Holzhauer-Industrie-Service GmbH

Kehlbachsberg 32, 96361 Steinbach am Wald, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 3020
Vorher
W. Holzhauer Verwaltungs-GmbH
Eingetragen
15.6.1999
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenReparatur und Instandhaltung von sonstigen Ausrüstungen
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Dienstleistungen, Wartungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen und Industrieanlagen sowie Handel mit Maschinen und Industrieanlagen

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

96361 Steinbach am Wald - Windheim, Kehlbachsberg 32
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Holzhauer-Industrie-Service GmbH

Steinbach am Wald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Geschäftsjahr
EUR

Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

6.364,00

5.916,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

5.879,34

19.884,01

II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

51.281,25

30.829,87

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.750,00

1.160,00

Summe Aktiva

65.274,59

57.789,88



PASSIVA

EUR

Geschäftsjahr
EUR

EUR

Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

./. ausstehende Einlage

- 12.217,70

12.782,30

-12.217,70

12.782,30

II. Gewinnvortrag

9.621,91

9.150,21

III. Jahresüberschuss

6.833,86

471,70

B. Rückstellungen

7.851,00

5.484,00

C. Verbindlichkeiten

28.185,52

29.901,67

- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr (GJ 28.185,52 / VJ 29.901,67)

Summe Passiva

65.274,59

57.789,88

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Erstmals waren im Berichtsjahr die neuen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zu beachten. Hinsichtlich der ausstehenden Einlage auf das gezeichnete Kapital war die Bilanzierung zu ändern und die offene Absetzung vom gezeichneten Kapital vorzunehmen. Für die Bewertung unserer Vermögensgegenstände und Schulden haben sich keine Änderungen ergeben.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften i. S. § 267 Abs. 1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in teilweise Anspruch genommen.

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich im Wesentlichen nicht gegenüber dem Vorjahr. Aufgrund der durch das BilMoG geänderten Vorschriften war die ausstehende Einlage offen vom gezeichneten Kapital abzusetzen. Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurde die Vorjahresdarstellung entsprechend angepasst.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Die Abschreibung im Jahr des Zugangs erfolgte zeitanteilig (pro rata temporis).

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2a in einen Sammelposten eingestellt und werden jährlich mit 20% abgeschrieben.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag, ggf. abgezinst, angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben ausschließlich eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

In den Sonstigen Verbindlichkeiten ist eine Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von EUR 3.387,40 (VJ 2.696,33) enthalten.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft betrug am Bilanzstichtag EUR 25.000,00. Die am Bilanzstichtag noch ausstehende Einlage in Höhe von EUR 12.217,70 wurde aufgrund der durch das BilMoG geänderten Vorschriften offen vom Kapital abgesetzt. Die ausstehende Einlage wurde bislang nicht eingefordert.

III. Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Die Geschäftsführung ist durch Frau Heidi Vetterdietz, Steinbach am Wald, erfolgt.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Heidi Vetterdietz

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.04.2012

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