahrzeuginnenausstattung und Bedienelemente sowie verwandte Produkte und erbringt damit verbundene Dienstleistungen. Die Umsatzerlöse nach geographisch bestimmten Märkten gliedern sich wie folgt:
Der Anstieg der Umsatzerlöse ergibt sich im Wesentlichen aus gestiegenen Abrechnungen von Entwicklungsprojekten. 2. Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus privater Kfz-Nutzung in Höhe von T€ 264 (Vorjahr T€ 294). Erträge aus der Währungsumrechnung sind in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 0) enthalten. Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 307 (Vorjahr T€ 23) und Erträge aus Forderungsverzicht des Gesellschafters in Höhe von T€ 1.000 (Vorjahr T€ 0) sind ebenso enthalten. 3. Sonstige betriebliche AufwendungenIn den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 0) enthalten. Darüber hinaus setzen sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen aus den folgenden wesentlichen Kostenblöcken zusammen:
4. Periodenfremde Aufwendungen und ErträgeIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 307 (Vorjahr T€ 23) enthalten. Wesentliche periodenfremde Aufwendungen liegen nicht vor. 5. Zinsen und ähnliche AufwendungenDie Zinsen und ähnlichen Aufwendungen setzen sich im Wesentlichen aus der Finanzierung durch Konzernunternehmen in Höhe von T€ 206 (Vorjahr T€ 248) sowie aus der Diskontierung von Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 3 (Vorjahr T€ 4) zusammen. V. SONSTIGE ANGABEN1. ArbeitnehmerEs wurden in der Gesellschaft durchschnittlich 59 (Vorjahr 61) Arbeitnehmer beschäftigt, davon 59 (Vorjahr 61) Angestellte. Zum Bilanzstichtag waren in der MEMU insgesamt 54 (Vorjahr 63) Mitarbeiter beschäftigt, davon waren 54 Angestellte (Vorjahr 63). 2. Sonstige finanzielle VerpflichtungenDie Verpflichtungen aus Miet-, Pacht-, Leasing-, Dienstleistungs- und ähnlichen Verpflichtungen in Höhe von T€ 306 (Vorjahr T€ 201) setzten sich am Bilanzstichtag wie folgt zusammen: Die Erhöhung zum Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus aufgrund erhöhter Reisetätigkeit steigenden Kosten für Firmenfahrzeuge.
Vorjahr
Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen. 3. Mitglieder der GeschäftsführungDer Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr die im Folgenden aufgeführten Personen an:
Da der im Geschäftsjahr tätige Geschäftsführer keine Bezüge direkt von der Gesellschaft erhält bzw. erhalten hat wird auf weiterführende Angaben verzichtet. 4. Konzernzugehörigkeit (§ 285 Nr. 14 HGB)Die Gesellschaft steht mit ihrem Gesellschafter, der Megatech Industries Deutschland GmbH sowie der Konzernmutter der Megatech Industries Aktiengesellschaft, Liechtenstein, sowie deren verbundenen Unternehmen in einem Konzernverhältnis. Die Megatech Industries Aktiengesellschaft, Liechtenstein, stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Dieser Konzernabschluss wird beim Amt für Justiz in Liechtenstein hinterlegt. 5. Angaben zum Honorar des AbschlussprüfersIm Geschäftsjahr sind folgende Honorare des Abschlussprüfers als Aufwendungen erfasst.
6. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. 7. EntwicklungsbeeinträchtigungDer Jahresabschluss wurde unter der Prämisse der Unternehmensfortführung ("Going concern") aufgestellt. Ein Risiko entsteht, falls es nicht gelingt, weiter kontinuierlich Neu-/Zusatzaufträge in ausreichendem Umfang zu akquirieren um den Finanzmittelbedarf decken, sowie die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft über das Jahr 2022 hinaus sicherstellen zu können. Zum 31. Dezember 2021 lagen die liquiden Mittel bei T€ 402, zum Aufstellungszeitpunkt im Mai 2022 bei rund T€ 400. Die Planung sieht vor, dass zum 30. Juni 2023 ein positiver Cash-Bestand von rund T€ 560 vorhanden ist und bis dahin die Zahlungsfähigkeit jederzeit gegeben ist. Die Cash-Entwicklung bis zum Ende des Geschäftsjahres 2023 ist ebenfalls positiv. Bestandsgefährdende Risiken werden somit zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesehen. Sollten jedoch durch neue Auftragseingänge Investitionen notwendig werden oder weitere konzerninterne Finanzierungen, welche nicht in der o.g. Planung berücksichtigt sind, ausgereicht werden, ist eine Außenfinanzierung notwendig. Somit liegen insgesamt entwicklungsbeeinträchtigende Tatsachen vor. 8. NachtragsberichtDie Ukraine-Russland Krise, die am 24. Februar 2022 eine nächste Eskalationsstufe erreichte, hat disruptive Auswirkungen auf die Automobilindustrie. Zusammen mit der immer noch vorherrschenden Knappheit von Halbleitern führte die Ukraine-Russland-Krise zu Werksschließungen bei Kunden und damit zu einem Rückgang der Produktionsmenge bei den Herstellern. Die Auswirkungen sind, soweit abschätzbar, weiter im Lagebericht dargestellt.
Feldkirchen, 30. Mai 2022 Megatech Engineering Munich GmbH Die Geschäftsführung Sascha Dressel Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2021Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Megatech Engineering Munich GmbH, FeldkirchenPrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der Megatech Engineering Munich GmbH, Feldkirchen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Megatech Engineering Munich GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 30. Mai 2022 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Michael Popp, Wirtschaftsprüfer ppa. Andreas Sulzer, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
13 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Herstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Herstellung von Prüfmaschinen
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -platten
Herstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von kosmetischen Erzeugnissen, Körperpflegemitteln, Putz- und Reinigungsmitteln
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen