Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Universum Managementgesellschaft mbH
Wiener Straße 1A, 28359 Bremen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Herbert Dr. Münder seit 6.9.2016 | Geschäftsführer |
Marena Grotheer seit 6.9.2016 | Prokura |
Manfred Pleis seit 6.8.2015 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Freie Hansestadt Bremen, (Stadtgemeinde) | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Universum Managementgesellschaft mbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Entwicklung des Anlagevermögens
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Universum Managementgesellschaft mbH - im Folgenden auch kurz "UMG" - ist i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Nach § 11 des Gesellschaftsvertrags ist der Jahresabschluss nach den handelsrechtlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufzustellen. Die Gewinn- und Verlustrechnung (auch kurz "GuV") ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Registerinformation Die Gesellschaft ist unter der Firma Universum Managementgesellschaft mbH mit Sitz in Bremen im Handelsregister des Amtsgerichts Bremen unter der Nummer HRB 18604 HB eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Sofern im Folgenden nicht gesondert darauf hingewiesen wird, sind die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände. Bei beweglichen Anlagegegenständen wird die Jahresabschreibung zeitanteilig (pro rata temporis) verrechnet. Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Bestimmung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern (zulässige Höchstsätze) erfolgt in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung veröffentlichten Afa-Tabellen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen werden nicht von den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abgesetzt, sondern in einen Sonderposten eingestellt, der über die Nutzungsdauer der geförderten Investitionen erfolgswirksam aufgelöst wird. Die Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Den risikobehafteten Posten ist gegebenenfalls durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigen Ein- bzw. Auszahlungen für Erträge bzw. Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag. Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei werden alle bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses erkannten Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gemäß § 274 HGB sind Differenzen zwischen den Handels- und Steuerbilanzwerten, welche sich in künftigen Jahren umkehren, hinsichtlich ihrer Auswirkungen bei der Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer als latente Steueransprüche oder Steuerschulden zu berücksichtigen. Die Auswirkungen sind dabei auf der Grundlage der voraussichtlichen Steuersätze vorzunehmen, welche im Zeitpunkt des Ausgleichs der Differenzen anzuwenden sind. Ausschlaggebend für die Bewertung von latenten Steuern ist die Einschätzung der Wahrscheinlichkeit der Umkehrung der Bewertungsunterschiede sowie der Nutzbarkeit von Verlustvorträgen. Dies ist abhängig von der Entstehung künftiger steuerpflichtiger Gewinne während der Perioden, in denen sich steuerliche Bewertungsunterschiede umkehren und steuerliche Verlustvorträge geltend gemacht werden können. Grundlage für die Bewertung ist die Planung der UMG. Latente Steueransprüche und -schulden werden nicht abgezinst. Der Berechnung wird ein Steuersatz von 32 % zugrunde gelegt. Temporäre Differenzen bestehen nicht. Die Aktivierung latenter Steuern auf steuerliche Verlustvorträge unterbleibt, da nicht davon ausgegangen wird, dass diese in den nächsten fünf Jahren zur Verlustverrechnung genutzt werden können, auch in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Berichtsjahres im Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Gezeichnetes Kapital Das voll eingezahlte Stammkapital beträgt unverändert EUR 50.000. Alleingesellschafterin ist die Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde). Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage beträgt TEUR 5.059 (i. Vj. TEUR 5.059). Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen wurde gem. § 265 Abs. 5 HGB gebildet. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen bestehen für Urlaubs- und Überstundenverpflichtungen (TEUR 61, i. Vj. TEUR 49), Prüfungs- (TEUR 18, i. Vj. TEUR 16) und Steuerberatungskosten (TEUR 11, i. Vj. TEUR 10), Instandhaltungsmaßnahmen (TEUR 10, i. Vj. TEUR 0), Tantiemen für den Geschäftsführer (TEUR 8, i. Vj. TEUR 8), die Lohnausgleichsabgabe (TEUR 11, i. Vj. TEUR 4), Anwaltskosten (TEUR 2, i. Vj. TEUR 0) sowie für ausstehende Eingangsrechnungen (TEUR 4, i. Vj. TEUR 4). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber der Freien Hansestadt Bremen sind solche gegenüber der Gesellschafterin und den sonstigen Verbindlichkeiten zuzuordnen. Sie betreffen im Rahmen der Fehlbedarfsfinanzierung erhaltene Mittel, die noch nicht verwendet wurden (TEUR 3.579, i. Vj. TEUR 1.867). Zusätzlich ist aus der Endabrechnung der Projektförderung zur Weiterentwicklung des Universum® Bremen noch eine Rückzahlung in Höhe von TEUR 123 (i. Vj. TEUR 123) zu leisten. Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und sind nicht besichert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Leasing-, Miet- und Wartungsverträgen (TEUR 85 p. a.) sowie TEUR 837 betreffend die bis zum Jahr 2050 in Höhe von TEUR 31 p.a. zu zahlenden Erbbauzinsen für die von der FHB erworbenen Erbbaurechte. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse beinhalten Erlöse aus Eintrittskarten mit TEUR 2.662, Erlöse aus Sponsorengeldern mit TEUR 55, Erlöse aus Veranstaltungen mit TEUR 436, Erlöse aus dem Shopverkauf mit TEUR 279, Pachterlöse mit TEUR 64 sowie sonstige Erlöse von TEUR 363. Der weit überwiegende Teil der Umsatzerlöse wurde in Deutschland erwirtschaftet; lediglich 5 % der Umsatzerlöse wurden im Ausland erzielt. Erträge aus projektbezogener und institutioneller Förderung Der Posten beinhaltet Zuschüsse der Alleingesellschafterin Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) (auch kurz "FHB") zur Fehlbetragsfinanzierung in Höhe von TEUR 2.239 sowie projektbezogene Zuschüsse der FHB, der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und weiterer Zuschussgeber in Höhe von TEUR 103. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen (TEUR 314) sowie aus Kostenweiterbelastungen an die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (TEUR 105). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Raum- und Grundstückskosten in Höhe von TEUR 401, Werbe- und Reisekosten in Höhe von TEUR 483, Instandhaltungs- und Wartungskosten (TEUR 243) sowie Kosten der Warenabgabe (TEUR 322). Sonstige Angaben Anzahl der Mitarbeiter Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren - einschließlich eines Geschäftsführers - während des Geschäftsjahres 2023 im Unternehmen beschäftigt:
Geschäftsführung Geschäftsführer im Berichtsjahr war und ist Herr Dr. Herbert Münder, Bremen. Herr Dr. Münder übt die Geschäftsführung hauptberuflich aus. Die Gesamtbezüge betreffen nur Herrn Dr. Münder und betrugen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 120. Sie setzen sich wie folgt zusammen: Festgehalt i. H. v. TEUR 111, eine erfolgsabhängige und als sonstige Rückstellung berücksichtigte Tantieme i. H. v. TEUR 4 sowie eine Mobilitätspauschale i. H. v. TEUR 5. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Nahestehende Unternehmen und Personen der UMG sind die FHB und deren Beteiligungen sowie der Geschäftsführer. Die Transaktionen mit der FHB, deren Beteiligungen und dem Geschäftsführer sind zu marktüblichen Bedingungen erfolgt und ausnahmslos der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zuzurechnen. Honorar des Abschlussprüfers Das für das Geschäftsjahr 2023 als Aufwand vom Abschlussprüfer berücksichtigte Gesamthonorar beträgt TEUR 18 und betrifft nur Abschlussprüfungsleistungen. Erklärung zum Public Corporate Governance Kodex der Freien Hansestadt Bremen Die Geschäftsführung hat unter dem Datum 31. März 2024 eine für das Berichtsjahr 2023 gültige Entsprechenserklärung abgegeben, die auf der Internetseite des Senators für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht wurde. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die wesentliche finanzielle Auswirkungen auf den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 haben, sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten.
Bremen, den 03. Juni 2024 Dr. Herbert Münder, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Universum Managementgesellschaft mbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Universum Managementgesellschaft mbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Universum Managementgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und der Gesellschafterversammlung für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Die Gesellschafterversammlung ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 21. August 2024 Treuhand
Weser-Ems GmbH
Blohm, Wirtschaftsprüfer Heinrichs, Wirtschaftsprüfer Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Lagebericht 2023Geschäft und Rahmenbedingungen Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 ist die Universum Managementgesellschaft mbH, Bremen, auf die Besitzgesellschaft Science Center Bremen GmbH, Bremen, verschmolzen worden. Gleichzeitig wurde die Besitzgesellschaft Science Center Bremen GmbH umbenannt in Universum Managementgesellschaft mbH (im Folgenden auch kurz "UMG"). Die Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) (im Folgenden auch kurz "FHB") hält 100 % der Geschäftsanteile an der UMG. Der UMG obliegt der komplette Betrieb des Universum ® Bremen sowie die Zuständigkeit für die Gebäude und Einrichtungen. Darüber hinaus ist Gegenstand des Unternehmens auch die Weiterentwicklung des Universum ® Bremen auf Basis von Nutzungs- und Ausstellungskonzepten sowie deren Umbau und Erweiterung als bremisches Science Center mit regionaler Reichweite. Weitere Aufgaben sind die Sicherung eines attraktiven Betriebs, die Weiterentwicklung der Inhalte (Reattraktivierung) und Fortentwicklung der Konzepte sowie die Sicherstellung der für den Betrieb erforderlichen baulichen Strukturen. Das Universum ® Bremen hat sich als besucherstärkste Einrichtung in der Stadt Bremen etabliert und ist ein wichtiger Baustein der touristischen Vermarktung des Bundeslandes Bremen. Das Universum ® Bremen hat sich insgesamt zu einem Ort entwickelt, der für den Standort Bremen eine vielfältige positive Wirkung entfaltet. Ertragslage Zur Sicherung des weiteren Betriebs des Universum ® erfolgte von November 2014 bis Februar 2015 eine konzeptionelle Überarbeitung der Dauerausstellung. Sie wurde fristgerecht im März 2015 neueröffnet. Die Überarbeitung der Dauerausstellung hatte seitdem einen sehr positiven Effekt auf die Besucherzahl. Allerdings führte die Corona-Pandemie zu Schließzeiten und einem erheblichen Besucherrückgang in den Jahren 2020 (81.170) und 2021 (104.643). Dies änderte sich im Jahr 2022 (218.447) mit der Aufhebung vieler Pandemiemaßnahmen. Im Jahr 2023 konnte das Universum ® 278.234 Besucher begrüßen. Auch die Anzahl der durchgeführten Veranstaltungen verbesserte sich mit 726 im Vergleich zum Vorjahr (551). Die Umsatzerlöse beliefen sich auf insgesamt TEUR 3.860 (i. Vj. TEUR 2.773). Sie wurden im Wesentlichen durch Ticketverkäufe, Veranstaltungen sowie den Shop erzielt. Die in den "Erträgen aus projektbezogener und institutioneller Förderung" enthaltenen Zuschüsse der FHB zur Fehlbedarfsfinanzierung (TEUR 2.239, i. Vj. TEUR 1.826) und die von verschiedenen Zuschussgebern erhaltenen Aufwands-/Projektförderungszuschüsse (TEUR 103, i. Vj. TEUR 230) beliefen sich auf insgesamt TEUR 2.342 (i. Vj. TEUR 2.057). Die sonstigen betrieblichen Erträge mit insgesamt TEUR 436 (i. Vj. TEUR 404) enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen (TEUR 314, i. Vj. TEUR 281) sowie Kostenweiterbelastungen an die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (TEUR 105, i. Vj. TEUR 95). Im Materialaufwand (TEUR 536, i. Vj. TEUR 314) sind Aufwendungen für bezogene Leistungen (TEUR 385, i. Vj. TEUR 197) und Waren (TEUR 151, i. Vj. TEUR 117) für den Shop-Verkauf enthalten. Der Personalaufwand betrug in 2023 TEUR 3.461 (i. Vj. TEUR 2.708). Der Anstieg wurde zum einen verursacht durch Personalkostensteigerungen im Zusammenhang mit einer im Dezember 2021 mit ver.di getroffenen Tarifvereinbarung (TV-UMG) sowie dem Tarifabschluss. Dieser sah eine Gehaltssteigerung sowie einen Inflationsausgleich vor. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR 1.852, i. Vj. TEUR 1.878) beinhalten im Wesentlichen Raum- und Grundstückskosten (TEUR 401, i. Vj. TEUR 322), Werbe- und Reisekosten (TEUR 483, i. Vj. TEUR 442), Instandhaltungs- und Wartungskosten (TEUR 243, i. Vj. TEUR 243) sowie Kosten der Warenabgabe (TEUR 322, i. Vj. TEUR 121). Im Vorjahr war außerdem die Rückforderung der institutionellen Förderungen der FHB aus den Jahren 2017-2019 in Höhe von TEUR 407 enthalten. Das Berichtsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss von TEUR 0 (i. Vj. Jahresfehlbetrag von TEUR 407) ab. Gesamtaussage zur Ertragslage Als bedeutsamste finanzielle Leistungsindikatoren werden Umsatzerlöse und Jahresergebnis herangezogen. Im Wirtschaftsplan für 2023 waren Umsatzerlöse von TEUR 2.721, ein institutioneller Zuschuss der Gesellschafterin zur Fehlbetragsfinanzierung von TEUR 3.439 sowie ein Jahresergebnis von TEUR 63 prognostiziert worden. Mit den im Jahr 2023 erzielten Umsatzerlösen von TEUR 3.860 hat die Gesellschaft diese Planung unter anderem infolge des die Erwartungen übertreffenden Anstiegs der Besuchenden- und Veranstaltungsanzahl um TEUR 1.139 übertroffen. Der für das Geschäftsjahr 2023 bewilligte institutionelle Zuschuss betrug laut Änderungsbescheid vom 19. Februar 2024 insgesamt TEUR 6.518. Davon wurden TEUR 1.867 bereits im Jahr 2022 ausgezahlt und für die Weiterentwicklung des Universum ® in das Jahr 2023 übertragen. Im Jahr 2023 wurden zusätzlich TEUR 4.651 ausgezahlt. Hiervon wurden entsprechend des Wirtschaftsplanes 2023 TEUR 699 als Zugänge zum Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen passiviert. Der verbleibende institutionelle Zuschuss von TEUR 3.952 wurde in Höhe von TEUR 2.239 ertragswirksam vereinnahmt. TEUR 1.713 wurden nicht benötigt und als Verbindlichkeit gegenüber der FHB gebucht. Darin enthalten sind TEUR 513, die für die Weiterentwicklung des Universum ® zur Verfügung gestellt wurden. Finanz- und Vermögenslage Die Bilanzstruktur stellt sich wie folgt dar:
Das Anlagevermögen besteht im Wesentlichen aus den Gebäuden, den Exponaten der Dauerausstellung sowie aus dem Turm der Lüfte und den Exponaten und Einrichtungen für die Sonderausstellungen "Up to Space", "Der mobile Mensch" sowie Wolkenkuckucksheim. Eine Überarbeitung der "Milchstraße" sowie die Sanierung der Gastroküche hat ebenfalls stattgefunden. Für den Anstieg um TEUR 959 sind die Investitionen mit TEUR 1.695 bei planmäßigen Abschreibungen von TEUR 736 ursächlich. Dem Anlagevermögen steht ein Sonderposten für Investitionszuschüsse von TEUR 4.934 gegenüber. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten im Wesentlichen die Weiterbelastung der Nebenkosten an die Tradex Park GmbH für das Cafe Jonas+Kubus sowie die Weiterberechnung von Werbemaßnahmen an die Wirtschaftsförderung Bremen. Die negativen Cashflows aus der laufenden Geschäftstätigkeit und aus der Investitionstätigkeit konnten durch den positiven Cashflow aus der Finanzierung durch die Zuschüsse der FHB ausgeglichen werden. Die flüssigen Mittel haben sich im Vorjahresvergleich um TEUR 447 auf TEUR 3.886 erhöht. Die UMG konnte ihren finanziellen Verpflichtungen im Berichtsjahr stets nachkommen. Die Eigenkapitalquote beträgt 14% (i. Vj 16 %) und hat sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub (TEUR 61; i. Vj. TEUR 49), Prüfungs- (TEUR 18, i. Vj. TEUR 16) und Steuerberatungskosten (TEUR 11, i. Vj. TEUR 10). Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin FHB belaufen sich auf TEUR 3.702. Diese beinhalten mit TEUR 1.867 den überschießenden Teil des institutionellen Zuschusses des Vorjahres, der nach 2023 übertragen wurde sowie mit TEUR 1.713 die Differenz zwischen dem ausgezahlten (TEUR 4.651) und dem ertragswirksam (TEUR 2.239) bzw. im Sonderposten für Investitionszuschüsse passivierten (TEUR 699) institutionellen Zuschuss für 2023. Zusätzlich ist eine aus der Endabrechnung einer Projektförderung für das Jahr 2020 zur Weiterentwicklung des Universum ® Bremen noch zu leistende Rückzahlung in Höhe von TEUR 123 enthalten. Die übrigen kurzfristigen Verbindlichkeiten und Passiva resultieren im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 335, i. Vj. TEUR 258) und passiven Rechnungsabgrenzungsposten (TEUR 639, i. Vj. TEUR 458). Prognosebericht Im Wirtschaftsplan für 2023 wurden Umsatzerlöse von TEUR 2.721, ein institutioneller Zuschuss der Gesellschafterin von TEUR 3.439, Projektkostenzuschüsse von TEUR 63 sowie ein Jahresüberschuss von TEUR 63 prognostiziert. Mit Zuwendungsbescheid der SWAE vom 27. Februar 2023 wurde der UMG ein institutioneller Zuschuss von TEUR 5.938 für das Geschäftsjahr 2023 bewilligt, von dem TEUR 1.800 bereits in 2022 ausgezahlt und für die Weiterentwicklung des Universum ® zur Verfügung gestellt wurden. Der Mehrbetrag von TEUR 4.138 entspricht dem im FHB-Haushalt für 2023 eingestellten Betrag. Mit dem Änderungsbescheid der SWHT vom 07. Dezember 2023 wurde die institutionelle Förderung um TEUR 513 und mit Änderungsbescheid vom 19. Februar 2024 um weitere TEUR 67 erhöht. Für das Geschäftsjahr 2024 wird bei einer auf rund 220.000 reduzierten Besuchendenanzahl mit moderat rückläufigen Umsatzerlösen von TEUR 3.190 gerechnet. Auch bei der Veranstaltungsanzahl wird für 2024 ein moderater Rückgang auf 550 prognostiziert. Hinzu kommen Steigerungen der Personalkosten, da im Dezember 2021 eine Tarifvereinbarung mit ver.di getroffen wurde, die zum 01. Januar 2022 sowie in den Folgejahren zu Steigerungen der Personalkosten führen wird. Die Zuschüsse der Gesellschafterin sind im Wirtschaftsplan 2024, der mit Datum 13. Dezember 2023 der Gesellschafterin vorgelegt wurde, auf TEUR 3.499 festgesetzt worden. Dieser Wirtschaftsplan wurde mit Datum 18. Dezember 2023 von der Gesellschafterversammlung beschlossen. Darüber hinaus hat die Gesellschafterversammlung die Planungen für die Jahre 2025 und 2026 zur Kenntnis genommen. Es ist davon auszugehen, dass das Jahresergebnis in den Folgejahren durch die Zuschüsse ausgeglichen sein wird. Chancen- und Risikobericht Wesentlicher Bestandteil des UMG-Risikomanagements ist die nach den Vorgaben der Gesellschafterin erstellte Unternehmensplanung. Quartalsweise wird dem für die Gesellschaft zuständigen Fachressort, der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation (im Folgenden auch kurz "SWHT", ehemals Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa bzw. "SWAE"), im Rahmen eines Management Reports über den Planerreichungsgrad berichtet. Die Gesellschaft hat laufende Finanzrisiken, Marktrisiken und operative Risiken im Fokus. Die von der Gesellschaft verwendeten Finanzinstrumente umfassen im Wesentlichen die liquiden Mittel. Diese dienen der Finanzierung der Geschäftstätigkeit und Investitionen. Die Gesellschaft verfügt über verschiedene weitere Finanzinstrumente, wie zum Beispiel Forderungen und Verbindlichkeiten, die unmittelbar aus der Geschäftstätigkeit resultieren. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Grundsätzlich bestehen für die Gesellschaft Liquiditäts- und Ausfallrisiken. Zinsänderungs- und Fremdwährungsrisiken ist die Gesellschaft nicht ausgesetzt. Für Ausfallrisiken werden erforderlichenfalls Wertberichtigungen gebildet. Insgesamt sind die Risiken aus Finanzinstrumenten für die UMG als gering einzustufen. Für das Jahr 2024 wird von einer institutionellen Förderung i. H. v. TEUR 4.227 (TEUR 3.499 lfd. Betrieb sowie TEUR 728 Investitionszuschüsse) ausgegangen. Bedeutende finanzielle Risiken der Gesellschaft bestehen in den wetterabhängigen Besucherzahlen sowie einer projektbezogenen Geschäftstätigkeit. Die UMG ist auch zukünftig auf Zuschüsse der FHB angewiesen. Im genehmigten Wirtschaftsplan 2024, der auch Planungen für die Jahre 2025 und 2026 enthält, sind für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 institutionelle Zuschüsse i. H. v. TEUR 4.379 sowie TEUR 4.283 eingestellt worden. Die UMG war und ist im Rahmen regelmäßiger Haushaltsaufstellungen als Zuwendungsempfänger im FHB-Haushalt fest verankert, da an der Fortsetzung der förderungswürdigen Tätigkeit ein erhebliches bremisches Interesse besteht. Die Absicht zur Fortsetzung der Förderung wird auch durch die eingeleiteten Planungsschritte zur Weiterentwicklung des Universum ® Bremen dokumentiert. Entsprechend liegen auch für die Folgezeit derzeit keinerlei Anhaltspunkte vor, dass die FHB der Gesellschaft nicht auch weiterhin finanzielle Mittel in Höhe des jeweiligen Jahresfehlbetrags zur Verfügung stellt.
Bremen, den 03. Juni 2024 Dr. Herbert Münder, Geschäftsführer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
12 nahegelegene Organisationen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
ficonTEC GmbH
100mHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen