Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 783079
Vorher
Blitz D20-119 GmbH
Eingetragen
16.1.2020
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Entwicklung, Konzeption, Herstellung, Fertigung und der Vertrieb von Kunststoffschweißmaschinen und werkzeugen, automatischen Systemen und Systemintegrationsproduktionen sowie die Bereitstellung aller damit verbundenen Dienst- und Serviceleistungen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Inbetriebnahme, Wartung, Ersatzteilversorgung, Überholungen und Aufrüstungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marco Imperatore
seit 28.10.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Persico S.p.A.ITA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bielomatik GmbH

Römerstein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I) Grundlagen des Unternehmens

1) Geschäftsmodell

2) Forschung und Entwicklung

II) Wirtschaftsbericht

1) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

2) Geschäftsverlauf und Umsatzentwicklung

3) Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

III) Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1) Risiken

2) Chancen

3) Prognosebericht

I) Grundlagen des Unternehmens

1) Geschäftsmodell

Seit April 2020 ist die Bielomatik GmbH (kurz Bielomatik) Teil der Persico Gruppe aus Nembro bei Bergamo, Italien. Die Bielomatik GmbH ist aus der Kunststoffsparte der insolventen bielomatik Leuze GmbH + Co. KG hervorgegangen.

Zum Unternehmensportfolio gehören der Verkauf sowie die Herstellung von Sondermaschinen zum Verschweißen von Kunststoffbauteilen.

2) Forschung und Entwicklung

Im Geschäftsjahr 2023 wurde die Entwicklung der Servomotorischen Vibrationsanlagen weitergeführt und ein erster Auftrag bei einem deutschen Automobilhersteller platziert.

Das Portfolio für den Bereich Laserschweißen wurde durch eine neu entwickelte "Digital Phaser Unit" sowie ein Integrationsmodul erweitert welche bereits in 3 Projekten zum Einsatz kamen.

Ein standardisiertes "Thermo Vision System" zur Technologie übergreifenden Überwachung der Schweißqualität wurde im Markt vorgestellt und sichert mittlerweile die Schweißung von Sicherheitsbauteilen bei mehreren Kunden ab.

Die Konstruktions- und Entwicklungskosten, inklusive Entwicklungen im Auftrag von Kunden und der Produktpflege, betrugen 2,47 Mio. EUR (oder 9,7% vom Umsatz) im Geschäftsjahr 2023.

II) Wirtschaftsbericht

1) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Insbesondere die Spätfolgen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine und der Coronapandemie beeinträchtigten 2023 die konjunkturelle Entwicklung Deutschlands. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 Prozent. 2022 hatte es noch merklich um 1,8 Prozent zugelegt. Die Inflationsrate verminderte sich 2023 zwar von 6,9 Prozent im Jahresdurchschnitt 2022 auf 5,9 Prozent. Der Preisauftrieb blieb damit aber weiterhin ausgesprochen hoch. (Quelle: BVR Jahresbericht 2023 - Konjunktur 2023)

Die bereits Ende 2022 im Zuge des Ukrainekriegs eingetretene wirtschaftliche Schwächephase dauerte im Wesentlichen das gesamte Jahr 2023 an. Dabei überlagerten sich die dämpfenden Einflüsse vielfach. Die bis ins Frühjahr bestehenden Hoffnungen auf eine konjunkturelle Erholung erfüllten sich nicht. Vor allem die nur langsam schwindenden Belastungen durch die hohe Inflation, die Materialengpässe und die teilweise noch bestehenden Coronaschutzmaßnahmen dämpften die Konjunktur zum Jahresbeginn. Im weiteren Verlauf belasteten dann vor allem die von den westlichen Notenbanken mit Blick auf die Inflation vorgenommenen kräftigen Leitzinsanhebungen die wirtschaftliche Situation in Deutschland und weltweit. Überlagert wurden diese Einflüsse auch von dem andauernden Arbeits- und Fachkräftemangel in Deutschland sowie von den hohen Unsicherheiten, etwa hinsichtlich der Folgen des Ende 2023 eskalierenden Nahostkonflikts und des wirtschaftspolitischen Kurses in Deutschland nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts im November (Quelle: BVR Jahresbericht 2023 - Konjunktur 2023).

"Es war ein schwieriges Jahr mit einem durchwachsenen Ergebnis", fasst Chefvolkswirt Ralph Wiechers vom Branchenverband VDMA 2023 zusammen. Nach seinen Angaben gab es bei den Aufträgen ein Minus von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "In den großen Absatzmärkten Europa, den USA, China fehlt es an Vertrauen in einen dauerhaften globalen Konjunkturaufschwung", so Wiechers. Alarmiert ist er aber nicht. Die Maschinenbauer seien Konjunkturzyklen mit Aufs und Abs gewohnt. Eine weltweit insgesamt schwache Nachfrage nach Maschinen, höhere Zinsen und steigende Lohnkosten seien ein schwieriges Umfeld. Noch seien die Maschinenbauer krisenfest. "Der Auftragsrückgang hatte bislang überschaubare Folgen auf Umsatz und Produktion in Deutschland. Die meisten Firmen arbeiten immer noch die älteren Auftragsbestände aus den Vorjahren ab. Das hilft uns derzeit", so Wiechers. (Tagesschau.de - Analyse Stand 02.02.2024)

2) Geschäftsverlauf und Umsatzentwicklung

Der Auftragseingang im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf etwas mehr als 23 Mio. EUR (Vorjahr 24,5 Mio. EUR), was einem Rückgang von etwa 4 % entspricht. Dies resultiert vor allem aus einen Rückgang mit Laserprodukten bei unserem Hauptkunden Bosch um 82 % gegenüber dem Vorjahr (rund 3 Mio. EUR). Dieser Rückgang kam nicht unerwartet, da wir wussten, dass der Lebenszyklus des Radarsensors US6X im Jahr 2023 seinen Produktionshöhepunkt erreichen würde. Wir gehen davon aus, dass der Umsatz mit Bosch bis 2026 wieder ansteigen wird, da dann die neue Radarsensor-Generation auf den Markt kommt. Auch das Geschäft mit Tankanlagen war weiter rückläufig.

Positiv zu vermerken ist, dass der Auftragseingang mit einem unserem Hauptkunden Dräxlmaier um 50 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist und dass mit den neuen Produkten Ultraschallschweißen und Heißnieten erstaunliche 4,4 Mio. EUR erzielt wurden. Dies ist der Hauptgrund dafür, dass der sich der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr in Grenzen gehalten hat. Während wir davon ausgehen, dass der Anstieg bei Dräxlmaier so nicht weitergehen wird, haben wir große Erwartungen an die neuen Produkte. Der Markt größer als erwartet und sehr aktiv.

Wir erwarten für das kommende Jahr 2024 eine Steigerung beim Auftragseingang von mindestens 5 %, wobei allein die neuen Produkte noch einmal um mindestens 50 % zulegen sollten.

Mit Maschinen, Service und Ersatzteilen wurden im Geschäftsjahr 2023 insgesamt 25,5 Mio. EUR (ohne sonstige Erlöse z.B aus Verkäufen von Anlagevermögen) (Vorjahr 26,1 Mio. EUR) umgesetzt.

3) Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Die Gesamtleistung (berechnet aus Umsatz +/- Bestandsveränderung ohne aktivierte Eigenleistungen) betrug im Geschäftsjahr 2023 27,3 Mio. EUR. Die Planung in Höhe von 27,0 Mio. EUR wurde somit erreicht und der Vorjahreswert um rd. 5,0 % übertroffen.

Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) betrug +0,7 Mio. EUR (VJ -0,9 Mio. EUR). Das Budget mit 0,7 Mio. EUR wurde erreicht.

Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand / Gesamtleistung) erhöhte sich auf 57,7% (Vorjahr 56,5%). Die Personaleinsatzquote (Personalaufwand / Gesamtleistung) verbesserte sich auf 31,6 % im Vergleich zum Vorjahr mit 36,1%. Die Reduzierung der Anzahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt von 105,8 auf 93 (Vollzeitäquivalente) trug hier zur Entlastung der Personalkosten bei. Die Aktivierung von selbstgeschaffenen Entwicklungskosten in Höhe von 0,2 Mio. EUR (VJ 0,2 Mio. EUR) hat sich positiv auf das EBITDA ausgewirkt.

Insgesamt ist das Management mit dem Geschäftsverlauf zufrieden. Das Unternehmen ist gut strukturiert und der Ausblick für 2024 ist vor allem beim Auftragseingang und mit den neuen Produkten positiv.

Im Geschäftsjahr 2023 investierte die Gesellschaft im Wesentlichen in Entwicklungsprojekte (0,2 Mio. EUR) und Software für die Entwicklungsabteilung (Siemens NX, 170 T€). Insgesamt betrug der Zugang zum Anlagevermögen in 2023 0,5 Mio. EUR und lag über dem Vorjahr mit 0,2 Mio. EUR.

Die Vorräte (nach Abzug der erhaltenen Anzahlungen) erhöhten sich auf 4,1 Mio. EUR (VJ 2,0 Mio. EUR). Dies resultiert v.a. aus einem Aufbau im Intercompany-Bereich (Maschinen von Persico Dongguan).

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände erhöhten sich auf 11,0 Mio. EUR (VJ 9,0 Mio. EUR). Die Differenz ergibt sich v.a. aus einer Erhöhung bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (plus 1,2 Mio. EUR) sowie bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (plus 0,9 Mio. EUR).

Die Kapitalrücklage wurde im März 2023 durch die Muttergesellschaft um 1,0 Mio. EUR auf 5,3 Mio. EUR erhöht.

Die Erhöhung der Rückstellungen von 1,0 Mio. EUR im Vorjahr auf 1,4 Mio. EUR resultiert mit 0,3 Mio. EUR im Wesentlichen aus der Erhöhung der Rückstellungen für Restarbeiten Projekte und mit 0,1 Mio. aus einer Rückstellung für noch nicht abgerechnete Intercompany-Leistungen.

Die Verbindlichkeiten erhöhten sich auf 15.4 Mio. EUR (Vorjahr 13,0 Mio. EUR). Die Bankverbindlichkeiten erhöhten sich auf 6,4 Mio. EUR (VJ 5,2 Mio. EUR). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte reduzierten sich auf 3,3 Mio. EUR (VJ 4,0 Mio. EUR), während sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbund auf 4,5 Mio. EUR erhöhten (Vorjahr 2,4 Mio. EUR). Grund für die Erhöhung waren v.a. die Lieferungen der Maschinen von Persico China zum Jahresende.

Die Liquidität war im Verlauf des Geschäftsjahres 2023 jederzeit sichergestellt. Die Gesellschaft verfügt zum Stichtag über freiverfügbare Barmittel und Sichtguthaben bei Kreditinstituten in Höhe von 0,4 Mio. EUR. Es bestehenden Kontokorrentlinien bei der "Intesa SanPaolo" (5,0 Mio. EUR) sowie bei der "UniCredit/HVB" in Höhe von 2,0 Mio. EUR. Letztere ist wahlweise auch für Avale nutzbar. Zum Jahresende waren die Linien zu ca. 91 Prozent ausgeschöpft. Beide Bankenlinien sind durch die Muttergesellschaft Persico voll besichert.

Darüber hinaus besteht eine Linie für Bürgschaften der "Intesa SanPaolo", von 4,5 Mio. EUR.

III) Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1) Risiken

Die wirtschaftliche Schwächephase hält auch zum Jahreswechsel 2023/24 an. Nach einem preis-, saison- und kalenderbereinigten Rückgang des BIP um 1 4 % zum Jahresende 2023 deuten aktuelle Frühindikatoren noch nicht auf eine rasche konjunkturelle Erholung hin. Mit einem rückläufigen Trend der Inflation, steigenden Reallöhnen und einer allmählichen Belebung der Weltwirtschaft dürften sich zentrale Belastungsfaktoren für die deutsche Wirtschaft aber im Verlauf dieses Jahres verringern und eine vor allem binnenwirtschaftlich getragene Erholung einsetzen. (Quelle: BMWK, Pressemitteilung vom 15.01.2024).

Konjunkturelle Risiken

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Konjunkturprognose für Deutschland nach unten korrigiert. Für 2024 stellte der IWF ein Wirtschaftswachstum 0,5 Prozent in Aussicht. Im Oktober hatte das Expertenteam des Währungsfonds noch mit einem Zuwachs von 0,9 Prozent gerechnet.

Deutschland dürfte damit den Prognosen zufolge erneut das niedrigste Wachstum der G7-Staaten verzeichnen. Frankreich, Großbritannien und Italien stehen mit jeweils einem Prozent aber ebenfalls nicht bedeutend besser da.

Mit 3,1 Prozent bleibt das weltweite Wirtschaftswachstum weiterhin deutlich hinter dem Durchschnittswert der vergangenen Jahre von 3,8 Prozent zurück. Dennoch dürfte das Gesamtbild für viele Staaten im Jahr 2024 besser ausfallen als im Jahr 2023: Für alle untersuchten Länder außer Argentinien erwarten die Experten eine positive Entwicklung der Wirtschaftsleistung. (Quelle; IWF Konjunkturprognose 30.01.2024).

Stärker als bisher erwartet beeinflusst eine anhaltende Flaute der globalen Konjunktur die Geschäfte im Maschinen- und Anlagenbau. Lief die Produktion in den ersten zehn Monaten dieses Jahres 2023 dank hoher Auftragsbestände und weniger Engpässe in den Lieferketten noch vergleichsweise gut, zeichnen sich nun Bremsspuren ab. "Nachdem die ersten beiden Quartale noch Wachstumsbeiträge lieferten, verfehlte die Maschinenproduktion im dritten Quartal ihr Vorjahresniveau bereits um 1,6 %", sagte VDMA-Präsident Karl Haeusgen auf der Jahrespressekonferenz des Verbands in Frankfurt. Auch das vierte Quartal werde schwach ausfallen. "Die bis zum Sommer gute Produktion sorgt zwar dafür, dass wir unsere Schätzung für 2023 anheben. Wir rechnen nur noch mit einem Produktionsrückgang von real 1 %." Mit Blick auf das kommende Jahr sagte er: "Anders als vor einem Jahr kann der sinkende Auftragsbestand die Produktion immer weniger stützen. Daher passen wir die Prognose für 2024 nach unten an: von bisher minus 2 % auf nun minus 4 %."

Beschaffungs- und außergewöhnliche Risiken:

Die negativen Auswirkungen aus Problemen mit globalen Lieferketten wurden 2023 dank der Maßnahmen aus dem Vorjahr stark reduziert. Auch dadurch hat sich der Prozentsatz der Materialkosten sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zum Budget 2023 verbessert. Die Maßnahmen sind immer noch in Kraft und werden auch in Zukunft beibehalten.

Das Bielomatik-Team arbeitet aktuell an einer engerer Zusammenarbeit mit der Schwesterfirma in China, Persico Dongguan. Dafür wird auch eine zusätzliche Ressource im Einkauf aufgebaut. Ziel ist es, unseren Kunden eine kostengünstige Lösung und kurze Lieferzeiten anbieten zu können. Dies ist ein wichtiger Schritt, um im aktuell schwierigen Marktumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Zur Verkürzung der Produktionszeit in China. wird ein Materiallager in Dongguan aufgebaut, damit die Artikel mit langer Vorlaufzeit bereits bei der Bestellung zur Verfügung stehen. Wir werden auch daran arbeiten, den Datenaustausch zwischen den beiden Unternehmen zu verbessern, damit z.B. unsere Techniker die chinesischen Kollegen während der Produktion über Datenbrillen anleiten können.

Bestandsgefährdende Risiken:

Wir sind gesetzlich verpflichtet auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Im Geschäftsjahr 2023 wurde wieder ein negativer Cashflow erwirtschaftet. Die Gesellschaft wurde daher, sowohl durch die direkte Gesellschafterin mit der Dotierung der Kapitalrücklage in Höhe von 1 Mio. EUR im März 2023, als durch die Konzernmutter in Form einer befristeten Patronatserklärung von ebenfalls von 1 Mio. EUR sowie einer Stundung von Verbindlichkeiten unterstützt. In 2024 hat die Konzernmutter die gestundeten Verbindlichkeiten in ein langfristiges Darlehen umgewandelt. Die Laufzeit der Patronatserklärung wurde in 2024 verlängert bis Ende 2026.

Die hohe Verschuldung könnte für Gesellschaft ein Risiko darstellen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnte. Wie oben beschrieben, hängt die Gesellschaft derzeit von der Unterstützung der direkten und indirekten Gesellschafterin der Bielomatik GmbH ab. Die Gesellschaft rechnet damit, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Banken ab dem Geschäftsjahr 2025 abgebaut werden. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die direkte und indirekte Gesellschafterin, ihre bisherige Unterstützung aufrechterhalten werden und erachtet daher das Risiko, dass die hohe Verschuldung zu einem bestandsgefährdenden Risiko wird als gering ein.

2) Chancen

Bielomatik hat eine nachhaltige Senkung der Betriebskosten erreicht.

Konkret konnten wir den Personalaufwand um rund 9% und den übrigen Betriebsaufwand um rund 10% gegenüber dem Vorjahr senken. Die Geschäftsleitung ist überzeugt, dass die Personalstruktur dem Geschäftsvolumen angemessen ist, und ab 2024 endlich ohne Kurzarbeit gearbeitet werden kann. Im Ergebnis ist das Unternehmen aus Sicher der Geschäftsführung wettbewerbsfähiger denn je seit der Übernahme durch die Persico Gruppe.

Darüber hinaus lieferte Bielomatik, wie bereits erwähnt, erstmals seit der Übernahme die neuen Produkte Ultraschallschweißen und Heißnieten aus, die bereits 4,4 Millionen Euro Auftragseingang erzielten. Das Management ist überzeugt, dass diese Produkte in den nächsten Jahren zweistellig wachsen werden.

3) Prognosebericht

Für das Jahr 2024 erwartet die Geschäftsführung der Bielomatik GmbH einen monatlichen Auftragseingang in der Größenordnung von durchschnittlich 2,3 Mio. EUR.

Der geplante Umsatz für das Geschäftsjahr 2024 liegt nach der aktuellen Prognose bei 29,0 Mio. EUR. Rund ein Drittel davon liegt bereits als Auftragsbestand zum 31. Dezember 2023 vor (12,15 Mio. EUR).

Die operativen Kosten werden im Jahr 2024 nicht so stark gesenkt wie im Vorjahr, so dass die Geschäftsführung der Bielomatik GmbH in der aktuellen Prognose von einem Ergebnis im Bereich von 2023 ausgeht (EBITDA 1,0 Mio. EUR, Jahresergebnis 0,1 Mio. EUR).

 

Römerstein, 09.12.2024

Marco Imperatore

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.898.253,33 2.025.935,74
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.257.869,50 1.050.507,32
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 558.434,63 389.003,25
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände 189.901,16 183.171,10
3. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 280.453,72 212.600,18
4. Geschäfts- oder Firmenwert 229.079,99 265.732,79
II. Sachanlagen 640.383,83 975.428,42
1. technische Anlagen und Maschinen 312.517,50 581.848,48
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 327.866,33 393.579,94
B. Umlaufvermögen 15.487.900,99 11.647.383,15
I. Vorräte 4.128.418,23 1.980.879,97
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.537.567,62 1.732.785,20
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 4.975.225,30 3.215.732,48
3. fertige Erzeugnisse und Waren 8.742,53 9.610,86
4. geleistete Anzahlungen 490.370,38 258.751,92
5. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.883.487,60 3.236.000,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.935.758,77 8.983.171,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.985.863,43 7.810.142,42
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.931.015,21 1.040.202,36
3. sonstige Vermögensgegenstände 18.880,13 132.826,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 423.723,99 683.332,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 37.671,13 30.246,76
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 260.353,38
Aktiva 17.423.825,45 13.963.919,03

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 590.273,94 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 5.308.364,45 4.308.364,45
III. Verlustvortrag 4.593.717,83 3.066.176,76
IV. Jahresfehlbetrag 149.372,68 1.527.541,07
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 260.353,38
B. Rückstellungen 1.428.806,68 988.449,42
1. sonstige Rückstellungen 1.428.806,68 988.449,42
C. Verbindlichkeiten 15.404.744,83 12.975.469,61
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.380.849,00 5.158.041,27
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.286.794,83 4.006.697,68
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 982.559,39 1.056.476,84
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.490.628,31 2.444.712,80
5. sonstige Verbindlichkeiten 263.913,30 309.541,02
davon aus Steuern 188.306,47 304.241,60
Passiva 17.423.825,45 13.963.919,03

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 25.497.909,39 26.079.888,95
2. Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.758.624,49 -67.208,66
3. andere aktivierte Eigenleistungen 236.677,40 249.894,49
4. sonstige betriebliche Erträge 162.620,01 103.793,15
davon Erträge aus der Währungsumrechnung 11.676,03
5. Materialaufwand 15.730.903,45 14.687.943,66
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 14.176.154,16 13.265.062,31
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.554.749,29 1.422.881,35
6. Personalaufwand 8.600.980,21 9.400.233,92
a) Löhne und Gehälter 7.205.009,07 7.918.347,22
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.395.971,14 1.481.886,70
davon für Altersversorgung 11.593,72 13.394,59
7. Abschreibungen 546.501,61 511.259,27
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 546.501,61 511.259,27
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.579.136,12 3.170.627,82
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung -4.138,20 17.835,34
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 344.855,58 121.091,33
davon an verbundene Unternehmen 24.700,22 25.264,23
10. Ergebnis nach Steuern -146.545,68 -1.524.788,07
11. sonstige Steuern 2.827,00 2.753,00
12. Jahresfehlbetrag 149.372,68 1.527.541,07

Anhang

A. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung

1. Registerdaten zum Unternehmen, Gliederung, Vorjahresbeträge

Der Jahresabschluss der Bielomatik GmbH mit Sitz in Düsseldorf (Amtsgericht Stuttgart, HRB 783079) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Die neue Geschäftsanschrift der Gesellschaft ist Zaininger Straße 13-15, 72587 Römerstein.

Bei der Aufstellung des Anhangs werden teilweise von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht. Darüber hinaus wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB für Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 und 3 HGB) bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Der aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird entsprechend seiner geschätzten Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben. Diese Nutzungsdauerschätzung ist durch die Laufzeit wichtiger Absatzverträge des erworbenen Unternehmens begründet.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden im angegebenen Umfang aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (angesetzt.

Im Folgenden haben wir die wesentlichen Nutzungsdauern dargestellt.

Nutzungsdauer in Jahren
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 5-10
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3 - 5
Geschäfts- oder Firmenwert 10
technische Anlagen und Maschinen 3 - 7
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 7

Die Abschreibungen erfolgen stets zeitanteilig zum Zugangszeitpunkt und linear.

Für Vermögensgegenstände von geringem Wert (sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter i.S. des § 6 Abs. 2 EStG) werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die geleisteten Anzahlungen werden zum gleitenden Durchschnittswert oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Ferner werden Wertberichtigungen aufgrund der Gängigkeit vorgenommen.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind.

Bei Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten die Zahlungen für Aufwendungen des nächsten Jahres, die bereits im Geschäftsjahr geleistet wurden.

Das Eigenkapital wird entsprechend § 272 HGB ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Die Verbindlichkeiten (sowie erhaltene Anzahlungen) werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Es bestehen folgende Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen gemäß § 274 HGB. Die Gesellschaft hat vom handelsrechtlichen Wahlrecht der Aktivierung von selbsterstellten immaterielle Vermögensgegenständen Gebrauch gemacht. Die Vermögensgegenstände werden planmäßig abgeschrieben. Zum 31.12.2023 beträgt der Buchwert der aktivierten Vermögensgegenstände TEUR 558. In der Steuerbilanz können diese Vermögensgestände entsprechend § 5 Abs. 2 EStG nicht angesetzt werden. Gegenläufig hat die Gesellschaft steuerliche Verlustvorträge (ohne des Jahresergebnisses für das Wirtschaftsjahr 2023) in Höhe von rund TEUR 36987025536987025AMAndreas Maier WP/StBAbgestimmt mit Steuerbescheiden i.o..000. Nach den Planungen der Gesellschaft wird ab dem Wirtschaftsjahr 2025 mit positiven steuerlichen Ergebnissen gerechnet. Nach Verrechnung der aktiven und passiven latenten Steuern verbleibt ein Übergang auf der Aktiv-Seite.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht zur Aktivierung von aktiven latenten Steuern keinen Gebrauch. Der Steuersatz des Unternehmens beläuft sich auf 15,0% für Körperschaftsteuer zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag und rd. 11,9% Gewerbesteuer (Hebesatz 340).

B. Weitere Angaben zur Bilanz

1. Selbsterstellte immaterielle und materielle Vermögensgegenstände

Wie bereits unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geschrieben, hat die Gesellschaft vom Wahlrecht nach § 248 Abs 2 HGB Gebrauch gemacht und selbsterstellte Vermögensgegenstände aktiviert.

Bei den selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 558 handelt es sich im Wesentlichen um die Entwicklung von einer neuen LASER CUBE - Baureihe, eine neue Software-Plattform sowie von Maschinenbaureihen für die Schweißtechnologien Heizelement und Infrarot-Glas. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde auf 5 bis 10 Jahre festgelegt

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben in Höhe von TEUR 698 (Vj. TEUR 1.036) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Alle übrigen Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Bei Vorliegen von Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber der gleichen Konzerngesellschaft, werden die Forderungen und Verbindlichkeit zum Stichtag nicht verrechnet.

4. Eigenkapital

Aufgrund der Inanspruchnahme des Wahlrechts zur Aktivierung von selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen, ist der Buchwert der Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 558 ausschüttungsgesperrt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Kosten zur Fertigstellung von abgerechneten Projekten (TEUR 750, Vj. TEUR 445), Personal (TEUR 290, Vj. TEUR 310) und Gewährleistungen (TEUR 135, Vj. TEUR 95).

6. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sind so weit im Folgenden nicht anders angegeben bis zu einem Jahr. Es bestehen wir im Vorjahr keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 983 (Vj. TEUR 1.056) handelt es sich um sonstige Verbindlichkeiten (Darlehen und abgegrenzte Zinsen).

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ist in Höhe TEUR 2.212 (Vj. TEUR 0) größer einem Jahr.

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ist in Höhe TEUR 462 (Vj. TEUR 104) größer einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten solche aus Steuern in Höhe von TEUR 171 (Vj. TEUR 304).

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

C. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 69 (Vj. TEUR 0).

Die Erträge aus Währungsumrechnungen betragen TEUR 0 (Vj. TEUR 14).

2. Personalaufwand

Der GuV-Posten Personalaufwand - soziale Abgabe und Aufwendungen für Altersversorgungen und für Unterstützung enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 12 (Vj. TEUR 13).

3. Zinsaufwand gegen verbundene Unternehmen

Unter den Zinsen werden Zinsen gegenüber verbunden Unternehmen in Höhe von TEUR 25 (Vj. TEUR 25) ausgewiesen.

D. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Mitarbeiter

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 95,5 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 0,6 Auszubildende. Die Berechnung basiert auf der Anzahl der Mitarbeiter zum jeweiligen Monatsende.

2. Angaben zu / Konzernverhältnissen

Die Persico S.p.a. mit Sitz in Nembro stellt als Mutterunternehmen der Gesellschaft für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich.

3. Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB betrugen TEUR 1.759 (VJ. 2.479). Sie bestehen im Wesentlichen aus Miet- und Leasingverpflichtungen. Vorteile ergeben sich daraus, dass bei Miet- und Leasingverträgen kein Kapital zu Beginn der Investition benötigt wird, Risiken bestehen in der zu leistenden Zahlungsverpflichtung. Die zugrundeliegenden Verträge laufen längstens bis zum Jahre 2026 und können nach derzeitiger Lagebeurteilung aufgrund Liquiditätsausstattung erbracht werden.

5. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

6. Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist Marco Imperatore, Metzingen (Chief Executive Officer der Bielomatik GmbH) bestellt.

7. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag 31.12 2023 sowie Erläuterung zu bestandsgefährdenden Risiken

Wir verweisen auf den Lagebericht unter III.1 bezüglich möglicher bestandsgefährdender Risiken und der Einschätzung der Geschäftsführung hierzu.

Am 28.11.2024 hat die Persico S.p.a. mit der Bielomatik GmbH einen Darlehensvertrag über TEUR 2.212 abgeschlossen. Mit diesem Darlehensvertrag wurden die ursprünglich zum 30.06.2025 fälligen Verbindlichkeiten über sieben Jahre refinanziert. Die Rückzahlung der Verbindlichkeit erfolgt ab 31.12.2025 halbjährlich bis zum 30.06.2032.

Die Persico S.p.a. hat ebenfalls am 28.11.2024 eine Patronatserklärung abgegeben, in der sich die Persico S.p.a. verpflichtet Mittel zur Verfügung zu stellen, die zur Deckung des Liquiditätsbedarfs der Bielomatik GmbH, und zur Erfüllung der Ansprüche, die Dritte gegen die Bielomatik GmbH geltend machen, notwendig sind, wobei der zur Verfügung zu stellende Betrag maximal TEUR 1.000 beträgt. Die Patronatserklärung hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2026.

Anlage zum Anhang:

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 441.241,88 31.737,52
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände 183.171,10 204.939,88
3. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 403.481,11 168.128,51
4. Geschäfts- oder Firmenwert 366.528,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.394.422,09 404.805,91
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 1.223.737,44 63.688,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 796.043,48 62.499,30 1.781,51
Summe Sachanlagen 2.019.780,92 62.499,30 65.469,51
Summe Anlagevermögen 3.414.203,01 467.305,21 65.469,51
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 198.209,82 671.189,22
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände 198.209,82- 189.901,16
3. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 571.609,62
4. Geschäfts- oder Firmenwert 366.528,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1.799.228,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 1.160.049,44
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 856.761,27
Summe Sachanlagen 2.016.810,71
Summe Anlagevermögen 0,00 3.816.038,71
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 52.238,63 60.515,96 112.754,59
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
3. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 190.880,93 100.274,98 291.155,91
4. Geschäfts- oder Firmenwert 100.795,21 36.652,80 137.448,01
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 343.914,77 197.443,74 541.358,51
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 641.888,96 222.626,44 16.983,46 847.531,94
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 402.463,54 126.431,43 0,03 528.894,94
Summe Sachanlagen 1.044.352,50 349.057,87 16.983,49 1.376.426,88
Summe Anlagevermögen 1.388.267,27 546.501,61 16.983,49 1.917.785,39
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 558.434,63
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände 189.901,16
3. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 280.453,71
4. Geschäfts- oder Firmenwert 229.079,99
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.257.869,49
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 312.517,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 327.866,33
Summe Sachanlagen 640.383,83
Summe Anlagevermögen 1.898.253,32

 

Römerstein, 09.12.2024

Marco Imperatore, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.01.2025 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Bielomatik GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Bielomatik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bielomatik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bad Aibling, 10.12.2024

Danner und Maier Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hans-Jürgen Danner, Wirtschaftsprüfer

Andreas Maier, Wirtschaftsprüfer

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