Metallbau
Wilhelm Heinen GmbH
Hürth
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
38.542,16 |
42.864,18 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
38.541,16 |
42.863,18 |
| B.
Umlaufvermögen |
537.148,25 |
631.077,10 |
| I.
Vorräte |
31.866,30 |
34.796,21 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
210.362,07 |
262.663,23 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
294.919,88 |
333.617,66 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.695,05 |
8.617,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
581.385,46 |
682.559,23 |
Passiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
471.798,35 |
522.288,97 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
496.724,38 |
436.184,58 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
50.490,62 |
-60.539,80 |
| B.
Rückstellungen |
79.600,00 |
109.675,12 |
| C.
Verbindlichkeiten |
29.987,11 |
50.595,14 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
29.987,11 |
50.595,14 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
581.385,46 |
682.559,23 |
Anhang
I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Der Jahresabschluss der Metallbau Wilhelm Heinen GmbH
in 50354 Hürth auf den 31.12.2016 wurde auf Grundlage
der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu
beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Größenabhängige
Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
wurden teilweise in Anspruch genommen.
Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs.
2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach
§ 266 HGB.
Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind
zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem
Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs
sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden
Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.
II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Das
Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um die
planmäßigen (ggf.
außerplanmäßigen) Abschreibungen,
angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im
Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
sonstige Vermögensgegenstände werden zum
Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter
Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt.
Bei der Bemessung der
Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken
angemessen und ausreichend Rechnung getragen.
Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte
jeweils in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
Die Aufgliederung und die Bewegungen des
Anlagevermögens sind der Anlage Entwicklung des
Anlagevermögens zu entnehmen.
Der Betrag der
Forderungen und der sonstigen
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit
von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 0,00 €
(Vorjahr: 0,00 €).
Der Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr
beträgt 50.490,62 € (Vorjahr: -60.539,80 €).
Die
sonstigen Rückstellungen betreffen u.a. die
Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und
Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die
Anfertigung der Steuererklärungen. Der Posten
"sonstige Rückstellungen" beinhaltet darüber
hinaus eine Rückstellung für Gewährleistung
und Archivierung. Die Gewährleistungsrückstellung
musste für das Kalenderjahr 2013 noch zusätzlich
zur pauschal ermittelten Rückstellung aufgrund der
Empfehlung der vertretenden Rechtsanwälte um einen
konkreten Gewährleistungsanspruch in Höhe von
66.000,00 € erhöht werden.
Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit
von bis zu einem Jahr.
IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
V. SONSTIGE ANGABEN
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Unternehmensorgane, Haftungsübernahmen
Gegenüber der Geschäftsführung und den
Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag Forderungen in
Höhe von 1.300,00 € (Vorjahr: 0,00 €).
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor den
Jahresfehlbetrag in Höhe von 50.490,62 € und den
Gewinnvortrag in Höhe von 496.724,38 € auf neue
Rechnung vorzutragen.
Unternehmensorgane
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die
folgenden Geschäftsführer bestellt:
Frau Michaela Heinen, Hürth.
Die Geschäftsführerin ist
alleinvertretungsberechtigt und vom
Selbstkontrahierungsverbot befreit.
Hürth, den 15.03.2017
Metallbau Wilhelm Heinen GmbH
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Michaela Heinen
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2017 festgestellt.
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