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Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Reuter seit 27.12.2004 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Reuter GmbHViersen (vormals: Mönchengladbach)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016Reuter GmbH, MönchengladbachA. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft1. Voraussichtliche Entwicklung Konjunkturperspektiven Der Sachverständigenrat für Fragen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erwartet für das Jahr 2017 in Kontinuität zu der Entwicklung der Vorjahre eine moderate Fortsetzung des Wachstums der Weltwirtschaft. Die Schätzung geht von einem Zuwachs des globalen Bruttoinlandsprodukts (Welt-BIP) von 2,8 % aus. Nach den positiven Entwicklungen der letzten Jahre setzt sich der Aufschwung Deutschlands und der Euro - Zone voraussichtlich auch in 2017 weiter fort. Für 2017 geht man von einem leicht abgeschwächten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,3 % aus. Hierbei lassen sich allerdings 0,4 Prozentpunkte bereits durch eine geringere Anzahl an Arbeitstagen erklären; ohne diesen Aspekt würde sich die reale Wirtschaftsleistung vergleichbar zum Vorjahr entwickeln. Besonders ausschlaggebend für die anhaltende Entwicklung sind auch in diesem Jahr die höheren Konsumausgaben - im öffentlichen wie auch im privaten Bereich - und die günstigen Rahmenbedingungen in der Baubranche. Entwicklung der Branche Zum mittlerweile siebten Mal in Folge kann die deutsche Sanitärbranche ein Umsatzplus generieren. Aktuelle Schätzungen des ifo-Instituts belegen ein Wachstum von rund 3 % zum Vorjahr, womit der Umsatz nun bei ca. 23,7 Mrd. € liegt. Im Gegensatz zum Vorjahr hat sich das Inlandsgeschäft diesmal besser (+3,1 % auf 19,7 Mrd. €) als das Auslandsgeschäft (+2,6 % auf 4,0 Mrd. €) entwickelt. Für das Jahr 2017 wird erneut eine weitere positive Geschäftsentwicklung erwartet. Begründet wird diese mit der Attraktivität der Investition in Wohneigentum aufgrund niedrigen Zinsniveaus, steigender Mieten und derzeit hoher Arbeitsplatzsicherheit. Es wird ein moderates Wachstum des Branchenumsatzes auf ein Gesamtvolumen von insgesamt 24 Mrd. € prognostiziert. Die Reuter GmbH nimmt am Geschäftserfolg der Sanitärbranche durch Erbringung von Unterstützungsleistungen des Internethandels indirekt teil. Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens bezieht sich im Wesentlichen auf die Übernahme infrastruktureller Aufgaben und Leistungen innerhalb der Firmengruppe. Interne Warenlieferungen wurden bereits innerhalb des Geschäftsjahres 2015 zugunsten von Zahlungen für die Überlassung von Vertriebsfunktionen/Vertriebsrechten aufgegeben. Für sonstige Dienstleistungen werden entsprechende Zahlungen vereinnahmt. 2. Ertragslage Die Ertragslage der Reuter GmbH wird zum wesentlichen Anteil vom Geschäftserfolg der reuter europe GmbH bestimmt. Aus den vorab dargestellten Lieferungen und Leistungen konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Rohertrag von TEUR 14.596 erzielt werden. Unter Berücksichtigung der Ausweisänderungen im Rahmen der Neudefinition nach dem BilRUG ergaben sich in 2016 sonstige betriebliche Erträge in Höhe von TEUR 37. Nach Abzug des Personalaufwandes von TEUR 1.536, Abschreibungen von TEUR 918, ebenfalls im Ausweis veränderter sonstiger betrieblicher Aufwendungen von TEUR 6.476 - gemäß BilRUG - und nach Abzug sonstiger Steuern von TEUR 3 wurde ein Ergebnis (EBIT) vor Zinsen und ertragsabhängiger Steuern von TEUR 5.700 erzielt. Unter Berücksichtigung von Zinssaldo und Ertragsteueraufwand von TEUR 860 beläuft sich der Jahresüberschuss auf TEUR 4.840. 3. Vermögenslage In Übereinstimmung mit dem Verlauf des vergangenen Geschäftsjahres hat sich die Bilanzsumme erneut deutlich erhöht. Sie beläuft sich auf TEUR 16.027 gegenüber TEUR 13.842 im Vorjahr. Es wurde erneut erheblich in das Anlagevermögen investiert. Die im Vorjahresvergleich ausgewiesene Buchwerterhöhung von TEUR 2.935 entfällt fast ausschließlich auf Investitionen in immaterielle Wirtschaftsgüter (Software) und nur zu unwesentlichen Anteilen auf Investitionen in Sachanlagen (Geschäftsausstattung). Hier wurde 2016 mit erheblichem Aufwand ein neues ERP-System in Betrieb genommen. Die Reduzierung des Umlaufvermögens um TEUR 773 entfällt im Wesentlichen auf einen Rückgang bei den ausgewiesenen liquiden Mitteln um TEUR 479 auf aktuell TEUR 528. Per Saldo haben die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände von insgesamt TEUR 8.001 (Vorjahr: TEUR 8.295) um ca. 3,5% gegenüber dem Vorjahr abgenommen. Warenvorräte werden nach bereits erwähnter firmeninterner Umstellung seit 2015 nicht mehr vorgehalten. Die Rechnungsabgrenzung bewegt sich bei TEUR 187 gegenüber TEUR 164 im Vorjahr auf vergleichbarem Niveau. Auf der Passivseite hat sich die Eigenkapitalquote überproportional zum Anstieg der Bilanzsumme mit vormals 65,7 % auf nunmehr 86,9 % deutlich verbessert. Bei absoluter Betrachtung erhöhte sich das Eigenkapital auf TEUR 13.934 gegenüber TEUR 9.095 im Vorjahr. Der erhebliche Rückgang der Rückstellungen resultiert aus der Tatsache, dass im Vorjahr Ertragssteuern für zwei Geschäftsjahre abzubilden waren. Hier werden im aktuellen Geschäftsjahr lediglich ausstehende Steuerzahlungen des abgelaufenen Geschäftsjahres zurückgestellt. Die sonstigen Rückstellungen von TEUR 109 beziehen sich auf ausstehende Rechnungen, Urlaubs-, Jahresabschluss- und Archivierungsverpflichtungen und haben sich nur unwesentlich verändert. Verpflichtungen gegenüber Kreditinstituten bestanden im Geschäftsjahr 2016 nicht. Die übrigen kurz- und mittelfristigen Verbindlichkeiten verteilen sich in Höhe von TEUR 1.600 auf Lieferverbindlichkeiten und TEUR 57 auf Sonstige Verbindlichkeiten. B. Voraussichtliche Entwicklung sowie Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung/Prognosebericht1. Entwicklung der Gesellschaft Die weitere Geschäftsentwicklung - insbesondere in Abhängigkeit der von der reuter europe GmbH geführten Geschäfte - wird als günstig beurteilt. Für das Geschäftsjahr 2017 und die Folgejahre werden dort weitere Umsatzsteigerungen und ein weiterer Ausbau der Marktposition erwartet. Die besonderen Aufgaben der Reuter GmbH liegen dabei in der Unterstützung durch infrastrukturelle Leistungen. Die Reuter GmbH nimmt am Geschäftserfolg der reuter europe GmbH teil und wird am dort erwarteten Umsatzplus sowohl in Bezug auf Umsatz als auch Gewinnerhöhung beteiligt sein. 2. Chancen der zukünftigen Entwicklung Für die künftige Badkonjunktur vermitteln die diesbezüglichen Marktforschungen ein ausgeprägt positives Bild. Hierbei werden eine stark steigende Anzahl von Badrenovierungen, sinkende Renovierungszyklen, vorhandener Renovierungsbedarf im Altbaubestand sowie Zunahme der Wertigkeit von Immobilieninvestitionen angeführt. Diese durchaus günstige Prognose wird lediglich aufgrund des aktuellen Fachkräfte- und Nachwuchsmangels im Sanitärhandwerk eingeschränkt. Firmenseitig wird damit gerechnet, an der künftigen positiven Entwicklung im Rahmen von allgemeinem Umsatzwachstum und der Umverteilung von Marktanteilen auf alternative Vertriebswege überdurchschnittlich teilhaben zu können. Die Optimierung bestehender Strukturen, Ausbau der informationstechnologischen Standards sowie fortschreitende Marktdurchdringung bilden die Chancen für eine weitere Ausweitung des Geschäftes und Ertragsverbesserung. 3. Risiken der zukünftigen Entwicklung Risiken des laufenden Geschäftes könnten sich möglicherweise aus erheblicher Rohstoff- und Energieverteuerung, staatspolitischer Krisensituationen, damit verbundenen ungünstigen allgemeinwirtschaftlichen Entwicklungen und Zurückhaltung im Konsumverhalten der Verbraucher ergeben. Allerdings sind hier - zumindest im derzeitigen Vertriebsgebiet bei anhaltend positiven Konsumklimas - Anzeichen nicht erkennbar. Die Besonderheit des Internetvertriebsweges und die damit verbundenen Probleme im Bereich der Datensicherheit sowie des Angriffes auf Datenverarbeitungssysteme stellen Risiken auf dem Vertriebsweg dar, denen mit ständiger Überwachung und Optimierung der Systeme zu begegnen ist.
Mönchengladbach, 9. März 2017 gez. Bernd Reuter, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2016Reuter GmbH, Kühlenhof 2,41169 MönchengladbachAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016Reuter GmbH, Mönchengladbach
Anhang für das Geschäftsjahr 2016Reuter GmbH, Kühlenhof 2,41169 Mönchengladbach1. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Reuter GmbH hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HR B 9996 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB sowie den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Gliederungsschema wurde entsprechend den Änderungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) zum 1. Januar 2016 angepasst. Angaben, die wahlweise in Bilanz oder Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen linear vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zeitanteilig ab Beginn des Monats der Anschaffung. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten bis zu EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Beträge in Fremdwährung wurden zum Devisenkassakurs am Tag des Geschäftsvorfalls bewertet. Abweichende Währungskurse am Bilanzstichtag werden entsprechend § 256a HGB berücksichtigt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). 3. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen im Anlagespiegel dargestellt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 26.000,00 und entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Betrag. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beziehen sich auf ertragsabhängige Steuern der abgelaufenen Geschäftsjahre. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Abschlusskosten, rückständige Urlaubsansprüche, Archivierung von Geschäftsunterlagen sowie ausstehende Rechnungen gebildet. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt TEUR 1.657 (Vorjahr: TEUR 3.147). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen über Gewerberäume sowie Leasingverträgen von Kraftfahrzeugen und Betriebsausstattungen in folgender Höhe:
Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) der Reuter Holding GmbH & Co. KG, Viersen, Reuter Grundbesitz GmbH & Co. KG, Viersen sowie der Reuter Grundbesitz 2. GmbH & Co. KG, Viersen. 4. Sonstige AngabenMitarbeiterzahlen Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich sechs Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer ist Herr Bernd Reuter, Heizungs- und Sanitärmeister, Niederkrüchten. In Hinblick auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird von den Schutzbestimmungen des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sowie Vorgänge von besonderer Bedeutung mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von EUR 13.233.354,94 auf neue Rechnung vorzutragen.
Mönchengladbach, 9. März 2017 gez. Bernd Reuter, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2016Reuter GmbH, Mönchengladbach
BestätigungsvermerkDer zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und der Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Reuter GmbH, Mönchengladbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Fulda, 9. März 2017 MUTH
& Co. GMBH
gez. Kurt Abert, Wirtschaftsprüfer gez. Stefan Hartung, Wirtschaftsprüfer Auszug aus dem Protokoll der Gesellschafterversammlung vom 28.04.2017: Der Jahresabschluss 2016, endend mit einer Bilanzsumme von EUR 16.027.407,97 und einem Bilanzgewinn in Höhe von EUR 13.233.354,94, bestehend aus einem Gewinnvortrag von EUR 8.393.533,59 und einem Jahresüberschuss von EUR 4.839.821,35, wird hiermit festgestellt. Der Bilanzgewinn in Höhe von EUR 13.233.354,94 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Viersen, 28.04.2017 gez. Bernd Reuter |
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