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Schoeffel GmbHLiquidiert
70192 Stuttgart, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Wolfer seit 9.1.2008 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schoeffel GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Bilanz zum 31. Dezember 2018Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2018A. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Schoeffel GmbH, Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart, HRB 7379), die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden. Der Gesellschafter hat 2018 die Einstellung der Geschäftstätigkeit im ersten Halbjahr 2019 beschlossen. Der Abschluss wurde daher unter Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Aufgrund der Einstellung des operativen Betriebes im Folgejahr, wurden notwendige Rückstellungen für die Betriebsaufgabe gebildet. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Abgeschrieben wird nach der linearen Methode pro rata temporis. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt drei bzw. vier Jahre. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die zwischen drei und 20 Jahre liegt und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Waren erfolgt unter Beachtung des Niederstwertprinzips grundsätzlich zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag. Die Ermittlung der Bewertungsabschläge erfolgt rein absatzmarktorientiert. Es wurden Abschläge zur Berücksichtigung des Aussucheffektes, der modischen Risiken und anderer spezieller Verwertungsrisiken vorgenommen, um die Waren mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag zu bewerten. Zur Berücksichtigung von Wechselkursänderungen bei den Beschaffungspreisen wurden devisenkursbezogene Stichtagsabschläge vorgenommen. Bei der Ermittlung der Höhe der Abschläge bestehen Schätzunsicherheiten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Zur Abdeckung des latenten Ausfallrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung von 2,0 % (i. V. 2,4 %) gebildet, die auch die zukünftige Skontoinanspruchnahme berücksichtigt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Währungsumrechnung Die Geschäftsvorfälle, die die Aktivitäten der Gesellschaft in der Schweiz betreffen, sind in einem separaten Buchungskreis erfasst. Die Aktivitäten der Gesellschaft in der Schweiz werden in Landeswährung erfasst. Bei der schweizerischen Betriebsstätte erfolgt die Umrechnung bei allen Bilanzpositionen, auch soweit Fremdwährungsbeträge zu Grunde liegen, zum Mittelkurs am Bilanzstichtag. Die entstandene Währungsdifferenz für das anteilig der Betriebstätte in der Schweiz zugerechnete Eigenkapital wird in der Währungsrücklage verrechnet. Die Währungsanpassungen beim Sachanlagevermögen und den Rückstellungen ergaben sich durch Umrechnung von Fremdwährungsbeträgen zu unterschiedlichen Stichtagskursen. Bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen erfolgt die Umrechnung von Beträgen in fremder Währung in Euro jeweils zum Kurs im Zeitpunkt der Zahlung. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. Die Devisenbestände in der Kasse und die Bankguthaben in Fremdwährung wurden zum Stichtagskurs umgerechnet. Die Aufwands- und Ertragskonten werden, sofern in Fremdwährungen geführt, grundsätzlich mit Stichtagskursen umgerechnet. B. Erläuterungen zur Bilanz I. Bilanz1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 107.534,31 (i. V. EUR 236.811,82) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 546.210,32 (i. V. EUR 61.808,41). 2. Flüssige Mittel Der Posten enthält den Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks. 3. Gewinnrücklagen Unter den Gewinnrücklagen ist eine Währungsrücklage ausgewiesen, in die Währungsdifferenzen aus der Stichtagsumrechnung des Auslandsbuchungskreises Schweiz eingestellt werden (vgl. Währungsumrechnung). Sie beträgt zum Bilanzstichtag EUR 189.396,58 (i. V. EUR 181.290,96). 4. Verbindlichkeiten Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben folgende Zusammensetzung:
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. C. Sonstige Angaben 1. Personal Die Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 36 Angestellte. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 43 sowie andere finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 4. Beim eventuellen Ausscheiden eines Reisenden der Gesellschaft sind Ausgleichsentschädigungen gemäß § 74 ff. HGB wegen des nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes in Höhe der Hälfte der zuletzt bezogenen vertragsmäßigen Vergütungen für die Dauer von 9 Monaten zu leisten.
Stuttgart, 6. März 2019 Schoeffel GmbH Geschäftsführung Till Schoeffel Zusätzliche AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 21. März 2019 festgestellt. |
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