Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 2967
Eingetragen
10.11.1993
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
der Handel jedweder Form mit Büromaschinen, Büroeinrichtungen, Bürobedarf sowie Planung, Organisation und der Kundendienst für den gesamten bürotechnischen Bereich. Die Gesellschaft ist berechtigt, Beteiligungen an Unternehmungen dieses Geschäftsbereiches einzugehen. Ferner hat die Gesellschaft die Beteiligung an anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck sowie deren Geschäftsführung unter Übernahme der unbeschränkten Haftung zum Gegenstand. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, andere ihr ähnliche Unternehmen zu erwerben oder sich an solchen zu beteiligen. Gegenstand der Gesellschaft kann auch sein, Organ im Rahmen eines steuerlichen Organschaftsverhältnisses zu sein.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Peter Kesper
seit 23.7.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kesper GmbH

Hagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 60.084,00 82.906,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.922,00 4.126,00
II. Sachanlagen 58.162,00 78.780,00
B. Umlaufvermögen 297.857,61 333.359,19
I. Vorräte 80.400,00 90.495,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 125.389,12 153.647,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 92.068,49 89.216,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.470,43 11.505,43
D. Aktive latente Steuern 6.500,00 12.400,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 371.912,04 440.170,62

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 157.831,12 162.556,43
I. gezeichnetes Kapital 102.000,00 102.000,00
II. Bilanzgewinn 55.831,12 60.556,43
B. Rückstellungen 105.216,00 117.697,05
C. Verbindlichkeiten 108.864,92 158.026,17
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 84.718,88 102.450,52
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 24.146,04 55.575,65
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.890,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 371.912,04 440.170,62

Anhang


1.  Allgemeines

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 264ff. HGB aufgestellt.

Die Kesper GmbH, Hagen, ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der auf kleine Kapitalgesellschaften anzuwendenden handelsrechtlichen Bestimmungen erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses, die das HGB wahlweise zulässt, wurden nur teilweise in Anspruch genommen.

Ein Lagebericht wurde gem. § 264 Abs. 1 S. 3 HGB nicht erstellt.

Der Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der Bewertungs- und Gliederungsvorschriften des Vorjahres aufgestellt.

2.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

Die Posten der Aktivseite sind, soweit im Gesetz nichts anderes bestimmt ist, nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und den gesetzlichen Vorschriften entsprechend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten - vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen - bilanziert.

Bei Zugängen wird die Abschreibung ausschließlich pro rata temporis vorgenommen. Zugänge zu den geringwertigen Anlagegegenständen bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Unter den Finanzanlagen wurde der Rückkaufwert der für die Rückdeckung abgeschlossenen Kapitallebensversicherungen ausgewiesen. Ab 2010 erfolgt im Zuge der Anwendung der Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG die Saldierung mit der Pensionsrückstellung. 

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten - bzw. Herstellungskosten, zu niedrigeren Tageswerten bzw. mit dem niedrigeren Wert angesetzt, der den Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist.

Die Herstellungskosten bzw. Teilherstellungskosten enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit Nennwerten angesetzt. Mögliche Ausfallrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden durch angemessene pauschale Wertberichtigungen berücksichtigt.

Im Jahresabschluss wird anstelle des gesonderten Ausweises von Gewinnvortrag und Jahresergebnis der zusammenfassende Ausweis als Bilanzgewinn bzw. -verlust gewählt.

Pensionsrückstellungen werden mit dem nach handelsrechtlichen Vorschriften ermittelten Teilwert ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen, die nach den Vorschriften des § 249 HGB angesetzt werden, sind so bewertet, dass entsprechend den Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung alle erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt wurden.

Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die Bewertungs- und Bilanzierungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nur in der vorstehend erläuterten Weise verändert.

3.  Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel zur Bilanz dargestellt.

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Zum 31.12.2016 werden aufgrund einer in 2001 erteilten Pensionszusage für den tätigen und alleinigen Gesellschafter-Geschäftsführer Rückstellungen angesetzt.

Für die Gesellschaft wurde ein Pensionsgutachten, durch die Talanx Pensionsmanagement AG unter dem Datum des 20.03.2017 angefertigt, vorgelegt.

Der Ansatz im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 erfolgte mit den im Gutachten ausgewiesenen Werten.

Demnach beträgt die Rückstellung in der Handelsbilanz zum 31. Dezember 2016 227.004,00 EUR. Die Gesellschaft hat den Höchstbetrag angesetzt.

Die noch ausstehenden Zuführungsbeträge betragen EUR 0,00.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen

- Jahresabschlusskosten
- Gewährleistungsverpflichtungen
- betriebsübliche Verpflichtungen aus dem Personalbereich.

Zum 31.12.2016 werden Darlehensverpflichtungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 6.658,85 (Vorjahr: € 20.000,00) ausgewiesen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Durch allgemeine Geschäfts- bzw. Lieferbedingungen im Warenverkehr mit Lieferanten bestehen teilweise Sicherheiten in Form des üblichen Eigentumsvorbehalts.

  

 
Restlaufzeiten
 
bis1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über   5 Jahre
insgesamt
 
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
Verb. gegenüber Kreditinstituten
0,0
24,1
0,0
24,1
Verbindlichkeiten geg. Lieferanten
73,2
0,0
0,0
73,2
Sonstige Verbindlichkeiten
11,5
0,0
0,0
65,9
.....davon aus Steuern
4,3
0,0
0,0
4,3
.....davon i. R. d. soz. Sicherheit
0,0
0,0
0,0
0,0



4.  Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung

Es sind keine Angaben erforderlich.
 

5.  Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse:

Eine Haftung für fremde Verbindlichkeiten besteht nicht.

Nennenswerte sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus dem langfristigen Mietvertrag.

Miete 2016: € 23.521,56
(Vorjahr: € 23.521,56)

Über die Ergebnisverwendung entscheidet die Gesellschafterversammlung. Die Geschäftsführung wird keine Gewinnausschüttung empfehlen.

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2016 waren Herr Peter Kesper und zeitweise Herr André Schneider.

Im Rahmen der Gesellschafterversammlung am 07. Dezember 2016 wurde den Geschäftsführern für das Geschäftsjahr 2015 Entlastung erteilt.

Im Geschäftsjahr 2016 wurde Herr Schneider als Geschäftsführer abberufen.

Über Vorgänge von besonderer Bedeutung im folgenden Geschäftsjahr ist nicht zu berichten.

Hagen, 15. Mai 2017

Gez. Peter Kesper
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2017 festgestellt.

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