Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 22246
Eingetragen
8.8.2005
Branche
Bauträger für WohngebäudeVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Vermittlung von Leistungen in den Bereichen technischer Gebäudeservice, Hausmeisterdiensten sowie haustechnischen Anlagen, Handel mit Baustoffen aller Art sowie Vermietung und Verpachtung von Baumaschinen und Geräten; ferner Erwerb von bebauten und unbebauten Grundstücken zum Zwecke der Weiterveräußerung, Durchführung des allgemeinen Bauträgergeschäftes gemäß § 34 c der Gewerbeordnung sowie Baubetreuung im eigenen und fremden Namen

Historie

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Management

NameRolle
Kurt Ulrich Otto
seit 8.8.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cebeg GmbH

Zwickau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   2,903,00   7,720,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   0,00   0,00
II. Sachanlagen   2.903,00   7.720,00
III. Finanzanlagen   0,00   0,00
B. Umlaufvermögen   53.342,81   13.282,90
I. Vorräte   8.959,52   10.541,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   28.628,99   1.223,79
III. Wertpapiere   0,00   0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   15.754,30   1.517,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00   6.461,44
Summe Aktiva   56.245,81   27.464,34

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   28.157,70   16.040,77
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Kapitalrücklage   0,00   0,00
III. Gewinnrücklagen   0,00   0,00
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   - 8.959,23   - 1.926,20
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   12.116,93   - 7.033,03
B. Rückstellungen   5.539,91   3.655,00
C. Verbindlichkeiten   22.548,20   7.768,57
D. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00   0,00
Summe Passiva   56.245,81   27.464,34

ANHANG DER KLEINEN KAPITALGESELLSCHAFT GEM. §§ 284,285 HGB

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Rechtliche Verhältnisse:

1. Firma und Rechtsform: Cebeg GmbH
  Gesellschaft mit beschränkter Haftung
2. Sitz: Glückaufschachstrasse 52, 08056 Zwickau
3. Handelsregister: Amtsgericht Chemnitz, HRB 22246
4. Stammkapital: EUR 25.000,00
5. Gesellschafter: Monika Otto, 09456 Annanberg-Buchholz
6. Geschäftsjahr: 01.01.-31.12. (Kalenderjahr)
7. Gegenstand des Unternehmens Vermittlung von Leistungen in den Bereichen technischer Gebäudeservice, Hausmeisterdiensten sowie haustechnischen Anlagen, Handel mit Baustoffen aller Art sowie Vermietung und Verpachtung von Baumaschinen und Geräten, ferner Erwerb von bebauten und unbebauten Grundstücken zum Zwecke der Weiterveräußerung, Durchführung des allgemeinen Bauträgergeschäftes gemäß § 34c GewO sowie Baubetreuung im eigenen und fremden Namen
8. Geschäftsführung: Herr Ulrich Otto
  Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
9. Größenkriterien: Das Berichtsunternehmen ist eine Kleine Kapitalgesellschaft.
  Gemäß § 316 Abs. 1 HGB ist das Berichts-Unternehmen nicht prüfungspflichtig.

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

I. ERLÄUTERUNGEN ZU DER BILANZ PER 31.12.2010

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Cebeg GmbH für das Geschäftsjahr zum 31.12.2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches in der ab dem 01. Januar 2010 geltenden Fassung aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

2. Angaben von Bilanzierungs- und Bewertungsmethode

2.1 Grundsätze der Bilanzierung gem. § 284 II Nr. 1 HGB

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungen, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Anlage- und Umlaufvermögen, Eigenkapital, Schulden und Abgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, welche dem Betrieb dauernd zu dienen bestimmt sind.

Rückstellungen (§ 284 HGB) und Rechnungsabgrenzungsposten (§ 250 HGB) wurden in dem jeweils gesetzlich zulässigen Umfang berücksichtigt. Wechselverbindlichkeiten gem. § 251 HGB etc., sind nicht bekannt.

Ein grundlegender Wechsel von Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

2.2 Bewertungsvorschriften

Der Bilanzenzusammenhang gemäß § 252 (1) Nr. 1 HGB wurde gewährt.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen; rechtliche oder tatsächliche Gegebenheiten stehen einer Fortführung nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Stichtag einzeln bewertet worden.

Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste berücksichtigt, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind. Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet.

A.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen ermitteln sich aus den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, verteilt auf die Dauer der voraussichtlichen Nutzung des Vermögensgegenstandes.

Erhöhte Abschreibungen nach steuerrechtlichen Sondervorschriften wurden nicht in Anspruch genommen.

Hinsichtlich der im Berichtsjahr erfolgten Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern im Gesamtwert von EUR 1654,98 wurde Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG beansprucht.

Auf die Anwendung des § 6 Abs. 2a EStG wurde im Berichtsjahr verzichtet.

B.

Forderungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Pauschal- und Einzelwertberichtigungen wurden zutreffenderweise nicht gebildet.

C.

Zum Bilanzstichtag war das Stammkapital der Gesellschaft in Höhe von insgesamt EUR 25.000,00 voll erbracht.

D.

Die Rückstellungen enthalten alle erkennbarenRisiken und ungewissen Verbindlichkeiten, die zum Erstellungszeitpunkt feststellbar waren. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Bei einer Laufzeit> einem Jahr wurde gem. § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst.

F.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem jeweiligen Rückzahlungsbetrag bilanziert.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre bestehen nicht.

Verbindlichkeiten, welche durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen nicht.

II. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt ihres Zu- oder Abflusses in der Gewinn- und Verlustrechnung periodengerecht berücksichtigt worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist unter Hinweis auf § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Vorschlag über die Verwendung des Ergebnisses:

Der Jahresüberschuss für 2010 beträgt EUR 12.116,93.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Zwickau, den 16.11.2012

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.11.2012

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