Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 13699
Vorher
Schlee GmbHWackler Service Group GmbH
Eingetragen
14.12.1989
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung von Schienenfahrzeugen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Vermietung von Ferienimmobilien, insbesondere von Ferienwohnungen, und die Erbringung der damit zusammenhängenden Dienstleistungen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus-Peter Schlee
Rohrer Straße 7A, 70567 Stuttgart
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schlee GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,00

2,00

II. Sachanlagen

29.912,00

51.816,00

III. Finanzanlagen

51.500,00

51.500,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.507,48

1.828,22

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

94.458,47

114.257,34

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

14.639,23

60.092,18

C. Rechnungsabgrenzungsposten

500,00

500,00

Summe Aktiva

192.519,28

279.995,74



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

100.000,00

100.000,00

II. Bilanzgewinn / Bilanzverlust (-)

-14.816,63

69.618,67

B. Rückstellungen

67.948,00

56.556,54

C. Verbindlichkeiten

39.387,81

53.820,53

Summe Passiva

192.519,18

279.995,74

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Sitz/Adresse:

Schlee GmbH i.L.
Osterbronnstraße 38
70565 Stuttgart

Registergericht: Amtsgericht Stuttgart HRB 13699

Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Eine Prüfungs- und erweiterte Offenlegungspflicht besteht somit nicht.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter teilweiser Ergebnisverwendung.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert.
Es erfolgt keine Aufnahme selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände als Aktivposten in die Bilanz.
Die Nutzungsdauer des entgeltlich erworbenen Geschäfts- bzw. Firmenwerts beträgt fünf Jahre.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Bewegliche Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens mit einem Wert bis zu 410,00 Euro, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Für bewegliche Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens mit einem Wert von über 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurde in den Vorjahren teilweise ein Sammelposten gebildet, der gleichmäßig über fünf Jahre aufgelöst wird.

Finanzanlagen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte werden, sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag nicht niedriger waren, zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt (Niederstwertprinzip).

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sind zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Rechnungsabgrenzungsposten werden gebildet, soweit Zahlungen vor dem Stichtag Aufwand oder Ertrag nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Das Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen sind mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt und mit den Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, verrechnet.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abzuzinsen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der entsprechenden Zahlung im Jahresabschluss berücksichtigt.

Erläuterungen zur Bilanz

Rückstellung für Pensionen:

Der Erfüllungsbetrag wird anhand des Anwartschaftdeckungsverfahren (= Gegenwartswertverfahren) nach einem Gutachten von Herrn Lutz Kraußer (Betriebswirt für bAv) berechnet. Es wird ein Rechnungszins in Höhe von 4,53 % zugrunde gelegt (Gehalts-/Fluktuationstrend 0,0 %). Die zugrunde gelegten biometrischen Annahmen erfolgten durch die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck (Lizenz Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln)

Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:

Erfüllungsbetrag Pensionsverpflichtung: € 350.878,00

Beizulegender Zeitwert des verrechneten Vermögensgegenstands: € 305.850,00

Pensionsrückstellung Bilanz: € 45.028,00

Aufwand aus Pensionsverpflichtung (Abzinsung): € 14.378,58

Ertrag aus Planvermögen: € 0,00

Zinsaufwand GuV: € 14.378,58

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung:

Geschäftsführer war bis zum 31. Dezember 2014 Herr Klaus-Peter Schlee (Meister des Gebäudereinigerhandwerks).

Liquidation:

Seit dem 1. Januar 2015 befindet sich die Gesellschaft in Liquidation.

Zu Liquidatoren wurden Herr Klaus-Peter Schlee und Frau Cornelia Schlee bestellt.

Die vorgenannten Liquidatoren sind stets einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Stuttgart, den 26. Mai 2015

Klaus-Peter Schlee

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26.05.2015

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