HV
Diagnostics AG
Kesselsdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2009 bis zum 30.09.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2010
EUR |
30.9.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
368.451,00 |
237.869,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.588,00 |
72.006,00 |
| II.
Finanzanlagen |
365.863,00 |
165.863,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.410.425,42 |
84.546,01 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.405.730,33 |
30.290,62 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.695,09 |
54.255,39 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
330,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.778.876,42 |
322.745,01 |
Passiva
|
|
30.9.2010
EUR |
30.9.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
324.543,57 |
124.543,57 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
200.000,00 |
200.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
111.608,57 |
0,00 |
| III.
Gewinnrücklagen |
12.935,00 |
12.935,00 |
| IV.
Bilanzgewinn / Bilanzverlust |
0,00 |
-88.391,43 |
| B.
Rückstellungen |
4.200,00 |
4.100,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.450.132,85 |
194.101,44 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.778.876,42 |
322.745,01 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der
§§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform,
die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
2) In der Bilanz und in der Gewinn- und
Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert
des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten
der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet.
4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten
sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
gegliedert.
5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände
zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu
dienen geeignet und bestimmt sind.
6) Verbindlichkeiten gegenüber
Tochtergesellschaften sind unter dem Posten
"Verbindlichkeiten" ausgewiesen.
7) Die auf den Jahresabschluss angewendeten
Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.
Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit
einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des
Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss
vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage.
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. Bilanzierungsmethoden
1) Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge,
soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1
und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des §
249 Abs. 1 HGB gebildet.
4) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen
der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.
II. Bewertungsmethoden
1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren
sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen
Bestimmungen. Gesetzliche Abweichungen zwischen Steuer- und
Handelsbilanz wurden steuerrechtlich nach § 60 Abs. 1
EStDV durch außerbilanzielle Zu- und Abrechnungen
berücksichtigt.
2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung
der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen
weder tatsächliche noch rechtliche Gründe
entgegen.
4) Die Vermögensgegenstände und Schulden
sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet
worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und
Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit
diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen
und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten
der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
6) Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der
planmäßigen Abschreibungen wurde von der
voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung
der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es
wurde ausschließlich von der linearen
Abschreibungsmethode mit Sätzen zwischen 2,00 % und
10,00 % Gebrauch gemacht.
7) Forderungen sind grundsätzlich mit dem
Nennbetrag angesetzt.
8) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag
angesetzt.
9) Die sonstigen Rückstellungen wurden
nach üblicher kaufmännischer Schätzung
ermittelt und sind mit den voraussichtlichen
Erfüllungsbeträgen ausreichend dotiert.
10) Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
11) Die auf den Jahresabschluss angewandten
Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.
C. Angaben zu Bilanzposten
I. Anteilsbesitz
1) 100%ige Beteiligung an der Doble Lemke GmbH, Sitz
in Kesselsdorf (Stammkapital: 25.564 EUR, AG Dresden HRB
7637). Der Jahresfehlbetrag der Tochtergesellschaft betrug
2010 vor Verlustübernahme 1.528.534 EUR; das
buchmäßig ausgewiesene Eigenkapital 1.439.922
EUR.
2) 100%ige Beteiligung an der Doble Lemke AG,
Sitz in Rheinfelden/CH (Grundkapital: 100.000 CHF, HR
Kanton Aargau, HR-Nr. CH-400.3.021.930-5). Der
Jahresüberschuss der Tochtergesellschaft betrug
2010 56.837 CHF; das buchmäßig
ausgewiesene Eigenkapital 1.351.393 CHF.
II. Eigenkapital
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt
200.000 EUR und ist eingeteilt in 200.000
Nennbetragsaktien, die auf den Namen der Aktionäre
lauten. (Namensaktien). Die Einlagen auf das Grundkapital
sind in voller Höhe erbracht.
Die gesetzliche Rücklage konnte wegen des
bestehenden Bilanzverlustes nicht weiter dotiert werden.
Nach Verrechnung des Verlustvortrags aus 2009 in
Höhe von 88.391 mit einer zusätzlichen Einzahlung
in Höhe von 200.000 EUR in die Kapitalrücklage,
mit dem gezeichneten Kapital und der gesetzlichen
Rücklage ergibt sich ein buchmäßiges
Eigenkapital in Höhe von 324.544 EUR.
III. Verbindlichkeitenspiegel
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Pfandrechte oder ähnliche Rechte an
Gesellschaftsvermögen zur Sicherung von
Verbindlichkeiten bestehen nicht.
D. Sonstige Angaben
I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige angabepflichtige finanzielle Verpflichtungen
bestanden am Bilanzstichtag nicht.
II. Geschäftsführungsorgane
Zum alleinigen Vorstand der Aktiengesellschaft ist
Herr Mark Steven Dunger, St. Louis/USA bestellt.
Kesselsdorf, 30. Oktober 2010
gez. Mark Steven Dunger
(Vorstand)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.10.2010 festgestellt.
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