Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 4146
Eingetragen
26.3.2002
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Gegenstand
Der Handel mit Landmaschinen und Zubehör.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Stütz
seit 6.7.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

97529 Sulzheim-Alitzheim
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stütz GmbH

Sulzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2022 bis zum 31.01.2023

Bilanz

Aktiva

31.1.2023
EUR
31.1.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.488.747,50 1.547.899,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 1.488.747,00 1.547.898,50
B. Umlaufvermögen 237.726,62 270.412,31
I. Vorräte 151.600,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 81.144,34 237.805,54
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.075,00 3.075,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.982,28 32.606,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.506,75 20.620,51
Aktiva 1.748.980,87 1.838.931,82

Passiva

31.1.2023
EUR
31.1.2022
EUR
A. Eigenkapital 449.312,47 529.737,23
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 113.551,00 113.551,00
III. Gewinnvortrag 391.186,23 435.851,09
IV. Jahresfehlbetrag 80.424,76 44.664,86
B. Rückstellungen 36.131,00 41.160,00
C. Verbindlichkeiten 1.263.537,40 1.268.034,59
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.770.712,80 975.637,03
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 114.610,30 292.397,56
Passiva 1.748.980,87 1.838.931,82

Anhang

Registergericht Schweinfurt, 4146


ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB i.d.F. des BilRUG auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde sowohl unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274, 276-278 HGB, erstellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 a HGB.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte des Weiteren unter Ansatz der Fortführungswerte bei Zugrundelegung der Vermutungsregel nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB iVm. Art. 1 § 1 Satz 3 COVInsAG, da bis zum 31.1.2023 keine konkreten Anhaltspunkte für eine Überschuldung oder mögliche Zahlungsunfähigkeit erkennbar waren.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Gebäude werden linear mit 4 bzw. 3 % abgeschrieben. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu 800 Euro werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Die Bilanzierung der Ausleihungen erfolgt zum Nennwert.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werdenmit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Aufwandsabgrenzungen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden - soweit vorhanden - mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, bei Altersversorgungsverpflichtungen der vergangenen zehn Jahre abgezinst. Bei der Abzinsung kommt die Nettomethode zur Anwendung.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von 3.075,00 (Vj.: Euro 3.075,00) enthalten.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen abzugrenzende Kosten für Mieten, Steuern, Versicherungen und Lizenzen und werden linear entsprechend dem Zeitverlauf aufgelöst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31.1.2023


davon durch


Restlaufzeit
Restlaufzeit
davon:

Pfandrechte

bis zu einem Jahr
über ein Jahr über fünf

und ähnliche
Art und Form


Jahre
Gesamtbetrag
Rechte gesichert
der Sicherheit
Vorjahr  kursiv
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Verbindlichkeiten
1.148.927,10
114.610,30
0,00
1.263.537,40
0,00

975.637,03
292.397,56

1.268.034,59

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 1.668,90 (Vj. Euro 6.717,18), aus sozialer Sicherheit in Höhe von Euro 327,22 (Vj. Euro -,--) enthalten.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Geschäftsführer
Herr Alexander Stütz

Auf die Angaben gem. § 285 Nr. 9 Buchstabe a) HGB wurde unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 4 Mitarbeiter beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Als Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, sind die wirtschaftlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Covid-19-Virus zu nennen. Deren Größenordnung ist derzeit noch nicht in vollem Umfange abschätzbar. Die Gesellschaft geht jedoch davon aus, dass das Weiterbestehen des Unternehmens nicht gefährdet ist.

 

Sulzheim, den 27.03.2024

gez. Alexander Stütz
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.03.2024 festgestellt.

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