Checa Woid Interiors UG (haftungsbeschränkt)
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
CGPA Europe S.A. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CGPA Europe Underwriting GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Gesellschaft CGPA Europe Underwriting GmbHA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Die CGPA Europe Underwriting GmbH ist eine in München ansässige Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Sie ist im Handelsregister München unter der Nummer HRB 258314 eingetragen und wurde am 03.06.2020 gegründet. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000 €. Sie fungiert als Niederlassung von CGPA Europe S.A, mit Sitz in Luxembourg, im RCS Luxembourg unter der Nummer B 170142 eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist die Tätigkeit als Zeichnungsagentur für die Zeichnung von Versicherungsverträgen im Namen eines oder mehrerer Versicherungsunternehmen im Rahmen der erteilten behördlichen Genehmigungen. Die Gesellschaft ist insbesondere in folgenden Sparten (Bezifferung gemäß Anlage 1 VAG) tätig: Allgemeine Haftpflicht sowie Verschiedene finanzielle Verluste. Der geschäftliche Schwerpunkt liegt auf der Vermögensschaden-Haftpflichtversichung Versicherungsvermittler. B. WIRTSCHAFTLICHE LAGE Allgemeines Der Feststellungsbeschluss vom 1. April 2025 hat den Jahresabschluss 2023 festgestellt und die Geschäftsführung für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2022 entlastet. Kundenstruktur/Tätigkeiten Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler. Die Kundenstruktur des Unternehmens besteht überwiegend aus Versicherungsvermittlern und Versicherungsmaklern, die aufgrund gesetzlicher Vorgaben, verpflichtet sind, eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abzuschließen. Dies führt zu einer stabilen Nachfrage. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Versicherungswirtschaft blieb im Jahr 2023 insgesamt stabil, da wesentliche Marktbedarfe, insbesondere der Pflichtversicherung, unabhängig vom konjunkturellen Umfeld bestehen. Das Unternehmen ist tatsächlich in einem hoch spezialisierten, jedoch klar abgegrenzten Marktsegment tätig: der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler. Dieser Markt ist naturgemäß restriktiv, da er sich ausschließlich an professionelle Vermittler richtet und keine breiten Endkundensegmente umfasst. Gleichzeitig sorgt die starke Regulierung der Versicherungsvermittlung in Europa dafür, dass die Zielgruppe klar definiert und dauerhaft existent bleibt. Die CGPA-Gruppe begleitet diese regulatorische Entwicklung seit Jahrzehnten und orientiert ihre Produkte eng an den europäischen Vorgaben und der Harmonisierung im Versicherungsvertrieb. Trotz der Spezialisierung und Begrenzung des Marktes ergibt sich eine insgesamt stabile Nachfrage, da Versicherungsvermittler aufgrund der regulatorischen Anforderungen im Rahmen der europäischen Vermittlerrichtlinien einen besonderen Bedarf an professioneller Haftpflichtdeckung haben. Das Unternehmen profitiert dabei von ihrer engen Ausrichtung auf genau diese Berufsgruppe und ihrer etablierten Kooperation mit großen Maklerpools. Die Kombination aus einem klar abgegrenzten Markt, einem hohen regulatorischen Rahmen sowie einer kontinuierlichen Nachfrage innerhalb der definierten Zielgruppe führt zu einem insgesamt verlässlichen Marktumfeld. Dies ermöglicht der Gesellschaft, ihre Position weiter zu behaupten. Die europaweite Erfahrung der CGPA-Gruppe und ihre langjährige Spezialisierung im Bereich der Haftpflichtversicherung für Vermittler tragen dazu bei, die geschäftliche Entwicklung in diesem spezialisierten, strukturell stabilen Segment sachgerecht zu unterstützen. Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich von 248.361,02 EUR (2022) auf 290.674,95 EUR (2023). Dies entspricht eine Zunahme um 42.314 EUR und zeigt eine moderate Ausweitung der Vermögensbasis der Gesellschaft. Das Eigenkapital sank von 163.967,64 Euro auf 72.045,48 Euro. Der Rückgang entspricht dem Jahresverlust 2023 und schwächt die Eigenkapitalsituation der Gesellschaft. Die Verbindlichkeiten haben sich deutlich erhöht. Sie stiegen von 76.393,38 Euro auf 215.629,47 Euro. Ausschlaggebend dafür waren vor allem höhere Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten sowie gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Rückstellungen gingen von 8.000,00 Euro auf 3.000,00 Euro zurück. Insgesamt zeigt die Vermögenslage für 2023 eine größere Bilanzsumme, jedoch weniger Eigenkapital und deutlich höhere Verbindlichkeiten. Ertragslage Das operative Geschäft hat sich im Vergleich zum Vorjahr klar belebt und zu einer deutlichen Steigerung der Umsatzerlöse geführt. Die Gesellschaft erzielte im Jahr 2023 Umsätze von 257.794,96 EUR, während sie im Jahr 2022 133.757,66 erwirtschaftete. Dies zeigt, dass die Geschäftstätigkeit im Jahr 2023 spürbar zugenommen hat, da dies einem Anstieg der Umsatzerlöse um rund 92,8% entspricht. Trotz dieser Entwicklung auf der Einnahmenseite blieb das Jahresergebnis weiterhin negativ. Die Personalaufwendungen steigen deutlich um rund 43,5%. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahmen besonders stark zu und erhöhten sich von 62.606, 15 EUR im Jahr 2022 auf 146.020,38 im Jahr 2023, was einem Anstieg um 133,2% entspricht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind insbesondere aufgrund höherer Schadenzahlungen im Jahr 2023 deutlich angestiegen. Die Abschreibungen stiegen von 3.961,62 EUR auf 5.875,48 EUR, was einer Zunahme um 48,5% entspricht. Trotz des starken Umsatzwachstums führten die deutlich erhöhten Aufwendungen dazu, dass die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 erneut einen Jahresfehlbetrag erzielte. Dieser belief sich auf 91.922,16 EUR gegenüber 74.214,46 EUR im Vorjahr. Finanzlage Die Liquidität der Gesellschaft zeigte sich im Geschäftsjahr 2023 angespannt. Obwohl die Bilanzsumme insgesamt anstieg, war ein deutlicher Rückgang der liquiden Mittel zu verzeichnen. Die Bankguthaben reduzierten sich im Jahresverlauf von 44.424,39 Euro im Jahr 2022 auf 10.735,78 Euro im Jahr 2023, was vor allem auf die gestiegenen laufenden Aufwendungen und den höheren Mittelbedarf im operativen Geschäft zurückzuführen ist. Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft nahmen deutlich zu. Sie stiegen von 76.393,38 Euro auf 215.629,47 Euro, was einer erheblichen Erhöhung entspricht. Der Anstieg ergibt sich insbesondere aus höheren Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten, steuerlichen Verbindlichkeiten sowie konzerninternen Verpflichtungen, vor allem gegenüber der CGPA Europe S.A. Gleichzeitig gingen die bestehenden Rückstellungen von 8.000,00 Euro auf 3.000,00 Euro zurück. Insgesamt zeigt sich, dass die Gesellschaft im Jahr 2023 stärker durch Fremdkapital finanziert war als im Vorjahr. Die Liquidität blieb jedoch zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Die deutliche Zunahme der kurzfristigen Verbindlichkeiten und die sinkenden liquiden Mittel machen jedoch deutlich, dass die finanzielle Flexibilität der Gesellschaft im Berichtsjahr abgenommen hat. C. PROGNOSE Im Jahr 2023 konnte die Gesellschaft ihren Umsatz deutlich steigern, verzeichnete jedoch einen Verlust aufgrund höherer Kosten. Für 2024 wird eine vorsichtige Verbesserung angestrebt. Schwerpunkte sind: das Vertragsportfolio kontinuierlich auszubauen, die Schadenbearbeitung weiter zu beschleunigen und die damit verbundenen Kosten zu senken. Erste Entwicklungen deuten auf Fortschritte hin; dennoch bleibt das Ziel, die Ergebnisse nachhaltig zu stabilisieren und keine unrealistischen Erwartungen aufzubauen. Die wirtschaftliche Ausrichtung der CGPA Europe Underwriting GmbH basiert auf einem vorsichtigen, nachhaltigen Wachstum. Das Unternehmen möchte seinen Geschäftsbestand weiter erhöhen und gleichzeitig die Kosten, insbesondere im Bereich Schadenbearbeitung und externe Dienstleistungen, besser steuern. Ziel ist es, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen geschäftlichem Wachstum und verantwortungsvoller Kostenkontrolle zu erreichen. D. CHANCEN- UND RISIKEN Der Markt, in dem die Gesellschaft tätig ist, bleibt von einem hohen Bedarf an spezialisierten Berufshaftpflichtlösungen geprägt. Dies schafft weiterhin gute Möglichkeiten, neue Verträge zu gewinnen und den Kundenstamm Schritt für Schritt auszubauen. Darüber hinaus kann die Gesellschaft von regulatorischen Entwicklungen profitieren, die den Bedarf an professionellen und vertrauenswürdigen Versicherungsprodukten stärken. Auf der Risikoseite steht insbesondere die sehr schlanke Personalstruktur der Gesellschaft mit nur zwei Mitarbeitenden. Das stetig wachsende Vertragsvolumen erfordert eine hohe Effizienz, klare Prioritäten und eine schnelle Bearbeitung aller Anfragen. Besonders in der Schadenbearbeitung müssen die Prozesse sowohl zügig als auch sorgfältig ablaufen, um Kosten zu begrenzen und gleichzeitig ein hohes Qualitätsniveau sicherzustellen. Eine kleine Belegschaft bedeutet zudem, dass unerwartete Belastungsspitzen oder personelle Engpässe schwerer abgefangen werden können. Insgesamt bestehen gute Chancen, die Marktposition weiter zu festigen, sofern es der Gesellschaft gelingt, trotz begrenzter Ressourcen flexibel zu bleiben und die steigende Zahl von Verträgen und Schadenfällen zuverlässig zu bewältigen.
München, den 1. April 2025 gez. Christian Henseler, GF BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
Anhang1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB, §§ 264 ff. HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die größenabhängigen Erleichterungen teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Aktiva Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Passiva Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den Erfüllungsbeträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Urlaubsrückstellungen sowie Rückstellungen für die Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 wird gesondert im Anlagespiegel dargestellt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 Euro. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 91.922,16 Euro wird auf den bestehenden Verlustvortrag angerechnet. 3. Sonstige Angaben Belegschaft Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2023 zwei Mitarbeiter. Gewinnverwendung Der Verlust des Geschäftsjahres 2023 wird auf den bestehenden Verlustvortrag vorgetragen. Mitglieder der Geschäftsführung Geschäftsführer: Christian Henseler.
München, 1.4.2025 Christian Henseler sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.04.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die CGPA Europe Underwriting GmbH Prüfungsurteil Ich habe den Jahresabschluss der CGPA Europe Underwriting GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 - geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses“ meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses. Diese Beschreibung ist Bestandteil meines Bestätigungsvermerks.
München, 30. Januar 2026 Stefano Luger, Wirtschaftsprüfer |
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