Hermann Kay
Haustechnik GmbH
Schlesen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
89.913,00 |
64.323,00 |
| I.
Sachanlagen |
89.913,00 |
64.323,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
151.678,97 |
233.786,36 |
| I.
Vorräte |
40.716,00 |
88.556,44 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
68.797,96 |
41.943,15 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
42.165,01 |
103.286,77 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
528,00 |
528,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
242.119,97 |
298.637,36 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
86.108,86 |
76.439,35 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
50.874,76 |
28.484,47 |
| III.
Jahresüberschuss |
9.669,51 |
22.390,29 |
| B.
Rückstellungen |
27.471,40 |
14.735,51 |
| C.
Verbindlichkeiten |
126.601,28 |
205.194,85 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.938,43 |
2.267,65 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
242.119,97 |
298.637,36 |
Anhang
Rechtliche Verhältnisse
Die Gesellschaft wurde durch Vertrag vom 28.November
1995 gegründet. Diese Satzung ist unter
Berücksichtigung der am 27.Dezember 2006 beschlossenen
Änderung weiterhin gültig.
Die Rechtsfähigkeit des Unternehmens ist mit der
am 05.Juni 1996 erfolgten Eintragung in das Handelsregister
eingetreten. Sie ist beim Amtsgericht Kiel unter dem
Aktenzeichen HR B 1920 PL registriert.
Die GmbH wird durch den alleinigen
Gesellschafter-Geschäftsführer Norbert Schumacher
vertreten. Das von ihm gezeichnete Stammkapital in
Höhe von DM 50.000,00 (= EUR 25.564,59) ist voll
eingezahlt. Eine Nachschusspflicht ist in der Satzung nicht
vorgesehen.
Die nach der Währungsumstellung eingetretenen
ungeraden Werte der Stammeinlagen wurden bisher in
Anwendung des § 86 GmbHG fortgeführt.
Bilanzierung und Bewertung
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde nach
den Vorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts und
den ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften mit beschränkter Haftung
erstellt.
Alle erkennbaren Risiken, die am Abschlussstichtag
bestanden haben, wurden durch die Bildung ausreichender
Rückstellungen berücksichtigt. Die auf den
Vorjahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden konnten
auch nach dem Intrafttreten des
Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes beibehalten werden.
Die Bilanzierung und Bewertung der im Einzelen
nachgewiesen Vermögens- und Schuldposten ist nach den
deutschen handelsrechtlichen Vorschriften erfolgt.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren.
Zur Bilanzierung und Bewertung ergeben sich folgende
Feststellungen:
Die Bewertung der Sachanlagen ist zu den
Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen erfolgt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden
entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer
nach der linearen Methode vorgenommen. Auf die Zugänge
des Geschäftsjahres wird der zeitanteilige
Abschreibungsbetrag verrechnet.
Das Vorratsvermögen beinhaltet den Bestand an
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie die in
Ausführung befindlichen Arbeiten.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit den
Nennbeträgen angesetzt. Die Debitoren wurden zur
Deckung von eventuellen Ausfällen um eine
Pauschalwertberichtigungen gekürzt. Die
Rückstellungen betreffen ungewisse Verbindlichkeiten.
Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Einschätzung
notwendig ist. Von einer Abzinsung der
Gewährleistungsrückstellung wurde abgesehen, da
der Rückstellung kein einzeln bestimmbares
Schuldverhältnis zu Grunde liegt.
Die Verbindlichkeiten werden mit den
Erfüllungsbeträgen bilanziert.
Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens wird im
Anlagenspiegel dargestellt. Von dem Gesamtbetrag der
planmäßigen Abschreibungen (= EUR 56.630,21)
entfallen EUR 17.743,42 auf dass Jahr 2012.
In den Forderungen sind Ansprüche gegenüber
dem Gesellschafter-Geschäftsführer in Höhe
von EUR 28.399,11 enthalten. Dem Grunde nach handelt es
sich um Bauleistungsforderungen, die auf einen
Verrechnungskonto erfasst worden sind. Das Konto wurde mit
6% Zinsen = EUR 1.605,04 belastet. Die Forderung hat eine
Laufzeit von mehr als einem Jahr.
In den sonstigen Vermögensgegenständen ist
der Barwert des zinslos gestundeten
Körperschaftssteuerguthabens mit EUR 1.938,43
enthalten.
Als Rechnungsabgrenzungsposten wird der auf das Jahr
2012 entfallende Prämienanteil zur
Betriebshaftpflichtversicherung ausgewiesen.
Die nach der Währungsumstellung vorzunehmende
Glättung des Stammkapitals ist noch nicht erfolgt.
Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten (=
126.601,28) entfallen EUR 9.796,00 auf erhaltene
Anzahlungen, die durch bereits erbrachte
Handwerkerleistungen erfüllt sind. Von dem
verbleibenden Betrag werden EUR 62.329,36 innerhalb eines
Jahres fällig.
Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als
fünf Jahren sind in Höhe von EUR 26.672,00
anzugeben.
Die sich aus der laufenden
Geschäftstätigkeit ergebenden kurzfristigen
Verbindlichkeiten wurden stets zeitnah nach ihrer
Entstehung reguliert.
Schlesen, den
gez. Norbert Schumacher
- Gesellschafter-Geschäftsführer -
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
|