GYM YILMAZ GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Dettmer seit 14.11.2023 | Prokura |
Peter Berger seit 18.7.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
In a nutshell - kurzgesagt GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023HANDELSBILANZ zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023In a nutshell - kurzgesagt GmbH
Anhang zum Jahresabschluss zum 31.12.2023der Firma In a nutshell - kurzgesagt GmbH, MünchenDie Firma In a nutshell - kurzgesagt GmbH, München, ist beim Amtsgericht München unter der Handelsregisternummer HRB 220774 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Verbindung mit dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) erstellt und besteht aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung 01.01.-31.12.2023. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 gibt das tatsächliche Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wieder (§ 264 Abs. 2 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach §§ 266 und 275 HGB in der Fassung des BilRUG. Eine Anpassung der Vorjahreswerte war nicht nötig. Eine uneingeschränkte Vergleichbarkeit der Zahlen des Berichtsjahres mit dem Vorjahr ist gewährleistet. Vom Gesetz geforderte Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden weitestgehend in den Anhang aufgenommen und werden nachfolgend erläutert. Von den Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig von den entsprechenden Zahlungszeitpunkten im Jahresabschluss berücksichtigt. Bei der Bewertung wurde durch die Anwendung des Niederstwertprinzips, des Imparitätsprinzips und des Realisationsprinzips das handelsrechtliche Vorsichtsprinzip beachtet. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über ihre voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, gemäß § 253 Abs. 3 HGB linear um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die angesetzten Anschaffungskosten wurden unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen ermittelt. Selbständig nutzbare Sachanlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu € 800,-- wurden im Zugangsjahr aus Vereinfachungsgründen gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Der Warenbestand wurde mit den Anschaffungskosten bewertet. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden und zu Nennwerten bzw. dem niedrigeren Wert am Bilanzstichtag gemäß § 253 Abs. 4 HGB angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht veranlasst. Der Ansatz von Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte ebenfalls zum Nennwert. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Auf der Passivseite sind Einnahmen ausgewiesen, die vor dem Abschlussstichtag zugeflossen sind, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Bewertung erfolgte zu Nennwerten. Rückstellungen wurden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. Sie umfassen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden und Risiken, die das Geschäftsjahr betreffen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden, so dass eine Abzinsung gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB nicht erforderlich war. Die Verbindlichkeiten wurden ebenfalls einzeln bewertet. Der Ansatz erfolgte mit ihrem Erfüllungsbetrag. Erhaltene Anzahlungen wurden zum Nominalbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden bei ihrer Erfassung mit dem für den entsprechenden Monat geltenden Umsatzsteuer-Umrechnungskurs gemäß Bundesministerium der Finanzen erfasst. Beträge mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger wurden zum Bilanzstichtag mit dem geltenden Devisenkassamittelkurs bewertet. Erläuterungen zur Bilanz: Anlagevermögen Der Bestandsnachweis für das Anlagevermögen erfolgte durch ein Inventarverzeichnis, aus dem neben dem Anschaffungsdatum und den Anschaffungskosten auch die Abschreibung, die jeweiligen Restbuchwerte sowie die Zu- und Abgänge des Wirtschaftsjahres ersichtlich sind. Eine Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist diesem Anhang als Anlage beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr bestehen nicht. Es bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 10.975,10). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten enthalten:
Sonstige Angaben: Arbeitnehmer: Im Wirtschaftsjahr betrug die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl insgesamt 64 (Vorjahr: 54) und setzte sich wie folgt zusammen:
sonstige finanzielle Verpflichtungen: Zum 31.12.2023 bestanden die folgenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen:
Geschäftsführung: Die Geschäftsführung der Gesellschaft erfolgte im Berichtsjahr bis zum 10.07.2023 durch Herrn Philipp Dettmer, Grafikdesigner, und ab 10.07.2023 durch Herrn Peter Berger, Betriebswirt. Beide Geschäftsführer waren von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Befreiungen sind im Handelsregister eingetragen. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag: Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag haben sich nicht ereignet. Feststellung Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde am 01.12.2024 festgestellt.
In a nutshell - kurzgesagt GmbH Peter Berger, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell Die In a nutshell - kurzgesagt GmbH - nachfolgend auch "kurzgesagt" genannt - ist ein Medienunternehmen, das sich auf die Produktion anspruchsvoller Bildungs- und Wissenschaftsvideos spezialisiert hat. Das Unternehmen richtet sich an ein breites internationales Publikum und erreicht Millionen von Zuschauern über Plattformen wie YouTube und weitere Online-Kanäle. Neben der Videoproduktion bietet kurzgesagt über Lizenzpartner auch eine eigene Produktlinie mit Fan-Artikeln an. Dank seiner einzigartigen Kombination aus visuellem Storytelling und fundierter Recherche hat kurzgesagt eine starke Position im Bereich Wissenschaftskommunikation und gilt als vertrauenswürdige Quelle für aufbereitete Bildungsinhalte. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens zielt darauf ab, das inhaltliche Angebot weiter auszubauen, internationale Zielgruppen zu erschließen und in neue Bildungsbereiche zu expandieren. 1.2 Unternehmensstruktur und -standort Die In a nutshell - kurzgesagt GmbH hat ihren Hauptsitz in München, Deutschland. Das Unternehmen ist als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) organisiert und wird von einer Geschäftsführung geleitet, die die strategische Ausrichtung vorgibt und die operative Leitung übernimmt. Die Geschäftsführung verantwortet die langfristige Entwicklung des Unternehmens und die Umsetzung der Geschäftsstrategie. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Allgemeine wirtschaftliche Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 waren die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für kurzgesagt von globalen Unsicherheiten und Inflationsdruck geprägt. Dennoch blieb die Nachfrage nach hochwertigen, wissenschaftlichen Bildungsinhalten stabil, da die von kurzgesagt aufgegriffenen Themen zeitlos relevant sind und im stetigen öffentlichen Fokus stehen. Der Geschäftsverlauf wird positiv bewertet, da der Umsatz nur geringfügig zurück ging. 2.2 Ertragslage • Entwicklung des Rohergebnis Im Jahr 2023 verzeichnete die In a nutshell - kurzgesagt GmbH einen Rückgang des Rohertrags um 16% im Vergleich zum Vorjahr. Wesentlicher Faktor für diesen Rückgang war der Rückgang an Lizenzumsätzen. Außerdem verzeichnete die Firma im Jahr 2023 trotz vergleichbarer Anzahl an veröffentlichten Videos auf YouTube leicht rückläufige Umsätze. Ein weiterer Einflussfaktor auf das Rohergebnis sind geringere Erträge aus Währungsumrechnung USD/EUR im Jahr 2023. Während im Vorjahr eine günstige USD/EUR-Entwicklung zu signifikanten Einnahmen aus der Währungsumrechnung führte, fielen diese im Jahr 2023 deutlich geringer aus. • Ergebnis- und Kostenentwicklung Der Jahresüberschuss ging im Vergleich zum Vorjahr um 47% zurück. Neben dem Umsatzrückgang war die gestiegene Kostenstruktur ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Ergebnislage der In a nutshell - kurzgesagt GmbH im Jahr 2023. Erhöhte Personalkosten sind auf das Wachstum der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl im Jahr 2023 zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten im Gegenzug ggü. dem Vorjahr um 13% reduziert werden. Die Aufwendungen aus Währungsumrechnung sanken hierbei ggü. dem Vorjahr um 43%. 2.3 Vermögens- und Finanzlage Die In a nutshell - kurzgesagt GmbH war im Jahr 2023, ebenso wie im Vorjahr, vollständig aus Eigenkapital finanziert. Es wurden keine Kredite oder andere externe Finanzierungsmaßnahmen in Anspruch genommen, was die solide finanzielle Unabhängigkeit und Stabilität des Unternehmens unterstreicht. Die Bilanzsumme betrug zum Stichtag €7.862.029,48 (Vorjahr: €9.842.812,50). Die Veränderung erklärt sich im einzelnen wie folgt: Zum Bilanzstichtag verzeichnet der Saldo der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen einen Rückgang von 25 % im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklung korrespondiert zum einen mit der Entwicklung der Umsatzerlöse ist zudem aber auch auf eine Optimierung des Debitorenmanagements zurückzuführen. Die sonstigen Vermögensgegenstände umfassen ausgereichte Darlehen an Drittfirmen, die im kommenden Jahr vollständig zurückgezahlt werden. Die Kapitalflussrechnung weist einen positiven Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit aus, der maßgeblich auf das positive Jahresergebnis zurückzuführen ist. Das Anlagevermögen hat zum Abschlussstichtag einen Buchwert von €243.498,00 und umfasst im Wesentlichen Büroausstattung sowie aktivierte Lizenzen und Markenrechte. Im Vergleich zum Vorjahr kam es hier zu einer geringfügigen Änderung von -0,5%. Die Investitionen in immaterielle Vermögenswerte belaufen sich auf €55.529,66 (Vorjahr: €14.718,75). Diese Steigerung ist auf das Redesign und die Erneuerung der Webseite zurückzuführen. Die Investitionen in das Sachanlagevermögen betragen €53.559,75, was dem Niveau des Vorjahres entspricht. Zudem erfolgte eine Gewinnausschüttung in Höhe von € 3.557.041,45. Auf Grund der durchgeführten Investitionen sowie der getätigten Gewinnausschüttung ergibt sich insgesamt ein negativer Cashflow der sich in der Reduzierung der Finanzmittel von €- 1.935.277,74 zeigt. Der Endbestand der Flüssigen Mittel beträgt somit €5.302.878,44. 3. Nachtragsbericht Seit Erstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr kam es zu keinen wesentlichen Ereignissen, die nach dem Bilanzstichtag (31.12.2023) eingetreten sind und einen erheblichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage des Unternehmens hatten. Auch im Jahr 2024 ist das Unternehmen finanziell solide aufstellt und erwirtschaftet leicht steigende Umsätze im Vergleich zum Vorjahr. 4. Chancen- und Risikobericht 4.1 Chancenbericht • Das Unternehmen erwartet aus dem weiteren Ausbau seines inhaltlichen Angebots unter anderem über die Erweiterung der angebotenen Kurzinhalte (YouTube Shorts) steigende Einnahmen. • Darüber hinaus strebt das Unternehmen an, auch mit interaktiven Angeboten wie z.B. Computerspielen neue Angebote für seine Nutzer bereitzustellen. • Hierzu werden Branchen-Kooperationen angestrebt. Erste Ergebnisse werden in den Geschäftsjahren 2025 und 2026 erwartet. 4.2 Risikobericht • Als Anbieter von unterhaltenden Informationsangeboten ist das Unternehmen davon abhängig, dass stets sowohl die Ansprüche einer globalen Zuseherschaft bedient als auch die veränderlichen Rahmenbedingungen der entsprechenden Nutzungsplattformen genutzt werden. • Als Anbieter reichweitenstarker Medieninhalte bestehen rechtliche Risiken, denen das Unternehmen unter anderem mit einer starken Redaktion, eigenen Faktencheckern sowie Rechtsbeistand im Haus begegnet. • Da das Unternehmen 2024 den direkten Vertrieb physischer Produkte insbesondere für den EU-Raum anstrebt, werden ab 2024 signifikante Kapitalbindung und u.a. nachfrageabhängige Lagerbestandsrisiken eingegangen. Als Anbieter physischer Produkte bestehen die einschlägigen Haftungsrisiken. • Das Unternehmen wird weiterhin USD-Einnahmen generieren und ist den entsprechenden Währungsrisiken weiterhin ausgesetzt. 5. Prognose • Durch erhöhte Investition in Inhalte erzielt das Unternehmen seit Mitte 2023 wieder kontinuierlich wachsende Reichweite für neu erstellte Inhalte. Es wird erwartet, dass dieser freundliche Nutzungstrend das Jahr 2024 mitbestimmt. • Trotz anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheiten, Inflationsdruck sowie einem angespannten werblichen Umfeld geht das Unternehmen deshalb von einer positiven Geschäftsentwicklung aus.
München, 30.11.2024 Peter Berger, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die In a nutshell - kurzgesagt GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der In a nutshell - kurzgesagt GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der In a nutshell - kurzgesagt GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 18. Dezember 2024 Schneider
+ Partner GmbH
Christian Seeberg, Wirtschaftsprüfer Metka Jasper, Wirtschaftsprüferin |
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