emo.logos GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 710990
Eingetragen
26.10.2000
Branche
Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und UnterrichtHerstellung von MehrzweckindustrieroboternErbringung von Dienstleistungen für Erziehung und Unterricht a. n. g.
Gegenstand
Die Gesellschaft dient weltweit der Entwicklung und Anwendung von pädagogischen Schritten der emotionalen Intelligenz sog. "emotionaler Quotient", kurz EQ genannt. Ziel der GmbH ist: Über ein eigens entwickeltes Programm Lernschritte zugängig zu machen, die den Negativstreß, die Angst und das Burnout-Syndrom abzubauen vermögen. Die GmbH will Seminare anbieten, Hard- und Softwarekomponenten herstellen, die die Möglichkeit für pädagogische EQ-Verbesserung bieten. Der Zugang zu solchen EQ-Schulungen wird für alle Personen offen sein, die den Grundanforderungen von emo.intell entsprechen .

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
U***** S******
20.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Werner Johann Arnet
Schlesierstr. 13, Sigmaringen
20.000 €
80.00%
U***** S******
5.000 €
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

emo.logos GmbH

Sigmaringendorf

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 6.568,00 8.368,00
I. Sachanlagen 6.568,00 8.368,00
B. Umlaufvermögen 16.811,57 27.071,79
I. Vorräte 2.300,00 2.412,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.502,12 11.918,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.009,45 12.741,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 497,00 881,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.876,57 36.320,79

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 13.911,38 32.365,82
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 11.088,62 -7.365,82
B. Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 8.965,19 2.954,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.876,57 36.320,79

Anhang

I. Allgemeine Angaben

 
1. Gliederungsgrundsätze (§ 265 Abs. 1-3 HGB)
 
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht
den Vorschriften des § 265 HGB.

 
 
Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Po-
sten der Bilanz bestand nicht.

 
 
2. Bilanzierungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab-
grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts
anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite,
Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet
worden.

 
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rech-
nungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinrei-
chend aufgegliedert.

 
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Ge-
schäftsbetrieb zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB ge-
bildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestehen nicht.

 

 
3. Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig
bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis
zum Abschlußstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst
zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres
sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

 
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

 
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

 
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer
des Vermögensgegenstandes.

 
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00)
wurden im Wirtschaftsjahr 2006 aktiviert.

 
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit
dem Nennbetrag angesetzt. Einzelrisiken waren nicht erkennbar.

 
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

 
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 8.965,19 EUR.

1.1.2005 - 31.12.2005

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 2.954,97 EUR.

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