Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 4857
Eingetragen
25.1.1993
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Der Ankauf und Verkauf von Dentalgeräten, die Beratung, Einweisung und Fortbildung sowie die Erbringung von zugehörigen Serviceleistungen aller Art, jeweils bezogen auf den Betrieb von Dentalgeräten auf eigene und fremde Rechnung

Historie

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Management

NameRolle
Annemarie Helga Kopp
seit 12.4.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bleichstr. 8, 63486 Bruchköbel
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

F. Kopp GmbH

Bruchköbel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

        Geschäftsjahr 2013 Vorjahr 2012
                 EUR                    EUR                EUR
AKTIVA          
A. Anlagevermögen          
I. Sachanlagen          
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung       27.241,00  32.479,00 
B. Umlaufvermögen          
I. Vorräte          
1. fertige Erzeugnisse und Waren       135.892,90  149.702,00 
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände          
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen     42.218,64    62.437,92 
2. sonstige Vermögensgegenstände     14.718,22  56.936,86  19.182,87 
 - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -3.737,14        -4.583,35 
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks       31.763,92  32.779,31 
C. Rechnungsabgrenzungsposten       1.280,00  1.280,00 
Summe A K T I V A       253.114,68  297.861,10 
PASSIVA          
A. Eigenkapital          
I. Gezeichnetes Kapital       26.000,00  26.000,00 
II. Gewinnvortrag       139.078,31  137.852,29 
III. Jahresüberschuss       4.418,86  1.226,02 
Summe Eigenkapital       169.497,17  165.078,31 
B. Rückstellungen          
1. sonstige Rückstellungen       2.000,00  4.000,00 
C. Verbindlichkeiten          
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen     4.945,14    41.782,68 
2. sonstige Verbindlichkeiten     76.672,37  81.617,51  87.000,11 
 - davon aus Steuern -3.492,50        -4.293,34 
Summe P A S S I V A       253.114,68  297.861,10 

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft, §267 Abs. 1 HGB

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bei der Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden gilt insbesondere folgendes (§252 HGB):

1.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahrs stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahrs überein

2.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen

3.

Die Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

4.

Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt

5.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

6.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beizubehalten.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen, §265 Abs. 1 Satz 2 HGB.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear oder degressiv. Ein Wechsel der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bei Gebäuden werden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung erfolgt durch die Gesellschaft.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Forderungen auf Erstattung des Körperschaftsteuerguthabens, §37 KStG n.F. wurde mit dem Barwert angesetzt  (Restlaufzeit mehr als ein Jahr)

Die Guthaben und Kassenbestände werden zum Nominalwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst

Der anzuwendende Abzinsungszinssatz wird von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe einer Rechtsverordnung ermittelt und bekannt gegeben.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Auf der Passivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlußstichtag auszuweisen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

III. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen € 3737,14 (Vorjahr € 4583,35), §268 Abs. 4 Satz 1 HGB

Forderungen gegen Gesellschafter € 0,00, §42 Abs. 3 GmbHG

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind in der Bilanzgliederung zu jedem Posten ausgewiesen und somit ausreichend dargestellt.§268 Abs. 5 Satz 1 HGB

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt zum Bilanzstichtag  € 0,00 (Vorjahr € 0,00), §285 Nr. 1a HGB

Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter € 0,00, §42 Abs. 3 GmbHG

C. Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane, §285 Nr. 10 HGB

Geschäftsführer im Berichtsjahr

Helga Kopp, Bleichstraße 8, 63486 Bruchköbel

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2013 wurde am 2. Dezember 2014 festgestellt

Helga Kopp, Geschäftsführerin

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