esprior Patrick Rainalter e.K.
Selbe AdresseGroßhandel mit Anstrichmitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexandra Nesselrodt seit 24.10.2025 | Geschäftsführer |
Michael John Clark seit 21.9.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Market Data Limited | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Raydius GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2022 bis zum 31.05.2023Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis A. Prüfungsauftrag I. Prüfungsauftrag II. Bestätigung der Unabhängigkeit B. Grundsätzliche Feststellungen I. Erläuterung zur Geschäftsentwicklung II. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks C. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung I. Gegenstand der Prüfung II. Art und Umfang der Prüfung D. Feststellungen zur Rechnungslegung I. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen 2. Jahresabschluss II. Gesamtaussage des Jahresabschlusses E. Schlussbemerkung Anlagen (siehe gesondertes Verzeichnis) Abkürzungsverzeichnis
A. Prüfungsauftrag I. Prüfungsauftrag 1. Aufgrund unserer Wahl zum Abschlussprüfer durch Gesellschafterbeschluss vom 19. Januar 2023 erteilte uns die Geschäftsführung der Raydius GmbH, Frankfurt am Main(im Folgenden kurz "Raydius" oder "Gesellschaft" genannt)den Auftrag, den Jahresabschluss der Gesellschaft, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung sowie Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2022 bis 31. Mai 2023 unter Einbeziehung der Buchführung gemäß §§ 316 ff. HGB zu prüfen. Um prospektrechtlichen Anforderungen entsprechen zu können, hat die Gesellschaft die gesetzlich erforderlichen Abschlussmindestbestandteile um eine Kapitalflussrechnung, eine Eigenkapitalveränderungsrechnung und einen Anhang erweitert. Die Einhaltung der prospektrechtlichen Anforderungen war nicht Gegenstand unserer Prüfung. 2. Für die Durchführung des Auftrags und unsere Verantwortlichkeit sind, auch im Verhältnis zu Dritten, die diesem Bericht beigefügten Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vom 1. Januar 2017 vereinbart. 3. Über Art und Umfang sowie über das Ergebnis unserer Prüfung erstatten wir diesen Bericht nach den Grundsätzen des IDW PS 450 n.F. (10.2021), dem der von uns geprüfte Jahresabschluss als Anlage beigefügt ist. Dieser Bericht ist an das geprüfte Unternehmen gerichtet. II. Bestätigung der Unabhängigkeit 4. Wir bestätigen gemäß § 321 Abs. 4a HGB, dass wir bei unserer Abschlussprüfung die anwendbaren Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben. B. Grundsätzliche Feststellungen I. Erläuterung zur Geschäftsentwicklung 5. Da die Geschäftsführung unter Inanspruchnahme der Erleichterungen zulässigerweise keinen Lagebericht aufgestellt hat, können wir als Abschlussprüfer zur Beurteilung der Lage der Gesellschaft durch die Geschäftsführung, wie sie ansonsten im Lagebericht zum Ausdruck käme, nicht nach § 321 Abs. 1 Satz 2 HGB Stellung nehmen. 6. Aus dem unter Zugrundelegung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellten Jahresabschluss sowie den sonstigen geprüften Unterlagen heben wir folgende Aspekte hervor, die für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft von Bedeutung sind: 7. Die Raydius hat im Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von € 1.749 Mio aus den vereinnahmten Optionsprämien erwirtschaftet. Gleichzeitig fiel Materialaufwand aus dem Barausgleich bei Ausübung bzw. Beendigung der Optionen in Höhe von € 1.731 Mio an. Ergänzend verweisen wir auf die Änderung in der Darstellung des Abschlusses im Abschnitt D.II. Diese realisierten Ergebnisse kehrt die Raydius im Rahmen des Hedge Service Agreements an ihre Schwestergesellschaft, Brightpool Limited, Limassol, Zypern, aus (im Materialaufwand in Höhe von € 18,1 Mio; Vorjahr: € 14,2 Mio enthalten). Dafür erhält Raydius gemäß dieser Vereinbarung ihre betrieblichen Aufwendungen (im Geschäftsjahr: € 1,6 Mio; im Vorjahr: € 1,0 Mio) zzgl. 5 % Gewinnaufschlag erstattet (sonstige betriebliche Erträge in Höhe von € 1,7 Mio; Vorjahr: € 1,1 Mio). Die Brightpool Limited, Limassol ist ein von der Cyprus Securities and Exchange Commission reguliertes Unternehmen, welches als Market Maker für die von Raydius emittierten Finanzprodukte agiert. 8. Raydius verfügt über keine eigene Geschäftsorganisation oder Infrastruktur und wird operativ im Bereich Rechnungswesen durch Mitarbeiter der Brightpool Limited, Limassol, und für sonstige Dienstleistungen durch weitere Mitarbeiter der Gruppe betrieben. Ein entsprechendes Service Level Agreement befindet sich weiterhin in Vorbereitung mit Brightpool; das Service Level Agreement vom 8. August 2019 mit Spectrum regelt den Zugang an die weiteren Dienstleistungen der IGE-Gruppe. Für diese Dienstleistungen wurde weder von Spectrum noch Brightpool eine Vergütung verlangt. Aufgrund der einfachen und überschaubaren Verhältnisse kann aus dem Jahresabschluss selbst ein zutreffender Überblick über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft gewonnen werden. Von einer weitergehenden analytischen Darstellung haben wir daher abgesehen. II. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks 9. Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 8. November 2023 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Raydius GmbH, Frankfurt am Main Prüfungsurteil Wir haben den Jahresabschluss der Raydius GmbH, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Mai 2023, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Kapitalflussrechnung und der Eigenkapitalveränderungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2022 bis zum 31. Mai 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Mai 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2022 bis zum 31. Mai 2023. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." C. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung I. Gegenstand der Prüfung 10. Gegenstand unserer Prüfung war der nach den für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 242 bis 256a HGB), den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personenhandelsgesellschaften (§§ 264 bis 288 HGB) sowie den weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften (z.B. § 42 GmbHG) aufgestellte Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2022 bis 31. Mai 2023 , bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung und Anhang. Die Verantwortung für die Ordnungsmäßigkeit von Buchführung und Jahresabschluss tragen die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe war es, diese Unterlagen einer Prüfung dahin gehend zu unterziehen, ob die gesetzlichen Vorschriften zur Rechnungslegung beachtet worden sind. 11. Die Beurteilung der Angemessenheit des Versicherungsschutzes der Gesellschaft, insbesondere ob alle Wagnisse bedacht und ausreichend versichert sind, war nicht Gegenstand des uns erteilten Auftrags zur Jahresabschlussprüfung. II. Art und Umfang der Prüfung 12. Ausgangspunkt war der von uns geprüfte und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2021 bis 31. Mai 2022. 13. Bei Durchführung der Prüfung haben wir die Vorschriften der §§ 316 ff. HGB und die in den Prüfungsstandards des IDW niedergelegten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung beachtet. Die Abschlussprüfung erstreckt sich nach § 317 Abs. 4a HGB nicht darauf, ob der Fortbestand des geprüften Unternehmens oder die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung zugesichert werden kann. 14. Hinsichtlich der wesentlichen Elemente unseres risikoorientierten Prüfungsansatzes verweisen wir auf den Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses in unserem Bestätigungsvermerk (vgl. Abschnitt B "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks"). 15. Ergänzend geben wir folgende Erläuterungen zu unserem Prüfungsvorgehen: Ausgehend von der Identifikation und Beurteilung der inhärenten Risiken für den Jahresabschluss haben wir uns zunächst ein Verständnis vom rechnungslegungsrelevanten internen Kontrollsystem der Raydius verschafft. Auf dieser Basis haben wir die Risiken festgestellt, die zu wesentlichen Falschdarstellungen in der Rechnungslegung führen können und dies bei der Bestimmung unseres weiteren Prüfungsvorgehens berücksichtigt. Im Prüfungsprogramm wurden die Schwerpunkte sowie der zeitliche Ablauf unserer Prüfung und die Zusammensetzung des Prüfungsteams inklusive des Einsatzes von Spezialisten festgelegt. Ausgehend von unserem Verständnis des rechnungslegungsrelevanten Kontrollsystems haben wir in den Bereichen, in denen die Unternehmensleitung angemessene interne Kontrollen zur Begrenzung dieser der Risiken wesentlicher falscher Darstellungen eingerichtet hat, haben wir Funktionsprüfungen durchgeführt, um uns von der kontinuierlichen Wirksamkeit dieser Maßnahmen zu überzeugen. Soweit wir aufgrund der Wirksamkeit der bei der Gesellschaft eingerichteten internen Kontrollen von der Richtigkeit des zu überprüfenden Zahlenmaterials und der zusätzlichen Angaben im Jahresabschluss ausgehen konnten, haben wir anschließend aussagebezogene Prüfungshandlungen, d.h. analytische Prüfungshandlungen, Einzelfallprüfungen oder eine Kombination von beidem vorgenommen. Einzelfallprüfungen wurden bei wirksamen Kontrollen auf ein nach prüferischem Ermessen notwendiges Maß reduziert. Auf Grundlage unserer Einschätzung des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems haben wir im Folgenden unter Beachtung des Grundsatzes der Wesentlichkeit und der Wirtschaftlichkeit überwiegend aussagebezogenen Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungssicherheit durchgeführt. 16. Im Rahmen der Einzelfallprüfungen von Abschlussposten der Gesellschaft haben wir folgende Unterlagen eingesehen:
17. Weiterhin haben wir folgende Prüfungshandlungen durchgeführt:
18. Aufgrund der Auslagerung wesentlicher Bereiche der Rechnungslegung auf ein Dienstleistungsunternehmen wurden die erforderlichen Prüfungshandlungen teilweise durch uns selbst und teilweise durch andere Prüfer des Dienstleisters aus dem PwC-Netzwerk durchgeführt. Als Ergebnis der Prüfungshandlungen bei dem Dienstleistungsunternehmen haben wir ein Inter-Company Memorandum erhalten. Die Ergebnisse der Prüfer des Dienstleisters wurden von uns zur eigenverantwortlichen Beurteilung des Jahresabschlusses genutzt. 19. Von den gesetzlichen Vertretern und den von ihnen beauftragten Mitarbeitern sind uns alle verlangten Aufklärungen und Nachweise erbracht worden. Die gesetzlichen Vertreter haben uns die berufsübliche schriftliche Vollständigkeitserklärung zum Jahresabschluss erteilt. D. Feststellungen zur Rechnungslegung I. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen 20. Die Buchführung und das Belegwesen sind nach unseren Feststellungen in allen wesentlichen Belangen ordnungsgemäß und entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Die aus den weiteren geprüften Unterlagen zu entnehmenden Informationen führen zu einer ordnungsgemäßen Abbildung in Buchführung und Jahresabschluss. 2. Jahresabschluss 21. Im Jahresabschluss der Raydius bestehend aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Kapitalflussrechnung, der Eigenkapitalveränderungsrechnung sowie dem Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2022 bis zum 31. Mai 2023 wurden die gesetzlichen Vorschriften einschließlich der rechtsformspezifischen Vorschriften und die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung in allen wesentlichen Belangen beachtet. Ergänzende Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags waren nicht zu beachten. 22. Die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung, die Kapitalflussrechnung und die Eigenkapitalveränderungsrechnung wurden ordnungsgemäß aus der Buchführung und den weiteren geprüften Unterlagen abgeleitet. Dabei wurden die handelsrechtlichen Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften in allen wesentlichen Belangen eingehalten. 23. Der Anhang entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Die Angaben im Anhang sind in allen wesentlichen Belangen vollständig und zutreffend. 24. Von den Aufstellungserleichterungen gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde zulässigerweise durch eine verkürzte Bilanz Gebrauch gemacht. II. Gesamtaussage des Jahresabschlusses 25. Der Jahresabschluss entspricht in allen wesentlichen Belangen den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt insgesamt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. 26. Um prospektrechtlichen Anforderungen entsprechen zu können, hat die Gesellschaft die gesetzlich erforderlichen Abschlussmindestbestandteile, um eine Kapitalflussrechnung, eine Eigenkapitalveränderungsrechnung und einen Anhang erweitert. Die Aufstellung der Kapitalflussrechnung erfolgte nach den Grundsätzen des DRS 21. Die Darstellung der Entwicklung des Eigenkapitals erfolgte nach den Grundsätzen des DRS 22. 27. Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr die Darstellung der Umsatzerlöse und des Materialaufwands angepasst. In den Umsatzerlösen werden Zahlungen des Emissionswertes der Turbo Warrants ausgewiesen, soweit diese realisiert sind. Die Zahlungen für den Rückkauf der Turbo Warrants werden seit diesem Jahr im Materialaufwand ausgewiesen. Im Vorjahr waren diese in den Umsatzerlösen erfasst, weshalb eine Saldierung über den Emissionswert des Turbo Warrants hinaus nicht in jedem Fall sichergestellt war. Wäre der Ausweis der Zahlungen für den Rückkauf bereits im Vorjahr im Materialaufwand erfolgt, hätten die Umsatzerlöse EUR 1.156 und der Materialaufwand EUR 1.141 Mio betragen. 28. Zum besseren Verständnis der Gesamtaussage des Jahresabschlusses gehen wir nachfolgend pflichtgemäß auf die wesentlichen Bewertungsgrundlagen ein (§ 321 Abs. 2 Satz 4 HGB). Wesentliche Bewertungsgrundlagen 29. Nachdem Raydius als Emittent und Brightpool als Käufer sich über die Emission und den Kauf von Turbo Warrants geeinigt haben, werden die Instrumente dem Depot des Käufers zum Settlement Date gutgeschrieben. 30. Zu diesem Zeitpunkt ist der Emittent im Hinblick auf seine Verpflichtungen aus der Emission der Turbo Warrants, der Dokumentation der Turbo Warrants sowie sämtlichen Kosten aus der Emission von Brightpool gemäß dem Hedge Service Agreement abgesichert. Entsprechend wird zu jedem Settlememt Date die Forderung des Käufers aus dem Kaufpreis gegen die Forderung des Emittenten aus dem abgesicherten Wert gesettelt. 31. Die Gesellschaft bildet somit Bewertungseinheiten nach § 254 HGB. Gegenstand dieser Bewertungseinheiten sind als Grundgeschäft die Verbindlichkeiten aus den erhaltenen Optionsprämien aus den emittierten Turbo Warrants und als Sicherungsinstrument der Anspruch aus dem mit Brightpool abgeschlossenen Hedging Agreement, wonach Brightpool dem Emittenten Raydius sämtliche Verpflichtungen aus dem Turbo Warrant gegen Zahlung eines Hedging Price in Höhe der Optionsprämie ersetzt. Dabei wird das Risiko der negativen Entwicklung des beizulegenden Zeitwerts der Option abgesichert. Ineffizienzen des abgesicherten und nicht abgesicherten Risikos haben wir im Rahmen unserer Prüfung nicht festgestellt. 32. Forderungen sowie Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. 33. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. 34. Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Die Verbindlichkeiten aus den erhaltenen Optionsprämien aus der Emission der Turbo Warrants werden zu ihrem Emissionspreis bilanziert. E. Schlussbemerkung Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses der Raydius GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2022 bis zum 31. Mai 2023 erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F. (10.2021)). Der von uns erteilte Bestätigungsvermerk ist in Abschnitt B unter "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks" enthalten.
Frankfurt am Main, den 8. November 2023 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Kay Böhm, Wirtschaftsprüfer Muriel Atton, Wirtschaftsprüfer Anlagenverzeichnis I Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2022 bis 31. Mai 2023 II Rechtliche, wirtschaftliche und steuerliche Verhältnisse Bilanz zum 31. Mai 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juni 2022 bis 31. Mai 2023
Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main (HRB 112033)
Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main (HRB 112033)Eigenkapitalveränderungsrechnung (HGB) gemäß DRS 22 zum Jahresabschluss 31.05.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der Raydius GmbHA. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung Registerdaten zum Unternehmen und Gliederung Der Jahresabschluss der Raydius GmbH, Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 112033) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Der Jahresabschluss besteht gemäß Prospektverordnung (Verordnung (EU) 2017/1129) in Verbindung mit der Delegierten Verordnung (EU) 2019/980 aus Bilanz, Gewinn und Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung und Anhang. Gegenstand des Unternehmens ist die Begebung von Wertpapieren, insbesondere strukturierten Produkten. Am gezeichneten Kapital der Raydius GmbH i. H. v. TEUR 25 ist alleinig die Market Data Limited beteiligt mit Sitz in Cannon Bridge House, 25 Dowgate Hill, London, Vereinigtes Königreich. Das Geschäftsjahr umfasst den Zeitraum 1. Juni 2022 bis 31. Mai 2023. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276, 288 sowie 326 HGB wurde kein Gebrauch gemacht. Von den Aufstellungserleichterungen gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde durch eine verkürzte Bilanz Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen, Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks, werden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist gemäß § 250 Abs. 1 HGB gebildet. Das Eigenkapital ist zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die sonstigen Verbindlichkeiten aus den emittierten Turbo Warrants werden unverändert zu ihrem Emissionswert bilanziert. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. B. Erläuterungen zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände i. H. v. TEUR 3.558 (Vorjahr TEUR 2.063) bestehen ausschließlich gegen verbundene Unternehmen. Im Berichtszeitraum handelt es sich im Wesentlichen um Forderungen aus der Begebung von Wertpapieren (Turbo Warrants) i. H. v. TEUR 3.179 (Vorjahr TEUR 1.771) und Forderungen aufgrund einer Kostenübernahmevereinbarung mit Brightpool 1 i. H. v. TEUR 338 (Vorjahr TEUR 251). Forderungen aus der Begebung von Turbo Warrants bestehen gegen Brightpool 1 und führen aufgrund des abgeschlossenen Service Hedge Agreements zu keinem Zeitpunkt zu Einzahlungen. Es bestehen keine Forderungen mit einer Fälligkeit von über einem Jahr. 2. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Die Guthaben bei Kreditinstituten belaufen sich auf TEUR 97 (Vorjahr TEUR 223). 3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten i. H. v. TEUR 45 (Vorjahr TEUR 7) resultiert aus vorausgezahlten Gebühren, welche im Zusammenhang mit der Begebung von Wertpapieren stehen. 4. Eigenkapital Im Eigenkapital i. H. v. TEUR 254 (Vorjahr TEUR 115) ist der Gewinnvortrag i. H. v. TEUR 90 (Vorjahr TEUR 91), der Jahresüberschuss i. H. v. TEUR 139 (Vorjahr Jahresverlust TEUR 1) und das im Vergleich zum Vorjahr unverändert volleingezahlte gezeichnete Kapital i. H. v. TEUR 25 enthalten. Für Raydius besteht eine Patronatserklärung der Muttergesellschaft Market Data Limited (siehe D 6.). 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen i. H. v. TEUR 141 (Vorjahr TEUR 350) bestehen im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen von Dienstleistern i. H. v. TEUR 102 (Vorjahr TEUR 242), Rechnungen von Regulierungsbehörden i. H. v. TEUR 19 (Vorjahr TEUR 41) und Prüfungskosten i. H. v. TEUR 20 (Vorjahr TEUR 17). 6. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten i. H. v. TEUR 3.305 (Vorjahr TEUR 1.771) bestehen gegenüber den Inhabern der begebenen Wertpapiere i. H. v. TEUR 3.179 (Vorjahr TEUR 1.771) und gegenüber verbundenen Unternehmen i. H. v. TEUR 126. Die Verbindlichkeiten gegenüber den Inhabern der begebenen Wertpapiere i. H. v. TEUR 3.179 (Vorjahr TEUR 1.771) sind zusammen mit dem Absicherungsvertrag in eine Bewertungseinheit gefasst.
1 Brightpool Limited, Limassol, Zypern
7. Bilanzierung nach einer einzigen Bewertungseinheit (§254 HGB) Das Service Hedge Agreement regelt, dass Brightpool 1 für alle Verbindlichkeiten von Raydius, welche aus den Turbo Warrants entstehen, einsteht und diese begleicht. Raydius verpflichtet sich im Gegenzug zur Zahlung des Emissionswertes der Turbo Warrants. Dies führt regelmäßig zur Tilgung der Forderungen gegen Brightpool1. Der Absicherungsvertrag deckt die möglichen Risiken vollständig ab. Die Höhe des abgesicherten Risikos zum Stichtag beläuft sich auf TEUR 0,3 (Vorjahr TEUR 22). Die Bewertungseinheit ist gemäß § 254 gebildet und wurde nach der Einfrierungsmethode bilanziell abgebildet. C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Ausweisänderung im Berichtsjahr Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr die Darstellung der Umsatzerlöse und des Materialaufwands angepasst. In den Umsatzerlösen werden Zahlungen des Emissionswertes der Turbo Warrants ausgewiesen, soweit diese realisiert sind. Die Zahlungen für den Rückkauf der Turbo Warrants werden seit diesem Jahr im Materialaufwand ausgewiesen. Im Vorjahr waren diese in den Umsatzerlösen erfasst, weshalb eine Saldierung über den Emissionswert des Turbo Warrants hinaus nicht in jedem Fall sichergestellt war. Wäre der Ausweis der Zahlungen für den Rückkauf bereits im Vorjahr im Materialaufwand erfolgt, hätten die Umsatzerlöse MEUR 1.156 und der Materialaufwand MEUR 1.141 Mio betragen. 2. Umsatzerlöse Umsatzerlöse i. H. v. MEUR 1.749 resultieren ausschließlich aus der Begebung von Wertpapieren und stellen realisierte Nettoergebnisse dar. 3. Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge i. H. v. TEUR 1.691 (Vorjahr TEUR 1.048) resultieren ausschließlich aus Kostenübernahmeerklärungen 2 von verbundenen Unternehmen.
1 Brightpool Limited, Limassol, Zypern
4. Materialaufwand Materialaufwand i.H.v. MEUR 1.751 betrifft hauptsächlich die Zahlungen für den Rückkauf der Turbo Warrants (MEUR 1.731), Aufwendungen aus der Auskehrung der realisierten Nettoergebnisse aus einem Absicherungsvertrag im Zusammenhang mit emittierten Wertpapieren i. H. v. TEUR 18.076 (Vorjahr TEUR 14.193) sowie Aufwendungen für erhaltene Dienstleistungen, i. H. v. TEUR 1.608 (Vorjahr TEUR 1.029), darunter sind Aufwendungen für die Rabattgebühren i. H. v. TEUR 506 (Vorjahr TEUR 0), Begebung von Wertpapieren und die Erstellung der dazugehörigen notwenigen elektronischen Unterlagen i. H. v. TEUR 450 (Vorjahr TEUR 618), Rechtsberatung im Zusammenhang mit der Erstellung des Wertpapierprospekts i. H. v. TEUR 391 (Vorjahr TEUR 174), nicht abziehbare Vorsteuer i. H. v. TEUR 179 (Vorjahr TEUR 106) und Gebühren der Regulierungsbehörden i. H. v. TEUR 82 (Vorjahr TEUR 131). 5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Steuern vom Einkommen und vom Ertrag i. H. v. TEUR 57 resultieren aus der Auflösung von Steuerrückstellungen für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. Im Vorjahr belief sich der Steueraufwand auf TEUR 13. D. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Mitarbeiter Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren weiterhin keine Arbeitnehmer beschäftigt. 2. Mitglieder der Geschäftsführung
Die Mitglieder der Geschäftsführung haben für Ihre Tätigkeit weder Bezüge erhalten noch wurden ihnen Darlehen gewährt. 3. Angaben zum Mutterunternehmen Mutterunternehmen i. S. d. § 285 Nr. 14a HGB ist das Unternehmen Market Data Limited mit Sitz in Cannon Bridge House, 25 Dowgate Hill, London, Vereinigtes Königreich, eingetragen im Companies House unter 05022252. Das oberste Mutterunternehmen und beherrschende Unternehmen ist IG Group Holdings PLC, ein an der Londoner Börse notiertes Unternehmen mit Sitz im Vereinigten Königreich (Registrierungsnummer 04677092). Das oberste Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die IG Group Holdings PLC. Der Konzernabschluss ist auf ihrer Website verfügbar. Market Data Ltd. ist das direkte Mutterunternehmen, das den konsolidierten Abschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. 4. Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstigen finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB bestehen nicht. 6. Patronatserklärung Die Muttergesellschaft Market Data Limited hat eine Patronatserklärung für die Raydius GmbH (Raydius) abgegeben und garantiert damit für den Fall, dass Raydius Verluste erleidet und in Folge dessen seinen finanziellen Verpflichtungen nicht fristgerecht nachkommen kann unverzüglich und auf Anfrage das Kapital der Raydius um den Betrag der erlittenen Verluste zu erhöhen. Die Patronatserklärung ist nicht zeitlich begrenzt. 7. Nachtragsbericht Am 6. Oktober 2023 hat Brightpool, verbundenes Unternehmen der Raydius, eine Patronatserklärung zugunsten der Raydius abgegeben: sollte Raydius Verluste erleiden und inFolgedessen seinen finanziellen Verpflichtungen nicht fristgerecht nachkommen können, würde Brightpool auf Anfrage und unverzüglich das Kapital der Raydius um den Betrag der erlittenen Verluste erhöhen. Die Patronatserklärung ist nicht zeitlich begrenzt.
Frankfurt am Main, 08 November 2023 Raydius GmbH Frankfurt am Main Die Geschäftsführer Yiota Aristedes Nikos Dimitriadis Rechtliche, wirtschaftliche und steuerliche Verhältnisse
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Bauträger für Wohngebäude
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Bauträger für Wohngebäude
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Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Bauträger für Wohngebäude
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Flachglas
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Institute für Factoring-Geschäfte
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Einzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Reiseveranstalter
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und Luftfahrzeugen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Unternehmensberatung
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Online-Kommunikationsdienste
Messe-, Kongress- und Business-Event-Veranstalter
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen