X-log Elektronik GmbHLiquidiert

81667 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 137146
Eingetragen
14.5.2001
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von bestückten LeiterplattenHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von elektrischen und elektronischen Bauteilen, Komponenten, Geräten und Systemen, sowie Projektmanagement in jedweder Form. Handwerkliche Tätigkeiten werden ausschließlich durch beauftragte Fremdfirmen durchgeführt.

Historie

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Management

NameRolle
Rolf Dr. Matzner
seit 9.7.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
25.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Ludwig-Krafft-Str. 9, 81371 München
25.000 €
50.00%
Ludwig-Krafft-Str. 9, 81371 München
12.500 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

X-log Elektronik GmbH

Gräfelfing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.05.2007

Bescheinigung

Der Jahresabschluss wurde auf der Basis der Buchführung des Berichtsjahres nach den Vorschriften des Handelsrechts erstellt.

AKTIVA

Berichtsjahr
Vorjahr
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 6.053,00 8.296,00
III. Finanzanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 288.795,00 348.574,00
II. Forderungen und Vermögensgegenstände 988.047,42 1.432.138,66
III. Wertpapiere 0,00 0,00
IV. Liquide Mittel 225.585,59 146.982,63
SUMME AKTIVA 1.508.482,01 1.935.992,29

PASSIVA

Berichtsjahr
Vorjahr
A. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 50.000,00 30.000,00
Bilanzgewinn 1.079.809,01 1.229.280,08
B. Rückstellungen 332.767,98 282.952,44
C. Verbindlichkeiten 45.905,02 393.759,77
SUMME PASSIVA 1.508.482,01 1.935.992,29

ANHANG

(Für die Offenlegung sind gegenüber dem zu erstellenden Anhang die Einschränkungen gem. § 326 HGB beansprucht worden)

Allgemeine Angaben gem. § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB

Soweit der Jahresabschluss Bestandteile von Bedeutung enthält, die dazu führen, dass bei Anwendung der Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt wird, werden diese in den nachfolgenden Erläuterungen zum Anhang dargestellt.

Die Bewertung erfolgte beim Anlage- wie beim Umlaufvermögen nach dem going-concern-Prinzip. Ansatzpunkte für eine hiervon abweichende Bewertung, etwa nach Liquidationswerten, waren im Berichtsjahr nichterkennbar.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Zugrundegelegte Vorschriften

Grundsätzlich wurden bei der Erstellung des Jahresabschlusses alle handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften nach dem Wortlaut der entsprechenden gesetzlichen Regelungen berücksichtigt. Unternehmensspezifische oder andere Gründe, die ein Abweichen hiervon erforderlich gemacht oder gerechtfertigt hätten, lagen nicht vor.

Angabe und Begründung der Durchbrechung der Darstellungs- und Bewertungsstetigkeit (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB)

Im Jahresabschluss des Berichtsjahres wurden bezogen auf den Jahresabschluss des Vorjahres keine Abweichungen in den angewandten Bewertungs- und Darstellungsmethoden, den Abschreibungsmethoden, der Abschreibung auf Geringwertige Wirtschaftsgüter, der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten, der Ermittlung der Anschaffungs- und Herstellungskosten von Anlage- und Umlaufvermögen und der Entscheidung zwischen Gesamt- und Umsatzkostenverfahren vorgenommen.

Wertansätze

Hinsichtlich des Anlagevermögens wurden die jeweiligen Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, aktiviert. Soweit die Wirtschaftsgüter dem Unternehmen bereits im Vorjahr dienten, wurden die Vorjahreswerte unverändert übernommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten, jeweils unter Abzug von Einzelwertberichtigungen (im Falle erkennbarer Einzelrisiken) bzw. pauschaler Wertberichtigungen bewertet.

Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt, Rückstellungen mit den Werten der bekannten oder wahrscheinlichen Verpflichtungen. Soweit aus steuerlichen Gründen Abzinsungen vorzunehmen waren, sind diese nicht in die Bilanzansätze eingegangen, sondern in einer Nebenrechnung zur Herleitung der Steuerbilanz erfasst.

Angabe zur Umrechnung von Fremdwährungspositionen (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB)

Bilanzpositionen in Fremdwährung wurden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalles gebucht. Speziell für die Erstellung des Jahresabschlusses wurden keine Neubewertungen vorgenommen.

Angaben zur Gliederung

Allgemeine Angaben

Die Gliederung der Bilanz folgt dem Schema in den §§ 266 und 275 HGB. Abweichungen vom gesetzlichen Gliederungsschema waren nicht erforderlich und wurden nicht vorgenommen.

Die gem. §§ 266 und 275 HGB aufgeführten Positionen der Bilanz sind dargestellt, wenn im Berichtsjahr oder im Vorjahr hierfür Werte anzusetzen waren. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 266 Abs. 1 HGB, § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 HGB für kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften wurden sinngemäß in Anspruch genommen.

Angaben zur Bilanz

Beteiligungen

Im Betriebsvermögen des Berichtsunternehmens war am Abschlussstichtag eine Beteiligung an der X-log GmbH & Co SECOM KG aktiviert.

Angaben zu Abschreibungen (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB, § 274a HGB)

Abschreibungen sind zu den einzelnen Bilanzposten wie folgt angefallen:

Sachanlagevermögen € 2.243,--

Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen (§ 268 Abs. 4 Satz 1 i.V.m. § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB)

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren nicht zu bilanzieren.

Angabe von Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Abschlussstichtag keine Ausleihungen und Forderungen.

Gegenüber Gesellschaftern bestanden, von ggf. bestehenden Verbindlichkeiten aus zum Bilanzstichtag noch nicht ausbezahlten Gehältern des Monates Mai abgesehen, zum Abschlussstichtag Verbindlichkeiten.

Erläuterung des Sonderpostens mit Rücklagenanteil (§ 273 Satz 2 HGB, § 281 Abs. 1 Satz 2 HGB)

Sonderposten mit Rücklagenanteil sind nicht bilanziert.

Erläuterung der Verbindlichkeiten (§ 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB, § 285 Nr. 1a HGB und § 285 Nr. 1b HGB)

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sind i.H.v. 45.905,02 passiviert (Vorjahr: € 393.759,77).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind, wie bereits im Vorjahr, nicht passiviert.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte o.ä. gesichert sind, sind wie bereits im Vorjahr, nicht passiviert.

Sonstige Angaben

Angabe der bestehenden Haftungsverhältnisse unter gesonderter Angabe der gewährten Pfandrechte und Sonstigen Sicherheiten (§ 268 Abs. 7 HGB)

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Angaben zu besonderen Risiken

Hinzuweisen ist neben den Angeben zu § 251 HGB darauf, dass gegen den Hauptkunden des Unternehmens weiterhin ein Gerichtsverfahren wegen einer angeblichen Patentverletzung anhängig ist. Dieser Hauptkunde wird versuchen, für den Fall des Unterliegens das Berichtsunternehmen für die damit verbundenen Risiken in die Haftung zu nehmen. Von Seiten der Geschäftsleitung des Berichtsunternehmens wird die Verpflichtung zur Haftungsübernahme in Zweifel gezogen. Gleichwohl ist für die Risiken eine Rückstellung gebildet worden, die einen Teil des ggf. eintretenden Belastungen umfasst. Über die Rückstellungshöhe hinaus wäre im Falle einer Inanspruchnahme nach Auskunft durch die Geschäftsleitung maximal mit einer weiteren Belastung von ca. T€ 175 zu rechnen.

Eine weitere Rückstellung besteht für die geschätzten Aufwendungen einer Rückrufaktion für die Nachbesserung womöglich fehlerhafter Geräte. Diese Rückstellung konnte im Berichtsjahr herabgesetzt werden.

Angabe der Mitglieder der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates (§ 285 Nr. 10 HGB)

Geschäftsführer war im Berichtsjahr:

 

Erika Wegner, Buchhalterin

Ein Aufsichtsrat war im Berichtsjahr nicht bestellt.

Angabe der den Mitgliedern der Geschäftsführung und anderer Organe des Unternehmens gewährten Vorschüsse und Kredite mit Bedingungen (§ 285 Abs. 9c HGB)

Gegenüber Mitgliedern der Geschäftsführung und anderen Unternehmensorganen waren zum Abschlussstichtag keine Forderungen aktiviert.

Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr wurde umgestellt und dauert nunmehr vom 1. Juni - 31. Mai.

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