Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 482
Eingetragen
16.10.1991
Branche
Wassergewinnung mit Fremdbezug zur VerteilungWärme- und KältehandelHerstellung von Wärmepumpen
Gegenstand
Von Amts wegen berichtigt: Der Service an Brunnen, Pumpen und Wasserversorgungsanlagen sowie deren Instandsetzung, die Übernahme von Werksvertretungen der Pumpenhersteller, das Herstellen von Bohrungen für Wasserversorgungsanlagen und den Entzug von Erdwärme; die Planung, Herstellung und der Vertrieb von Wasserversorgungsanlagen; Übernahme von Werksvertretunger von Wassersystemen sowie Import und Export dieser Systeme.

Historie

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Management

NameRolle
Björn Stoldt
seit 26.4.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Björn Stoldt
39576 Stendal, Nicolaistr. 45
51.129 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aqua Systeme Stendal GmbH

Schernikau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 8.942,00 97.051,14
I. Sachanlagen 8.792,00 11.323,50
II. Finanzanlagen 150,00 85.727,64
B. Umlaufvermögen 93.610,68 124.017,43
I. Vorräte 57.036,12 67.784,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.753,32 25.646,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30.821,24 30.586,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.012,38 1.275,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 103.565,06 222.343,63

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 22.078,09 64.027,33
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzverlust 29.051,10 -12.898,14
B. Rückstellungen 53.417,43 134.717,80
C. Verbindlichkeiten 28.069,54 23.598,50
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 28.069,54 23.598,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 103.565,06 222.343,63

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Aqua Systeme Stendal GmbH, 39579 Schernikau wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes auf­gestellt.

Für das Geschäftsjahr 2010 wurde das Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstmalig angewendet, eine Anpassung der Bilanzierung, der Bewertung sowie der Anhangsangaben zum 31. Dezember 2009 erfolgte gem.  Art 67 Abs. 8 Sätze 1 und 2 EGHGB nicht.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind grundsätzlich im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig  linear abgeschrieben.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 410 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und als Abgang behandelt.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Für bestimmte Vorräte werden die Werte mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rück­stellungen gebildet.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstands­preisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rech­nung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem nach vernünftigen kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet und ab 2010 mit dem Deckungsvermögen (verpfändete Rückdeckungsversicherung) verrechnet.

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus steuerlichen Sachverhalten. Sie sind mit dem nach vernünftigen kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind mit dem nach vernünftigen kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit einem fristenkongruenten Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

  B. Erläuterungen zur Bilanz

 

Forderungen
Wie im Vorjahr bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände
Wie im Vorjahr bestehen keine sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Pensionsrückstellungen

Als versicherungsmathematisches Berechnungsverfahren wurde die PUC-Methode angewandt.  Grundlegende Annahmen bei der Berechnung sind nachfolgend aufgeführt:
  

 
31.12.2010
31.12.2009
angewandter Zinssatz:
5,15
6%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung:
0
nicht berücksichtigt
zugrunde liegende Sterbetafeln:
Heubeck 2005 G
Heubeck 2005 G

Die Pensionsrückstellungen wurden mit Rückdeckungsvermögen verrechnet. Die Angaben gemäß § 285 Nr. 25 HGB sind folgende:
  

 
31.12.2010
31.12.2009
 
T€
T€
verrechnete Vermögensgegenstände
 
 
- beizulegender Zeitwert:
104.175,32
85.577,64



Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben T€ 0 (2009: T€ 0) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. T€ 28 (2009: T€ 4) der Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten von T€ 0 sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten:
  

 
31.12.2010
31.12.2009
 
T€
T€
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit:
1
1
Verbindlichkeiten aus Steuern:
6
1



  C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Personalaufwand
Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung enthalten Aufwendungen für Altersversorgung von T€ 25 (2009: T€ 12).

Außerordentliche Aufwendungen
Bei den außerordentlichen Aufwendungen handelt es sich um den Anpassungsbetrag der Pensionsrückstellung gemäß BilMoG in Höhe von T€ 6.

  D. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse
Für die Gesellschaft bestanden am Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse. 

Geschäftsführung
Alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Gesellschafter war während des gesamten Berichtszeitraums Dipl.-Ing. Bernhard Stoldt.

 
Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung sowie Haftungsverhält­nisse zugunsten von Mitgliedern der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats/Beirats
Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurden keinerlei Vorschüsse oder Kredite gewährt.

Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust von € 29.051,10 auf neue Rechnung vorzutragen.


Schernikau, 11. Mai 2011
Die Geschäftsführung


_________________________  
Bernhard Stoldt
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.05.2011 festgestellt.

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