Regler Finance GmbH
Selbe AdresseInstitutionen für Finanzierungsleasing
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volker Schröter seit 10.3.2025 | Prokura |
Michael Fischer seit 5.11.2019 | Prokura |
Michael Stachel seit 5.11.2019 | Prokura |
Wolfgang Heinz Gustav Bierbrauer seit 9.1.2007 | Geschäftsführer |
Torsten Trunkl seit 7.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 40.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
REGLER Systems GmbHDillingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023Aktiva:
Passiva:
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Flüssige Mittel werden zu Nennwerten bilanziert. Für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet Für die Rückstellungen wurde der Erfüllungsbetrag als Bewertungsmaßstab berücksichtigt Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen gegen verbundene Unternehmen in der Bilanz mit 1.389.712,48 EUR. Darin enthalten: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 896.268,33 EUR. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in der Bilanz mit 553.399,03 EUR. Darin enthalten: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 28.934,85 EUR. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in der Bilanz mit 104.636,54 EUR. Darin enthalten: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit 103.769,86 EUR. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in der Bilanz mit 53.708,09 EUR. Darin enthalten: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit 53.708,09 EUR. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 5 - 15 Jahre festgelegt. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung mit einer geschätzten Nutzungsdauer von bis zu 15 Jahren sind: Die Ertragspotentiale des Kundestamms und des "know-hows" (Mitarbeiter und Prozesse) werden voraussichtlich über diesen Zeitraum ausgeschöpft. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 20.895,20 EUR (Vorjahr: 46.503,59 EUR). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 1.052,35 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Betrag der Verbindlichkeiten , die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 183.577,67 EUR. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Pfandrechte an beweglichen Sachen sowie Sicherungsabtretung von Forderungen. Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 2.543.856,15 EUR (Vorjahr: 3.197.218,80 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 266.300,05 EUR (Vorjahr: 483.577,67 EUR). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 1.092.333,50 EUR (Vorjahr: 1.092.333,50 EUR). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Auf Grund der Bonität des Schuldners ist mit einer Inanspruchnahme aus dem Haftungsverhältnis nicht zu rechnen. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 3.667.870,30 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing-, Miet- sowie Versicherungsverträgen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 92,0. Unterschrift der Geschäftsführung
Dillingen, den 14. Oktober 2024 Torsten Trunkl Wolfgang Bierbrauer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde von der Gesellschafterversammlung am 20.12.2024 festgestellt. Anlagespiegel zum 31. Dezember 2023
Lagebericht 2023REGLER Systems GmbH1. Grundlagen des Unternehmens Die Regler Systems GmbH entstand 2006 als Ausgründung der M.Regler e.K. zuerst als "Regler Druck-und Kopiersysteme GmbH" und wurde 2012 zur heutigen "Regler Systems GmbH" umbenannt. Heute beschäftigt die Regler Systems mit allen Ihren Beteiligungen 130 Mitarbeiter an 5 Standorten im Saarland, Rheinland-Pfalz und Luxemburg. Die Regler Systems beschäftigt sich mit 3 Geschäftsbereichen: Regler Print: Dieser Geschäftsbereich betreut über 12.500 Drucker und Multifunktionsgeräte mit einem Managed Service Ansatz. In den letzten Jahren wurde der Bereich vor allem im Lösungs- und Softwarebereich weiterentwickelt und die Hardware ist etwas in den Hintergrund gerückt. Hier stehen vor allem die Lösungen Fleetmanagement (Überwachung der gesamten Geräteflotte und Automatisierung von Serviceprozessen), Follow me und Authentifizierung im Mittelpunkt. Darüber hinaus wurden die Schwerpunkthemen Security und Nachhaltigkeit forciert! Gerade der Bereich Security Konzepte nimmt in der Wertigkeit der Kunden immer weiter zu, hier sind inzwischen ganzheitliche Konzepte weit über die Multifunktionsgeräte gefordert. Regler Connect: Dieser Geschäftsbereich steht für das klassische IT Systemhaus Geschäft rund um Server, Switche, Firewalls und PC-Hardware. Darüber hinaus beschäftigt sich dieser Bereich schwerpunktmäßig mit WLAN Ausleuchtungen und Umsetzung von WLAN Projekten in den Branchen Finanzen, Logistik, Bildung und Handel. Zusätzlich haben sich die Themen Microsoft 365 und Security als Schwerpunktthemen etabliert. Regler Process: Dieser Geschäftsbereich kümmert sich um alles rund um die Digitalisierung und beinhaltet den Teilbereich Scan Dienstleistung und den Teilbereich Digitalisierung 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Entwicklung Durch die Energiekrise und massiv steigende Preise als Folge des Krieges in der Ukraine, Material- und Lieferengpässen ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 geschrumpft. Das preis- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt ist nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken. Die gesamte deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Rezessionsphase. Die Auswirkungen der anhaltenden Liefer- und Materialengpässe auf die Weltwirtschaft und mit ihr die deutsche Volkswirtschaft sowie die Risiken und Unsicherheiten aus dem Ukrainekrieg werden auch 2024 anhalten. Die Bundesregierung rechnet derzeit für das Jahr 2024 mit einem fast gleichbleibenden Bruttoinlandsprodukt. Für das Jahr 2023 ermittelte der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikatin und neue Medien e.V. (BITKOM) einen Umsatz von 203,4 Milliarden Euro (+ 3,8 %). Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich seit Anfang des Jahres 2024 immer weiter verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Mai 2024 auf niedrigem Wert von 89,3 % verharrt und ist so pessimistisch wie lange nicht. Im Saarland sehen die Aussichten noch schlechter aus, die IHK geht von einer Reduzierung um 0,4 Prozent der saarländischen Wirtschaft aus. Der ITK Markt (Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik) erwartet im Verlauf des Jahres 2024 laut BITKOM für einen Umsatz von 223,2 Milliarden Euro (+ 4,7 %). Dabei soll die Informationstechnik als größtes Segment der Branche weiter an Bedeutung gewinnen. Für 2025 wurde ein Umsatz von 160,5 Milliarden Euro und ein Wachstum um 6,2 % prognostiziert. Am stärksten soll das Software-Segment mit einem Plus von 9,9% wachsen, ebenfalls wachsen soll die IT Hardware mit einem Plus von 3,6 Prozent und IT Services mit einem Plus von 5,4 %. Diese Angaben sind allerdings ohne Berücksichtigung der aktuell hohen Inflationsraten. Die Unternehmen der ITK Branche blicken im Jahr 2024 trotz multipler Krisen vorsichtig optimistisch auf das laufende Jahr 2024. 3. Geschäftsverlauf und Lage Die von der Gesellschaft erzielten Umsätze belaufen sich in Geschäftsjahr auf 14.953 TEuro und sind damit um 8,6 % gewachsen. Gleichzeitig konnten wir den Rohertrag um 5,2 % auf 6.449 TEuro steigern. Alle Bereiche konnten ein moderates Wachstum im Jahr 2023 erreichen. Die Liquidität war über das gesamte Jahr stabil. Trotz eines erhöhten Kapitalbedarfes für den Lagerwert, der weiterhin sehr hoch gehalten wurde und eine gewisse Sicherheit gewährleistet, wenn die Warenverfügbarkeit durch die Lieferanten wieder unsicher ist. Hier wurde vor allem in Verbrauchsmaterial und Ersatzteile investiert, um die Erfüllung der Serviceverträge zu gewährleisten. Ertragslage:
Die Gesellschaft erwirtschaftete eine um 8,6 % höhere Gesamtleistung als im Vorjahr, alle 3 Geschäftsbereiche haben zu diesem Wachstum beigetragen. Erfreulich ist vor allem der weitere Anstieg der abgeschlossenen Mietverträge und Serviceverträge um 6,6 % und ein hierdurch erwirtschaftes Umsatzvolumen von 6.129 TEuro. Das Wachstum liegt über dem Branchendurchschnitt. Ziel für die nächsten Jahre ist es die Umsatzrendite stabil zu halten. Finanzlage: Die Finanzlage wird als gut eingeschätzt. Der Cashflow betrug aus laufender Geschäftstätigkeit (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) im Berichtsjahr 694 TEuro. Es konnten damit alle notwendigen Investitionen finanziert und Zahlungen an Kapitalgeber bedient werden. Insgesamt ist die Vermögens- und Finanzlage stabil. Vermögenslage:
Das Anlagevermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um 186 TEuro gesunken. Dies ist vor allem dem Rückgang der Sachanlagen zuzurechnen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stiegen zum Stichtag um 74 TEuro gegenüber dem Vorjahr an. Dies liegt vor allem daran, dass wir im Berichtsjahr größere Projekte im Dezember abschließen und noch berechnen konnten. Die Forderungen gegenüber den Finanzierungspartner wurden jedoch erst Anfang Januar 2024 beglichen. Das gesamte Eigenkapital beläuft sich auf 2.192 TEuro zum Ende des Geschäftsjahres. Die Eigenkapitalquote beträgt 39,6%, rechnet man noch die Gesellschafterdarlehen hinzu, kommt die Gesellschaft auf eine Eigenkapitalquote von 59,4 %. Die vorhandenen Kontokorrentlinien gegenüber Kreditinstituten wurden, wie bereits im Vorjahr, nur kurzfristig teilweise beansprucht um größere Projekte vorzufinanzieren bis diese ausgeliefert und installiert waren. Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sanken um 387 TEuro. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich im Berichtsjahr um 312 TEuro auf 395 TEuro reduziert. Unsere Gesellschaft hat im Geschäftsjahr eine genau dem Planungsansatz entsprechende positive Entwicklung genommen. 4. Beteiligungen Regler Felten Stein S.A. Die Regler Felten Stein als 100% Tochter der Regler Systems GmbH hat ein ordentliches Geschäftsjahr 2023 erzielt. Der Umsatz im Geschäftsjahr betrug 1.471 TEuro und war damit knapp unter dem Planungsziel von 1.650 TEuro. Das Ergebnis von 75 TEuro liegt knapp unter dem Planungsziel von 85 TEuro. Die Finanzlage ist stabil und die Liquidität war das gesamte Geschäftsjahr gut. Es konnten sogar weitere 75 TEuro an den Gesellschafter und Herrn Wolfgang Bierbrauer an Darlehen getilgt werden. Alle Zinsverbindlichkeiten gegenüber den Kapitalgebern wurden komplett bezahlt. Für das Jahr 2024 wird mit einem Umsatz von 1.650 TEuro geplant und mit einen Finanzergebnis von größer 100 TEuro. NTFS GmbH & Co. KG Die NTFS als 50 % Beteiligung der Regler Systems GmbH hat erneut ein sehr starkes Geschäftsjahr erzielt. Trotz leicht fallender Umsatzerlöse von minus 263 TEuro auf 2.130 TEuro , konnte ein Spitzenergebnis von 403 TEuro erzielt werden. Für die positive Entwicklung sorgte das wachsende Cloud- und Dienstleistungsgeschäft. Die Finanzlage und Liquidität war absolut stabil und zufriedenstellend. Regler Coffee GmbH Die neugegründete Regler Coffee GmbH als 50 % Tochter der Regler Systems GmbH hat ihr zweites Geschäftsjahr ordentlich beendet. Die Gesellschaft konnte einen Umsatz im Geschäftsjahr von 202 TEuro erzielen. Das Ergebnis ist leicht Positiv. (+2 TEuro) Regler Finance GmbH Die Regler Finance GmbH wurde am 07.07.22 als 75 % Tochter der Regler Systems GmbH gegründet. Sie soll in Zukunft einen Teil der Mietverträge der Regler Systems GmbH abwickeln und refinanzieren. Das erste komplette Geschäftsjahr war sehr positiv. Es wurde ein Umsatz von 1.000 TEuro und ein Jahresüberschuß von 35 TEuro erzieilt. Die Refinanzierungsvolumen lag in 2023 bei ca. 5.200 TEuro. Die Entwicklung der Finance GmbH ist voll im Plan. 5. Chancen- und Risikobericht Chancen: Der Geschäftsbereich Regler Print hat sich insgesamt positiv entwickelt und soll auch in den kommenden Jahren leicht weiterwachsen! Der Geschäftsbereich Regler Connect hat sich durch Fokussierung auf die Themen Security/Microsoft 365 und WLAN Konzepte ein sehr ordentliches Jahr absolviert. Für 2024 planen wir hier ein weiteres Wachstum von rund 225 TEuro auf 2.300 TEuro gegenüber 2023. Im Geschäftsbereich Regler Process haben sich die beiden Teilbereiche wie folgt entwickelt: Der Teilbereich Scan Dienstleistung, in dem für Kunden Papierdokumente digitalisiert werden, war komplett ausgelastet, da hier vor allem viele Aufträge aus der öffentlichen Verwaltung gewonnen werden konnten. Hier werden wir in der Zukunft in zusätzliches Personal und Equipment investieren, um ein weiteres Wachstum zu generieren. Im Teilbereich Digitalisierung standen vor allem die Bereiche Email Archivierung, digitale Prozesse und Deep OCR im Vordergrund. Hier schauen wir anhand von neuen Personal auf ein durchwachsenes Jahr 2023 zurück. Neues Personal wurde gefunden und so gehen wir auch in diesem Geschäftsbereich von einem Wachstum in 2024 aus. Der Planumsatz soll von 370 TEuro auf 430 TEuro steigen. Insgesamt ist die Vision eines Dienstleisters rund um die Information, egal ob analog (Papier) oder digital und dafür eine sichere Infrastruktur zur Verfügung zu stellen als richtig heraus. Die Kunden suchen Dienstleister, die sie ganzheitlich unterstützten und keine Schnittstellen übriglassen. Grundsätzlich blicken wir mit den getroffenen Maßnahmen und Investitionen vor allem in das Lösungsgeschäft und in die neuen Geschäftsbereiche IT und Digitalisierung optimistisch auf das neue Geschäftsjahr, besonders der starke Fokus von Security Dienstleistungen in allen Geschäftsbereichen ist richtig. Das Geschäftsjahr 2024 wird voraussichtlich mit einem Gesamtumsatz von 15,5 Mio. Euro abschließen, dies bedeutet ein Wachstum um 4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Liquidität ist für die nächsten Jahre als stabil zu bezeichnen und es sind auch finanzielle Reserven für weitere Akquisitionen vorhanden. Die Gesellschaft plant ein Wachstum über alle Bereiche und Beteiligungen hinweg. Für das Jahr 2024 wird ein Jahresergebnis in Höhe von in etwa 500 TEuro erwartet. Risiken Die Gefahr vor Cyberangriffen steigt stetig. Im Jahr 2023 zählen Ransomware, Datenabfluss durch Mitarbeiter, Spyware und DDOS-Attacken als eine der größten Bedrohungen. Regler Systems überprüft regelmäßig ihre Prozesse und lässt sich auch von externen Dienstleister überprüfen. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem IT Sicherheitsbeauftragten ein Notfallhandbuch erstellt. Darüber hinaus wird gerade ein Awareness Training für die Mitarbeiter durchgeführt. Der Abschluss für eine Cyberversicherung ist in den letzten Zügen. Sonstige Risiken, insbesondere solche, die die Entwicklung der Gesellschaft beeinträchtigen oder den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, werden derzeit keine gesehen.
Dillingen, den 14.10.2024 Torsten Trunkl Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die REGLER Systems GmbH Ich habe den Jahresabschluss der REGLER Systems GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der REGLER Systems GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während der Prüfung feststelle.
Dillingen, den 20. Dezember 2024 Birgit Grazdanow, Wirtschaftsprüferin |
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