Projekt 2 Bloßfeld GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Böhme seit 16.1.2020 | Geschäftsführer |
Uwe Baasch seit 26.4.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 39.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
JenDiagnost GmbHKahlaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2023 bis zum 31.10.2024Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden unverändert gegenüber dem Vorjahr die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Dabei wurde von der Fortführung der Unternehmertätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Dies erfolgt im Wesentlichen über eine Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauern der Sachanlagen liegen dabei zwischen 1 und 15 Jahren. Selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, die zum abnutzbaren Anlagevermögen gehören und deren Anschaffungskosten größer EUR 250,00 bis EUR 800,00 betragen, wurden im Berichtsjahr als geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und vollständig abgeschrieben. Es wird unterstellt, dass im Jahr der Anschaffung der Abgang erfolgt. Betragen die Anschaffungs-/Herstellungskosten eines gering- wertigen Wirtschaftsgutes bis EUR 250,00, wird dieser Betrag im Jahr der Anschaffung/Herstellung sofort als Betriebsausgabe abgezogen. Die Erstellung eines besonderen, laufend zu führenden Verzeichnisses ist dann nicht erforderlich. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurden in Vorjahren Sammelposten gebildet, die im Jahr der Bildung und den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils 1/5 wieder gewinnmindernd aufgelöst werden. Die Sammelposten sind einzeln und insgesamt von untergeordneter Bedeutung. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko und für zinsfreie Zahlungsziele bewertet. Erkennbare Einzelrisiken bestanden am Bilanzstichtag nicht. Wertpapiere, Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Beträge, die gem. § 250 Abs. 1 HGB Aufwand für Zeiträume nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Mit Ausnahme der Archivierungsrückstellung haben sämtliche Verpflichtungen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Rückstellung für Archivierungsverpflichtungen wurde ihrer Restlaufzeit entsprechend mit dem durchschnittlichen Marktzinssätzen der Deutschen Bundesbank, der sich aus den vergangenen sieben Jahren ergibt, abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Da zwischen Handels- und Steuerbilanz temporäre Differenzen zum Bilanzstichtag bestanden, waren passive latente Steuern zu bilden. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unter Berücksichtigung der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) sowie des Bilanzrichtlinie- Umsetzungsgesetz (BiLRUG) geänderten HGB-Vorschriften weitergeführt werden. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Brutto-Anlagenspiegel Die kumulierten Abschreibungen betrugen zu Beginn des Geschäftsjahres: EUR 464.986,83 Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: EUR 585.226,98 Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt TEUR 0,0 (Vorjahr: TEUR 0,0). Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Es werden Aufwendungen für Jahresabschlusskosten, Resturlaub, Tantieme, Archivierung, Berufsgenossenschaft, Gewährleistungen und ausstehende Rechnungen ausgewiesen. Angabe zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt TEUR 73,8 (Vorjahr: TEUR 161,5). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt wie im Vorjahr TEUR 0,0. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt wie im Vorjahr TEUR 0,0. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Gewinnvortrag Der Jahresabschluss wurde ohne Gewinnverwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von TEUR 915,6 sowie der Jahresüberschuss des Vorjahres i.H.v. TEUR 64,5 wurde ohne Verwendung mit TEUR 980,1 ins Folgejahr vorgetragen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 17 (Vorjahr: 17). Darunter befinden sich durchschnittlich 4 Angestellte (Vorjahr: 4) und 13 (Vorjahr: 13) gewerbliche Arbeitnehmer. Des Weiteren beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 1 Auszubildende (Vorjahr: 3). Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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