Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 2901
Eingetragen
28.1.1993
Branche
Wärme- und KältehandelGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Ausführung sämtlicher Sanitär- und Heizungsinstallationen sowie Anlagenbau in der Lüftungs- und Umwelttechnik, Ausführung sämtlicher Bauklempnerarbeiten sowie Handel mit den für den Geschäftszweck benötigten Waren.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Berneis & Co. GmbH

Ribnitz-Damgarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 19,57 59,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,02 1,02
II. Sachanlagen 18,55 58,55
B. Umlaufvermögen 49.044,46 92.962,21
I. Vorräte 1.554,62 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.478,75 38.496,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.011,09 54.466,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 270,93 480,93
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 78.883,75 29.273,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 128.218,71 122.776,60

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 54.838,48 157.074,72
III. Jahresfehlbetrag 49.609,86 -102.236,24
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 78.883,75 29.273,89
B. Rückstellungen 124.775,94 110.629,80
C. Verbindlichkeiten 3.442,77 12.146,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 128.218,71 122.776,60

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die Forderungen wurden hierzu einzeln auf Wertberichtigung geprüft

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt gemäß § 5 Abs.5 Nr. 1 EStG für Kfz-Steuer und Versicherungen.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden gemäß § 249 Abs. 2 HGB, § 6 Abs. 1 Nr. 3a und § 6a EStG. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 9.478,75 8.000,00 38.496,12 16.000,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von EUR 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen werden in der Steuerbilanz mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG bewertet.

Die Ermittlung der Pensionsrückstellung gemäß § 253 HGB in der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Fassung wurde nach dem Verfahren der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck durchgeführt.

In der Handelsbilanz ist die Pensionsrückstellung zum 31.12.2012 in Höhe von EUR 339.913,00 auszuweisen.

Die Vermögensgegenstände aus den Rückdeckungsansprüchen der Pension in Höhe von EUR 217.335,00 sind, da sie dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, mit den Schulden, der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 339.913,00, zu verrechnen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Im Saldo ergibt sich ein Passivposten in Höhe von EUR 122.577,94.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen sowie Abschluss- und Prüfungskosten.

Konto Sonstige Rückstellungen: Rückstellung Stand 31.12.2011 Auflösung Verbrauch 2011 Zuführung 2011 Stand 31.12.2012
    EUR EUR EUR EUR
Summe   2.878,00 1.280,00 600,00 2.198,00

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten 3.442,77 3.442,77 12.146,80 12.146,80

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind zum Zeitpunkt des Jahresabschlusses restlos ausgeglichen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Ribnitz-Damgarten, den 25.11.2013

Gez. Jürgen Berneis, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.11.2013.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.