Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 10694
Vorher
Reichert Verwaltungs GmbH
Eingetragen
9.4.2009
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzErbringung von Dienstleistungen für Forstwirtschaft und HolzeinschlagBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
die Durchführung von Transporten, Autokrandiensten, Holzbau, Sägewerk, sowie die Verwaltung eigenen Vermögens i. S. v. § 105 Abs. 2 HGB

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Werner Reichert
seit 9.4.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Werner Reichert
63785 Obernburg
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reichert GmbH

Obernburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 737.101,00 629.453,00
I. Sachanlagen 737.101,00 629.453,00
B. Umlaufvermögen 4.477.869,31 3.614.529,41
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 235.439,31 186.110,70
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.242.430,00 3.428.418,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.600,00 1.600,00
Summe Aktiva 5.216.570,31 4.245.582,41

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.513.390,87 3.835.596,64
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 4.488.390,87 3.810.596,64
B. Rückstellungen 384.485,30 260.445,30
C. Verbindlichkeiten 318.694,14 149.540,47
Summe Passiva 5.216.570,31 4.245.582,41

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Reichert GmbH mit dem Sitz in Obernburg, (Registergericht: Aschaffenburg, HRB 10694), wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 10 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über fünf Jahre (§ 6 Abs. 2a EStG) oder zur Sofortabschreibung nach  § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Auch in der Handelsbilanz steht diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegen.

Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt TEUR 83,3.

Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags.

Die Bilanz wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Bei Aufstellung der Bilanz wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von TEUR 3.810,6 einbezogen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen TEUR 82,2.

Von den Verbindlichkeiten haben insgesamt TEUR 318,7 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, TEUR 0,0 eine Restlaufzeit von 1-5 Jahren, TEUR 0,0 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Sonstige Angaben
Aus dem Betriebsverpachtungsvertrag für das Betriebsgrundstück ergibt sich eine jährliche Zahlungsverpflichtung in Höhe von TEUR 751,8.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 12 (ohne zur Berufsausbildung beschäftigte Arbeitnehmer und Geschäftsführer).

Obernburg, 06. März 2025    
Werner Reichert, Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte am 11.03.2025.

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