Murza
Bäder GmbH
Nachrodt-Wiblingwerde
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.946,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.946,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
227.100,63 |
| I.
Vorräte |
85.780,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
141.004,14 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
316,49 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
230.046,63 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
28.444,70 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-7.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
17.500,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.178,84 |
| III.
Jahresüberschuss |
9.765,86 |
| B.
Rückstellungen |
17.813,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
183.788,93 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
230.046,63 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der
§§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der
ergänzenden Regelungen für Kapital-gesellschaften
nach den §§ 264 ff HGB erstellt.
Zum 31.12.2010 wurde auf die geänderten
Vorschriften des BilMoG umgestellt. Gem. Art. 67 Abs. 8
EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und
Ausweisstetigkeit nicht zu beachten. Die Vorjahreszahlen
wurden daher nicht angepasst.
II.
Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs.
2 Satz 2 HGB wurde beachtet.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
am Abschlusssichttag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im
Jahresabschluss berücksichtigt worden.
Im Einzelnen werden wie folgt bewertet:
ANLAGEVERMÖGEN
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger Abschreibungen.
Den planmäßigen Abschreibungen wurde die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.
Die Abschreibungen beim beweglichen
Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch
linear. Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führte.
Geringwertige Wirtschaftgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis € 410 wurde im Jahr der
Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.
UMLAUFVERMÖGEN
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen
sowie an Handelswaren sind mit den effektiven
Anschaffungskosten aktiviert.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert
angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren nicht
erforderlich. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch die
Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
III.
Angaben zur Bilanz
1. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres
fällig.
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind
Forderungen gegen die Gesellschafter in Höhe von
70.574,95 € enthalten.
2. Eigenkapital / Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführer schlagen vor, den
Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2010
in Höhe von 9.765,86 € sowie den Gewinnvortrag in
voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
3. Verbindlichkeiten in TEUR
| |
|
|
mit einer Restlaufzeit
|
| |
|
Gesamtbetrag |
bis zu
einem Jahr |
von einem bis zu
5 Jahren |
von mehr als
5 Jahren |
| 1. |
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
122 |
122 |
0 |
0 |
| 2. |
Sonstige
Verbindlichkeiten |
62 |
62 |
0 |
0 |
| |
|
184 |
184 |
0 |
0 |
IV.
Sonstige Angaben
Alleinvertretungsberechtigte
Geschäftsführer waren:
Herr Andreas Murza
Herr Tobias Murza
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
|