PRZ Partnerschaftliches Rechenzentrum GmbH

Benekendorffstraße 220, 13469 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 27853
Eingetragen
8.11.2004
Branche
Betrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für DritteErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieDatenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
1. Der Betrieb eines Rechenzentrums zur Verarbeitung von Daten der Unternehmen der Gesellschafter und Dritter; 2. die Entwicklung und die gewerbliche Nutzung von Datenverarbeitungssystemen; 3. die Beratung der Gesellschafter und Dritter auf dem Gebiet der Datenverarbeitung; 4. der Vertrieb von Anlagen zur Benutzung von Datenverarbeitungssystemen.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Zoz
seit 21.3.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Ursula Anni Marie Pietzsch
33.33%
T***** Z**
16.67%
M******* J*******
16.67%

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

4 von 5 angezeigt

T***** Z**
16000
16.67%
M******* J*******
16000
16.67%
Germany
16000
16.67%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PRZ Partnerschaftliches Rechenzentrum GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz per 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.858,00 7.593,00
II. Sachanlagen 1.855,00 739,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.343,15 11.099,45
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8,43 39,63
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 609,35 811,12
11.673,93 12.689,20

PASSIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital
Gezeichnetes Kapital 49.084,02 49.084,02
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital nicht eingefordert - 24.542,01 24.542,01 - 24.542,01
II. Gewinn-/Verlustvortrag - 9.758,79 - 573,37
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag - 7.878,00 - 9.185,42
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.800,00 1.800,00
C. VERBINDLICHKEITEN 2.968,71 3.998,98
11.673,93 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.Dezember 2010 für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie den Regelungen der Satzung aufgestellt (§§ 242-256a, 264-268, 270-278 und 284-288 HGB n. F.).

Erstmals wurde der Jahresabschluss unter der Anwendung des BilMoG erstellt unter Berücksichtigung von Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSVORSCHRIFTEN

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches n. F. erstellt. Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden erstmalig angewendet unter Beachtung von Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB. Die generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB n.F. unter Berücksichtigung der besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 268-274a, 276-278 HGB n. F. wurden beachtet.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB n. F. Anwendung.

Bei der erstmaligen Anwendung der HGB-Normen in der Fassung des "BilMoG" für den Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst. Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 Halbs. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB n. F. Die größenabhängigen Erleichterungen nach § 274 a HGB n. F. wurden in Anspruch genommen.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB n. F., wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB n. F. sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften erstellt, wobei das Going-Concern-Prinzip als Generalnorm beachtet wurde.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Soweit die Nutzung der Gegenstände des Anlagevermögens zeitlich begrenzt ist, mindern sich die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear. Selbstständig nutzbare geringwertige Wirtschaftsgüter, sowie Trivialsoftware bis EUR 410,00 wurden sofort abgeschrieben. Die Sammelposten aus den Vorjahren sind von unwesentlicher Bedeutung und wurden fortgeführt.

UMLAUFVERMÖGEN

Sonstige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderung aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind mit ihren Nominalwerten bilanziert.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstiger Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 6 (Vj. TEUR 7) betreffen zum Bilanzstichtag im Wesentlichen offene Kundenrechnungen und haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in voller Höhe eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen per 31.12.2010 EUR 2.300 (Vj. EUR 3.700).

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben i. H. von EUR 300 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 296.

Grundlagen der Währungsrechnung

Fremdwährungspositionen lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Die Bilanzierung- und Bewertungsmethoden wurden unter Beachtung der gesetzlichen Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz angewandt. Das hat zu keinen anderen Werten im Verhältnis der Bewertung gegenüber dem Vorjahr geführt.

Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

Es handelt sich um nicht eingeforderte Einlagen.

In den Vorjahren wurde von dem Ausweiswahlrecht Gebrauch gemacht. In der BilMoG- Eröffnungsbilanz wurde der Ausweis den geänderten gesetzlichen Vorschriften angepasst (§ 272 Abs. 1 HGB), es erfolgt ab 2010 der Nettoausweis für ausstehende noch nicht eingeforderte Einlagen auf das gezeichnete Kapital.

Rückstellungen

Die Zusammensetzung der Rückstellungen ist den Erläuterungen zur Bilanz zu entnehmen, die als Anlage 5.2.3. dem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010 beigefügt sind.

C. SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Als alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Berichtsjahr bestellt:

 

Herr Thomas Zoz, Berlin

 

Herr Matthias Jacobsen, Berlin.

Beide Gesellschafter sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Berlin, 20. Dezember 2011

Thomas Zoz, Geschäftsführer

Matthias Jacobsen, Geschäftsführer

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