HOME-Automobil GmbH
Hennigsdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
1.1.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.212.419,48 |
1.184.710,50 |
| I.
Sachanlagen |
1.212.419,48 |
1.104.710,50 |
| II.
Finanzanlagen |
0,00 |
80.000,00 |
| davon
Ausleihungen an Gesellschafter |
0,00 |
67.500,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
664.789,17 |
983.598,23 |
| I.
Vorräte |
327.191,98 |
460.390,98 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
162.654,73 |
454.640,83 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
174.942,46 |
68.566,42 |
| Aktiva |
1.877.208,65 |
2.168.308,73 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
1.1.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
325.954,08 |
310.466,76 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
125.000,00 |
125.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
4.041,00 |
4.041,00 |
| III.
Gewinnvortrag |
181.425,76 |
181.425,76 |
| IV.
Jahresüberschuss |
15.487,32 |
|
| B.
Rückstellungen |
18.869,06 |
4.955,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.532.385,51 |
1.852.886,97 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
931.185,74 |
1.220.058,75 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
601.199,77 |
632.828,22 |
| Passiva |
1.877.208,65 |
2.168.308,73 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
I. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf.
nachfolgend gesondert angegeben.
II. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
1. Sachanlagen
Ø Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.
Ø Grundlage der planmäßigen
Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des
jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Ø Bei Gebäuden wurden die
Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften
vorgenommen.
Ø Die Abschreibungen wurden beim
beweglichen Anlagevermögen überwiegend
zunächst degressiv und später linear vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führte.
2. Vorräte
Ø Die Vorräte wurden zu den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern
ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren
Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag
abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis
nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren
beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte
durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft
übernommen.
3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Ø Die Forderungen, sonstige
Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare
Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen
berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
4. Verbindlichkeiten
Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
5. Rückstellungen
Ø Die Rückstellungen wurden vom
Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
Ø Die Steuerrückstellungen
beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht
veranlagten Steuern.
B. Ergänzende Angaben
I. Angaben über Mitglieder der
Unternehmensorgane
(1) Geschäftsführer
Familienname
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Vorname
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Funktion
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Vertretungsbefugnis
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Zysno
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Thomas
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Gesellschafter
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alleinvertretungsberechtigt
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Straße /
Hausnummer
|
Postleitzahl / Wohnort
|
gez. Thomas Zysno
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2024
festgestellt.
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