Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 2417
Eingetragen
17.4.1989
Branche
Einzelhandel mit keramischen Erzeugnissen und GlaswarenGroßhandel mit keramischen Erzeugnissen und GlaswarenEinzelhandel mit Spielwaren
Gegenstand
Der Betrieb eines Einzelhandels mit Porzellanwaren und Geschenkartikeln sowie die Beteiligung an Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Anneliese Plänitz
seit 1.8.2005
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Reiner Plänitz
Oldenburg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Joh. Voss GmbH

Oldenburg

Jahresabschluss zum 31.12.2010

BILANZ ZUM 31.12.2010

AKTIVA

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Sachanlagen 11.898 18.150
II. Finanzanlagen 185.876 153.165
  197.774 171.315
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Vorräte 74.899 75.493
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.318 6.302
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.218 64.596
  141.435 146.391
  339.209 317.706

PASSIVA

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 51.129 51.129
II. Kapitalrücklage 7.669 7.669
III. Gewinnvortrag / Verlustvortrag 56.507 33.229
IV. Jahresfehlbetrag -3.779 0
V. Jahresüberschuss 0 23.278
  111.527 115.305
B. RÜCKSTELLUNGEN 149.224 133.701
  149.224 133.701
C. VERBINDLICHKEITEN 78.459 68.700
  78.459 68.700
  339.209 317.706

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie den Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

II. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Sie sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert. Aenderungen können sich durch die geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nach dem BilMoG ergeben. Gemäß Artikel 67 Abs. 8 EGHGB wurde auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen verzichtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibung wurde in Anspruch genommen.

Für alle eigenständig nutzbaren Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 150,-- EUR aber nicht mehr als 1.000,-- EUR betrugen, wurde ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre gewinnmindernd aufgelöst wird. Der Abgang des Sammelpostens wird nach vollständiger Auflösung unterstellt.

Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich wurden Abschreibungen vorgenommen.

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital und die Rücklagen wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode = Anwartschaftsbarwertverfahren) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtjahr wird erstmalig ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Der Gehaltstrend wurde mit 0 %, der Rententrend p.a. mit 0 % angenommen.

Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

1.1. Stammkapital in DM

Das Stammkapital beträgt 100.000,-- DM

1.2. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr 68.699,93 EUR).

Die Verbindlichkeiten sind in folgender Höhe wie folgt besichert:

Besicherungsart

Eigentumsvorbehalt 22.584,06 EUR (Vorjahr 20.628,37 EUR)

IV.Sonstige Angaben

1.1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Als Geschäftsführer ist bestellt:

- Herr Reiner Plänitz, Kaufmann, Oldenburg

Die an die Geschäftsführung gewährten Kredite haben sich wie folgt entwickelt:

Stand 01.01 1.926,81 EUR S
+ Neuvergaben 0,00 EUR H
- Rückzahlungen 22,02 EUR H
= Stand 31.12 1.904,79 EUR S

Zinssatz: 6 %

1.2. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH-Gesetz

Forderungen gegenüber Gesellschaftern 1.904,79 EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 10.125,00 EUR

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.01.2012 festgestellt.

 

Oldenburg, den 30.12.2011

Joh. Voss GmbH Porzellanhaus

gez. Reiner Plänitz

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