Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 4806
Eingetragen
24.8.2005
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
Forschung, Beratung, Entwicklung, Herstellung, Vertrieb, Vermarktung, Integration und Betreuung im Bereich von Hardware und Software elektronischer und mechanischer Systeme

Historie

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Management

NameRolle
Klaus-Peter Kreß
seit 24.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

85649 Brunnthal, Englwartingerstraße 10B
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KT-Systems GmbH

Euerbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 39.298,00 44.999,00
I. Sachanlagen 39.298,00 44.999,00
B. Umlaufvermögen 73.917,17 75.042,53
I. Vorräte 65.300,00 28.400,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.301,50 6.196,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.315,67 40.445,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 200,00 721,72
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 10.737,29 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 124.152,46 120.763,25

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 15.809,19
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 7.400,00 0,00
III. Verlustvortrag 9.190,81 3.490,41
IV. Jahresfehlbetrag 33.946,48 5.700,40
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 10.737,29 0,00
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 7.400,00
C. Rückstellungen 4.900,00 4.900,00
D. Verbindlichkeiten 119.252,46 92.654,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 52.227,46 6.479,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 124.152,46 120.763,25

Anhang


A. ALLGEMEINE ANGABEN
I. Grundangaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.
Nach den in den & 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalsgesellschaft.
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt.

II. Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
Der Jahresabschluss ist erstmals nach den Vorschriften des BilMoG erstellt worden. Die bisherige Form der Darstellung und die bisherigen Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

III. Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Bei den bisher nach steuerrechtlichen Vorschriften bewerteten Vermögensgegenständen, die zu Beginn des Geschäftsjahres der Erstanwendung des BilMoG vorhanden waren, werden die bisherigen Wertansätze beibehalten.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear  nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden in voller Höhe abgeschrieben bzw. in den Sammelposten eingestellt und linear abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die unfertigen  Erzeugnissen werden mit den Herstellungkosten bewertet. Die Herstellungs-
kosten enthalten neben den Einzelkosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten.
 
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werdengrundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im wesentlichen Steuerrückforderungen (TEuro 6).

2. Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen KFZ-Steuer (100 €) und KFZ-Versicherung (100 €).

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Abschluss- und Prüfungskosten sowie Archivierungskosten.

4. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von TEuro 42.

Abgesehen von branchenüblichen Eigentumsvorbehalten sind die ausgewiesenen Ver­bindlichkeiten nicht weiter besichert.

5. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag ist durch Rangrücktrittserklärungen abgedeckt.

C. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB sind nicht zu vermerken.

2. Geschäftsführung

Geschäftsführer

Herr Klaus-Peter Kreß


Euerbach-Sömmersdorf, den 23.01.2012


__________________________
Klaus-Peter Kreß
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.01.2012 festgestellt.

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