Dentallabor Brück GmbHLiquidiert

91301 Forchheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 5660
Eingetragen
12.1.2007
Branche
Zahntechnische LaboratorienGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfErbringung von Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Gegenstand
Der Betrieb eines Dentallabors, also die Erbringung zahntechnischer Leistungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Nicolas Brück
seit 13.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach Herrn Ludwig Brück
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erbengemeinschaft nach Herrn Ludwig Brück
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dentallabor Brück GmbH

Forchheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 21.396,00 23.260,00
I. Sachanlagen 21.396,00 23.260,00
B. Umlaufvermögen 31.268,56 26.131,30
I. Vorräte 5.716,36 5.652,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.088,49 14.032,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 463,71 6.446,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.426,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 52.664,56 50.818,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 13.311,51 11.898,32
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 601,68 57,23
III. Jahresüberschuss 1.413,19 -544,45
B. Rückstellungen 9.486,82 8.850,00
C. Verbindlichkeiten 29.866,23 30.069,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 52.664,56 50.818,00

Anhang zum 31.12.2010


der Firma
Dentallabor Brück GmbH


1. Vorbemerkung

Bei der Gesellschaft handelt es sich nach § 267 Abs. 1 HGB um eine kleine Kapitalge­sell­schaft. Eine Prüfung des Jahresabschlusses nach §§ 316 ff HGB war nicht erfor­derlich.


2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Firma wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewer­tungs­vor­schriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vor­schriften wa­ren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen wa­ren dies folgende Grund­sätze und Methoden:

Die ausstehenden Einlagen wurden mit dem Nominalwert angesetzt und vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt. Das Vorjahr wurde entpsrechend umgegliedert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden unter Zugrun­delegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear/degressiv ermittelt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen EUR 60,00 und EUR 150,00 wurden im Zugangsjahr voll abeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert ausge­wie­sen. Wertberichtigungen waren nicht veranlasst.

Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postbankguthaben sowie Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebil­det.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


3. Verbindlichkeiten gemäß § 285 Nr.1 HGB

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahren bestanden nicht.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, betrug EUR 17.847,99.
Davon sind EUR 17.847,99 sicherungsübereignet.

4. Eventualverbindlichkeiten

Am Bilanzstichtag bestanden keine Eventualverbindlichkeiten aus der Begebung und Über­tragung von Wechseln, aus Bürgschaften, sowie aus Wechsel- und Scheckbürg­schaften oder aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlich­keiten.

Es bestehen die branchenüblichen Gewährleistungsverpflichtungen. Es wurde eine ausreichende pauschale Rückstellung gebildet.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten, sonstigen finanziellen Verpflichtungen be­stehen nicht.


5. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Zum Geschäftsführer war bestellt:

Brück Ludwig, Zahntechniker


6. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegen Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag nachfolgende Forderungen:

Forderungen: EUR 13.893,20


7. Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblickes in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzli­chen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.
Es liegen keine besonderen Umstände nach § 264 Abs. 2 HGB vor, die zusätzliche Angaben erforderlich machen würden.


Brück Ludwig
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.08.2011 festgestellt.

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