Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 7116
Eingetragen
20.12.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Entwicklung und Vermarktung von Software, sowie der Erwerb und die Lieferung von Begleitprodukten

Historie

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Management

NameRolle
Waleri Lobanowitsch
seit 2.2.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Simcon GmbH

Kröslin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.313,00 14.635,00
I. Sachanlagen 7.313,00 14.635,00
B. Umlaufvermögen 38.100,48 13.238,93
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.373,75 9.441,68
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28.726,73 3.797,25
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.638,25 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 65.051,73 27.873,93

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 15.025,09
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 9.974,91 -5.221,73
III. Jahresfehlbetrag 34.663,34 15.196,64
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 19.638,25 0,00
B. Rückstellungen 1.496,65 2.010,49
C. Verbindlichkeiten 63.555,08 10.838,35
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 63.555,08 10.838,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 65.051,73 27.873,93

Anhang

1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Simcon GmbH zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs‑, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurde Gebrauch gemacht.

Gemäß Art. 66 ( 4 ) EGHGB n. F. werden die Regelungen des BilMoG erstmals für das Wirtschaftsjahr 2010 angewendet.

Im Geschäftsjahr 2010 wurde Herr Waleri Lobanowitsch zum Geschäftsführer bestellt. Weitere Geschäftsführer waren nicht bestellt.

2. Bilanzierungsmethoden

Soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, sind im Jahresabschluss sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit den Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und sind hinreichend aufgegliedert. ( § 247 HGB )

Das Anlagevermögen enthält nur Gegenstände, die bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. ( § 268 ( 2 ) HGB )

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn diese bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Bei den Gegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten um planmäßige lineare Abschreibungen gemindert (§ 253 ( 1 ) HGB). Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens von geringstem Wert wurden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter von geringem Wert wurden im Zugangsjahr in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen.

Die Bewertung der Waren erfolgte mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederwertprinzips.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind mit dem Nennbetrag bewertet.

Die Rückstellungen sind in Höhe der wahrscheinlichen Inanspruchnahme dotiert.

Die Bilanzierung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlbetrag.

Am Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

4. Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 Abs. 2 HGB).

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.07.2011 festgestellt.

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