Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 8833
Eingetragen
13.8.1999
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
Gegenstand
Die Verarbeitung von und der Handel mit Agrarprodukten, der Handel mit und die Vermietung von Maschinen, insbesondere im Bereich der Landwirtschaft im In-und Ausland, die Durchführung von Im- und Exportgeschäften und Lohnarbeiten sowie das Betreiben von Biogas-, Bioäthanol- und Biodieselanlagen sowie anderen Anlagen zur Nutzung regenerativer Energie. Die Gesellschaft darf Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte erwerben und veräußern.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

AGRAR GmbH Cunow

Dassow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

61,00

121,00

I. Sachanlagen

61,00

121,00

B. Tiervermögen

32.947,00

37.722,00

I. Rinder

32.947,00

37.722,00

C. Umlaufvermögen

30.884,06

39.558,75

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

28.586,40

37.575,92

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.297,66

1.982,83

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag/Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Fehlbetrag

57.125,30

43.978,86

Summe Aktiva

121.017,36

121.380,61



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

25.600,00

II. Bilanzgewinn/Bilanzverlust

- 25.600,00

- 25.600,00

B. Rückstellungen

4.800,00

3.200,00

C. Verbindlichkeiten

116.217,36

118.180,61

Summe Passiva

121.017,36

121.380,61

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Agrar GmbH Cunow, 23942 Kaltenhof, wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Ergänzend dazu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB, da die dort genannten Größenmerkmale nicht überschritten wurden.

Die Gesellschaft hat nach § 264 Abs. 1 HGB auf die Erstellung eines Lageberichtes verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ansatz und Bewertung der in der Bilanz ausgewiesenen Posten erfolgen nach folgenden Grundsätzen:

1. Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden im Jahr der Anschaffung (bis einschließlich 2009) in einem Sammelposten zusammengefasst und über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben.

2. Tiervermögen

Bei der Bewertung des Viehbestandes zum 30.06.2012 wird zwischen Zuchtvieh (Anlagevermögen) und Nutzvieh (Umlaufvermögen) unterschieden.

Der zum Zuchtvieh gehörende Zuchtbulle wird einzeln mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung wird linear über eine betriebliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen. Bemessungsgrundlage bilden die Anschaffungskosten abzüglich eines Schlachtwertes (EUR 1.000,00).

Die Mutterkühe und das Nutzvieh werden auf Grund der Gruppenbewertung mit bundeseinheitlichen Richtwerten der Finanzverwaltung (Anlage zum BMF-Schreiben vom 14.11.2001 IV A 6 - S 2170 - 36/01) aktiviert. Da diese Bewertung aufgrund der langjährigen Bilanzierungspraxis den Grundsätzen ordnungsgemäßer Bilanzierung entspricht, ist sie auch nach dem BilMoG noch zulässig.

3. Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennbetrag und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

4. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt.

5. Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Sie werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Bilanzerläuterungen

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Am Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 11.067,00. Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

2. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen ebenfalls nicht.

3. Verwendung des Jahresergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss wurde entsprechend dem Vorschlag aufgestellt.

IV. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Die Geschäfte der Gesellschaft wurden im Geschäftsjahr 2011/12 von den Landwirten Xenia und Hans-Henning Rekittke geführt.

Kaltenhof, den 01.07.2016

Xenia Rekittke

Geschäftsführerin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.07.2016

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