Werner Weick GmbHLiquidiert

Lempenseite 48, 69168 Wiesloch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 350436
Eingetragen
29.4.1980
Branche
Großhandel mit SanitärkeramikGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und Klimatechnik
Gegenstand
der Betrieb eines Installationsgeschäftes, der Handel mit sanitären Einrichtungen, Kücheneinrichtungen und sonstiger Zubehörteile sowie alle damit im Zusammenhang stehende Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Weick
seit 18.6.2007
Geschäftsführer
Diana Weick
seit 13.2.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werner Weick GmbH

Wiesloch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 1.661,51 1.661,51
I. Sachanlagen 1.505,51 1.505,51
II. Finanzanlagen 156,00 156,00
B. Umlaufvermögen 751.425,43 618.380,12
I. Vorräte 551.003,57 401.636,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 194.603,86 211.432,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.818,00 5.311,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 43.794,32 23.111,32
Bilanzsumme, Summe Aktiva 796.881,26 643.152,95

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 33.071,58 81.339,43
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 110.000,00 110.000,00
III. Verlustvortrag 54.225,16 55.728,49
IV. Jahresfehlbetrag 48.267,85 -1.503,33
B. Rückstellungen 31.670,00 51.831,00
C. Verbindlichkeiten 732.139,68 509.982,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 439.331,04 378.272,25
Bilanzsumme, Summe Passiva 796.881,26 643.152,95

Anhang


  I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Werner Weick GmbH, Wiesloch, für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 wurde nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften für den Anhang gemäß § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

 II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungskosten, vermindert um linerare Abschreibung angesetzt.

Für den geringen, seit mehreren Geschäftsjahren relativ gleich bleibenden Bestand an Werkzeugen wurde ein auf Basis des durchschnittlichen Einkaufspreises ermittelter Festwert von € 1.500,00 angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bilanziert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite neben der Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen auch Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, welche Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

 III. Angaben zur Bilanz

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte retrograd ausgehend von der Auftragssumme nach dem Fertigungsstand. Für Gewinn, Vertriebs- und Gemeinkosten erfolgte ein Abschlag von 12 % vom Auftragswert. Die Waren wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Für Ausstellungsware erfolgte wegen verminderter Verkaufserlöse ein Abschlag von 30 %.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen in Höhe von € 40.594,32.


Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt € 732.139,68 (Vj. T€ 510).


In den Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von € 28.761,14 (Vj. T€ 42) enthalten, die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit betragen € 502,81 (Vj. T€ 3). Gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 38.371,70 (Vj. 43).

 IV. Sonstige Angaben

Im Wirtschaftsjahr 2009 erfolgte die Geschäftsführung der Werner Weick GmbH durch:
Diana Weick, Kauffrau 
Matthias Weick, Kaufmann


Wiesloch, 30. September 2010



Werner Weick GmbH
- Geschäftsführung -
  

Diana Weick
 
Matthias Weick
 
 
 




V. Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2010 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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