Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 10213
Vorher
VELIND Sonderkraftstoffe GmbH
Eingetragen
26.12.2007
Branche
Herstellung von Mineralölerzeugnissen und von fossilen BrennstoffenGroßhandel mit chemischen ErzeugnissenGroßhandel mit Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen
Gegenstand
Die Herstellung, Abfüllung und der Vertrieb von chemischen und technischen Produkten, insbesondere von Sonderkraftstoffen, sowie die Entwicklung derselben und die Lohnverarbeitung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Donth
seit 13.7.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ingo Donth
Pinnow
75.000 €
75.00%
Micaela Donth
Pinnow
25.000 €
25.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAI Fuels GmbH

Schwedt/Oder

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.269.234,00 4.906.178,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 4.269.232,00 4.906.176,57
B. Umlaufvermögen 6.912.137,43 5.238.857,26
I. Vorräte 899.078,07 1.393.874,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.735.920,55 2.372.864,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.034.826,99 1.957.727,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.277.138,81 1.472.118,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.078,13
Aktiva 11.181.371,43 10.146.113,96

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 8.334.182,86 7.289.799,68
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 258.883,89 258.883,89
III. Gewinnvortrag 6.956.583,37 6.459.653,72
IV. Jahresüberschuss 1.018.715,60 471.262,07
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 1.548.181,00 1.633.907,00
C. Rückstellungen 818.293,48 694.367,61
D. Verbindlichkeiten 480.714,09 526.961,54
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 477.526,17 526.961,54
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.187,92  
E. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.078,13
Summe Passiva 11.181.371,43 10.146.113,96

Anhang

Allgemeines

Gegenstand des Unternehmens der HAI Fuels GmbH mit dem Sitz in Schwedt (Oder) und der Registernummer HRB 10213 Amtsgericht Neuruppin ist die Herstellung und Abfüllung von chemischen und technischen Produkten, insbesondere von Sonderkraftstoffen, sowie die Entwicklung derselben und die Lohnverarbeitung.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag wie im Vorjahr gemäß § 267 Abs. 2 HGB die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft aus.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt worden. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

Alle Zahlenangaben erfolgten ausschließlich in EURO.

Differenzen aus Währungsumrechnungen ausländischer Währung in EURO sind nicht existent.

Die Feststellungen durchgeführter Betriebsprüfungen wurden in den Vorjahresabschlüssen eingearbeitet und entsprechend im Berichtsjahr umgesetzt.

Die Berichtsfirma lässt den Jahresabschluss 2023 durch einen Abschlussprüfer prüfen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Bei der Anwendung der Vorschriften der §§ 246 Abs. 2, 266 Abs. 2 HGB in der Fassung des BilMoG und der gebotenen Verrechnung der Pensionsrückstellung mit der an die Pensionsberechtigten abgetretenen Rückdeckungsversicherungen erfolgte der Sonderausweis auf der Aktivseite unter Posten D. im Berichtsjahr ebenso wie im Vorjahr. Der Ausweis des aktivierten übersteigenden Unterschiedsbetrags, der dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist, erfolgt daher im Berichtsjahr wie im Vorjahr unter der Bezeichnung Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung auf der Aktivseite entsprechend § 266 Abs. 2 HGB.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, die Rechnungsabgrenzungsposten, der Aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung auf der Aktivseite und das Eigenkapital, die Sonderposten für Investitionszuschüsse, die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten auf der Passivseite sind gesondert ausgewiesen und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gegliedert.

Im Übrigen sind die Posten der Aktivseite nicht mit Passivposten und Erträge nicht mit Aufwendungen verrechnet worden.

Sämtliche Bilanzposten sowie die Aufwendungen und Erträge sind in dem Jahresabschluss vollständig enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Bei der Bewertung der Bilanzposten im Jahresabschluss wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, der nach dem derzeitigen Kenntnisstand tatsächlich und rechtlich nichts entgegensteht.

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Vermögensgegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Betrieb der Gesellschaft dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Sachanlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden um Abschreibungen planmäßig gemindert. Dabei werden die Anschaffungs- und Herstellungskosten nach der jeweils zulässigen Abschreibungsmethode linear auf die Geschäftsjahre verteilt abgeschrieben, in denen die Vermögensgegenstände voraussichtlich wirtschaftlich genutzt werden.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe im Rahmen der Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten. Der Ansatz der Herstellungskosten der fertigen Erzeugnisse erfolgt auf der Basis der Anschaffungskosten der Komponenten sowie der zurechenbaren Einzel- und Gemeinkosten. Dabei wurden im Einzelfall unter Beachtung des Niederstwertprinzips durch Abwertungen einzelner Posten der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Bestände der fertigen Erzeugnisse dem Verwendungs- und Verwertungsrisiko Rechnung getragen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Forderungen an Gesellschafter und die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nennwerten angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen oder Abschreibungen berücksichtigt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind im Geschäftsjahr 2023 nicht existent.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Nach dem Verrechnungsgebot gemäß §§ 246 Abs. 2 Satz 2, 266 Abs. 2 HGB werden zweckgebundene Vermögensgegenstände der Gesellschaft, die ausschließlich zur Erfüllung von Verpflichtungen aus Altersversorgung oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern oder ehemaligen Mitarbeitern dienen, unter dem gesonderten Posten als letzter Posten auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen.

Die Bewertung der Ansprüche gegen die Versicherungsgesellschaften aus den an die Pensionsempfänger als Sicherheit abgetretenen Rückdeckungsversicherungen erfolgte nach den von den Versicherern mitgeteilten Bewertungen. Zur Bewertung der verrechneten Pensionsrückstellungen lagen wie in den Vorjahren versicherungsmathematische Gutachten der Versicherungsmathematiker vor. Der Unterschied bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach § 253 HGB und deren steuerrechtlichen Bewertung nach § 6a EStG wurde bei der Berechnung der Ertragsteuern berücksichtigt.

Sonderposten für Investitionszuschüsse

Als Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen werden in Ausübung des Bilanzierungswahlrechts Zuschüsse aus GA-Mitteln für Investitionen auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen.

Die sofortige ertragswirksame Vereinnahmung der Zuschüsse war nicht sachgerecht. Die Periodenergebnisse wären verzerrt ausgewiesen worden.

Die Passivierung der Sonderposten für Investitionszuschüsse führt zunächst zu einer erfolgsneutralen Behandlung der Zuschüsse. Die tatsächlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten der Sachanlagen werden einerseits ungekürzt ausgewiesen. Der Sonderposten wird entsprechend dem Abschreibungsverlauf der bezuschussten Sachanlagen jährlich aufgelöst. Der passivische Ausweis noch nicht ertragswirksamer Investitionszuschüsse vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft nach § 264 Abs. 2 HGB.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden nur im zulässigen Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Die Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die gebildeten Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses

Anlagevermögen, Sachanlagen

Die Gesellschaft hat die Vorschriften über die ihr zustehenden größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften weitgehend in Anspruch genommen (§§ 276, 288 Abs. 2 HGB).

Auf Zugänge und Umbuchungen im Geschäftsjahr wurde die lineare Abschreibungsmethode angewandt.

Das Grundstück, auf dem die Gesellschaft das Betriebsgebäude und technische Anlagen sowie Betriebsvorrichtungen errichtet hat, steht im fremden Eigentum. Hierzu wurde ein entsprechender geschlossener Erbbaurechtsvertrag erworben.

Vorräte

Unter den Vorräten werden Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, darunter die Komponenten, insbesondere die Behälter und das Verpackungsmaterial für die von dem Unternehmen erworbenen oder hergestellten und nach Abfüllung und Portionierung vertriebenen Sonderkraftstoffe ausgewiesen.

Zum Vertrieb bestimmte Produkte wie Rohbenzine und die selbst hergestellten Sonderkraftstoffe werden als fertige Erzeugnisse und Waren behandelt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, flüssige Mittel

Ausgewiesen werden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an Kunden zum Bilanzstichtag.

Zu den Kundenforderungen liegen Saldenbestätigungen der Kunden vor. Die Restlaufzeiten der Forderungen übersteigen nicht den Zeitraum von einem Jahr.

Als Forderungen werden zum Bilanzstichtag auch Forderungen gegen verbundene Unternehmen von EUR 2.385.499,49 ausgewiesen.

Als flüssige Mittel werden Bankguthaben auf dem Girokonto der Gesellschaft bei der Hausbank ausgewiesen.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Im Berichtsjahr wird der nach §§ 246 Abs. 2 Satz 2 und 266 Abs. 2 HGB vorgeschriebene Sonderposten auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen.

Danach sind ungewisse Verbindlichkeiten mit sonstigen Vermögensgegenständen zu verrechnen, wenn diese ausschließlich zur Erfüllung der ungewissen Verbindlichkeiten dienen.

Dies ist insbesondere der Fall, wenn Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen von Verpflichtungen aus Pensionszusagen an Mitarbeiter als Sicherheit an die Mitarbeiter abgetreten worden sind.

Der beizulegende Zeitwert der Ansprüche aus den abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen überstieg den Betrag der Pensionsrückstellung, so dass nach § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB der übersteigende Unterschiedsbetrag zu aktivieren war.

Die Ansprüche wurden der Höhe nach von den Versicherungsgesellschaften bestätigt.

Die nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechneten Rückstellungen für Pensionen sind nach dem vorliegenden Gutachten des sachverständigen Versicherungsmathematikers mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Wert angesetzt worden (§ 253 Abs. 2 HGB).

Berechnungsgrundlagen für diese Gutachten waren die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und einem Rechnungszinssatz von 1,83% (Vorjahr 1,78%).

Gemäß § 253 Abs. 6 HGB unterliegt der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren i. H. v. 270,- EUR einer Ausschüttungssperre.

Gemäß Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde von der Möglichkeit, die durch das BilMoG erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf 15 Jahre zu verteilen, nicht Gebrauch gemacht.

Die Bewertung der Rückstellungen für die Steuerbilanz nach § 6a EStG erfolgte jeweils auf der Grundlage eines zweiten Gutachtens des beauftragten Versicherungsmathematikers.

Eigenkapital

Das in der Bilanz ausgewiesene gezeichnete Kapital in Höhe von TEUR 100,0 entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Stammkapital der Gesellschaft.

Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterin zur Feststellung des Jahresabschlusses in der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss zusammen mit dem Gewinnvortrag als Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonderposten für Investitionszuschüsse

Die passivierten Sonderposten für in Vorjahren gewährte Investitionszuschüsse der öffentlichen Hand werden über die Zeiträume der voraussichtlichen Nutzungsdauer der jeweils begünstigten Anlagengegenstände ertragswirksam aufgelöst.

Im Geschäftsjahr 2023 beträgt der Auflösungsertrag für die Sonderposten TEUR 85,7.

Rückstellungen

Die Rückstellungen stellen sich wie folgt dar:

Steuerrückstellungen: 264.268,24 EUR
sonstige Rückstellungen: 432.609,00 EUR

Die sonstigen Rückstellungen wurden für die Kosten der Erstellung und der Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts, für Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverpflichtungen, für ausstehende Rechnungen und für die Archivierungsverpflichtung gebildet.

Für unterlassene Instandhaltungen wurden keine Rückstellungen gebildet, da die Instandhaltungen erst nach den ersten drei Monaten des Folgejahres nachgeholt wurden.

Verbindlichkeiten und Restlaufzeiten

Auf den Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten der Gesellschaften entfallen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten mit folgenden Restlaufzeiten:

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten: 0,00 € (RLZ 1-5 Jahre)
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten: 0,00 € (RLZ über 5 Jahre)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen/Leistungen: 293.691,17 € (RLZ bis ein Jahr)
sonstige Verbindlichkeiten: 187.022,92 € (RLZ bis ein Jahr)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden im Berichtsjahr vollständig getilgt, die dafür bestellten Sicherheiten sind somit entfallen.

Sonstige Pflichtangaben

Die Gesellschaft nimmt für die weiteren Angaben im Anhang die Befreiungen und Erleichterungen nach § 288 Abs. 2 HGB für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch.

sonstige finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft

Auf die Angaben der sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB verzichtet die Gesellschaft im Berichtsjahr.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind nur anzugeben, wenn sie zu einer wesentlichen Belastung der finanziellen Lage der Gesellschaft führen können oder die Angaben für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft aus mehrjährigen Nutzungs-, Miet- oder Leasingverträgen, aus Versicherungsbeiträgen und Abgaben sowie sonstige jährlich wiederkehrende Aufwendungen halten sich im geschäftsüblichen Rahmen (weniger als TEUR 250,0).

Abschlussprüferhonorar

Auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars nach § 285 Nr. 17 HGB wird gemäß § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB verzichtet.

Geschäftsführer

Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 war Ingo Donth. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Nennung der für diese Dienste geleisteten Vergütungen wird zulässigerweise verzichtet (§ 286 Abs. 4 HGB).

Offenlegung der Abschlussunterlagen

Die Gesellschaft macht nach § 327 HGB von den ihr als kleine Kapitalgesellschaft zustehenden Befreiungen und Erleichterungen für die Angaben gemäß §§ 276, 286 und 288 HGB bei der Offenlegung Gebrauch.

Durchschnittliche Arbeitnehmeranzahl

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 13,0.

Schwedt (Oder), den 24. März 2025

HAI Fuels GmbH
gez. Ingo Donth, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Schwedt, den 24.03.2025
gezeichnet: Ingo Donth (Geschäftsführer)


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2025 festgestellt.

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