Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 502056
Eingetragen
26.2.1986
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Der Vertrieb von Maschinenelementen, und Werkzeugen aller Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Richard Bott GmbH

Pforzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 145.615,00 40.605,80
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 40.249,00 1.472,00
II. Sachanlagen 105.066,00 38.833,80
III. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 2.609.484,74 2.481.805,96
I. Vorräte 682.970,00 610.740,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 451.635,95 394.701,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.474.878,79 1.476.364,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.079,25 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.757.178,99 2.522.411,76

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 2.066.607,06 1.903.307,13
I. gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Gewinnrücklagen 591.333,82 0,00
III. Gewinnvortrag 1.209.714,93 1.801.048,75
IV. Jahresüberschuss 163.299,93 0,00
B. Rückstellungen 319.746,53 268.690,29
C. Verbindlichkeiten 370.825,40 350.414,34
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 370.825,40 350.414,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.757.178,99 2.522.411,76

Anhang


C. Geänderter Anhang für das Geschäftsjahr 2013

A. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

I. Allgemeine Angaben


Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der vorliegende Jahresabschluss ändert den mit Datum vom 22. Juli 2014 von der Gesellschafterversammlung festgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013. Die Änderung erfolgte zur Berichtigung eines bisher unzutreffenden Ansatzes des Vorratsvermögens. Entsprechend waren Folgeänderungen ergebnisabhängiger Aufwendungen erforderlich.
Die Änderungen beziehen sich auf folgende Positionen:
  

 
berichtigter Ansatz EUR
bisheriger Ansatz EUR
Änderung
EUR

Bilanz
 
 
 
Vorräte
 682.970,00
 590.700,00
 92.270,00
Sonstige Vermögensgegenstände
 88.826,62
 71.980,33
 16.846,29
Steuerrückstellungen
 38.787,22
 0,00
 (38.787,22)
Sonstige Rückstellungen
 69.338,00
 54.462,00
 (14.876,00)
Eigenkapital
  2.066.607,06
 2.011.153,99
 55.453,07
Gewinn- und Verlustrechnung
 
 
 
Sonstige betriebliche Erträge
(Korrektur Vorratsbestand 01.01.2013)
 64.460,00
 0,00
 64.460,00
Materialaufwand
  3.306.039,90
 3.333.849,90
 27.810,00
Personalaufwand
 501.900,34
 487.024,34
 (14.876,00)
Steuern vom Einkommen und Ertrag
 77.647,63
 55.706,70
 (21.940,93)
Jahresüberschuss
 163.299,93
 107.846,86
 55.453,07



II. Anlagevermögen


Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Seit 2010 werden Zugänge ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für Vermögensgegenstände von EUR 150 bis EUR 1.000 wurde in den Jahren 2008 und 2009, auch nach Handelsrecht, von der steuerlichen Vereinfachungsregelung einer jährlichen Gruppenaktivierung und planmäßigen Abschreibung über fünf Jahre Gebrauch gemacht. Wesentliche Bewertungsabweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben sich dadurch nicht.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.


III. Umlaufvermögen
 
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet, wobei Risiken im Forderungsbestand angemessen berücksichtigt werden. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos und des nachlaufenden Skontoaufwands ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 3 % gebildet.

IV. Rückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.

Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen (Deckungsvermögen) wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet. Das Deckungsvermögen ist zum Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens (Rückdeckungsversicherungen) entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB und besteht aus dem so genannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens zuzüglich eines gegebenenfalls vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen. Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes, Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens und laufenden Erträgen des Deckungsvermögens werden im Finanzergebnis gezeigt.

Die übrigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zu den jeweiligen Bilanzstichtagen ermittelt wurde, abgezinst.

V. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. Angaben zur Bilanz

I. Rückstellungen


Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung zu Grunde gelegt:
  

durchschnittlicher Marktzinssatz von 6,00 %

Pensionsalter 65 Jahre

Sterbetafeln nach Heubeck, Richttafeln 2005 G


Angaben zur Verrechnung mit Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB:

 
31.12.2013
 
EUR
Pensionsverpflichtung
417.658,00
Deckungsvermögen (beizulegender Wert)
( 206.036,69)
Pensionsrückstellung
211.621,31
Deckungsvermögen
206.036,69
Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtung
19.433,00



II. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert.

C. Sonstige Angaben

I. Organe


Geschäftsführer war im Geschäftsjahr:

 Ulrich Bott, Kaufmann, Pforzheim

II. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von EUR 69.319,27 (Vorjahr EUR 65.119,27) enthalten.

Pforzheim, 05. September 2014

     
 Richard Bott GmbH
 Ulrich Bott
 Geschäftsführer
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 69.319,27 EUR.

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 65.119,27 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.09.2014 festgestellt.

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