Friedrich W. Rausch GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 9622
Eingetragen
25.1.1979
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Großhandel mit Krankenpflegeartikeln aller Art. Beteiligungen an Abschreibungsgesellschaften sind ausgeschlossen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
M. Söhngen
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

M. Söhngen
Wiesbaden
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Friedrich W. Rausch GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11.757,00 15.202,00
I. Sachanlagen 11.757,00 15.202,00
B. Umlaufvermögen 11.680,67 19.629,00
I. Vorräte 11.162,03 15.631,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 496,80 3.997,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21,84 0,00
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 6.824,86 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 30.262,53 34.831,00

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 9.567,07
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 15.997,52 24.166,09
III. Jahresfehlbetrag 16.391,93 -8.168,57
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 6.824,86 0,00
B. Rückstellungen 900,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 29.362,53 24.263,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 29.362,53 24.263,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 30.262,53 34.831,00

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Friedrich W. Rausch GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der Jahresfehlbetrag wurde mit dem Verlustvortrag von Euro 15.997,52 verrechnet.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2011 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2011 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 31.10.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Namen der Geschäftsführer

Geschäftsführer: Michael Söhngen ausgeübter Beruf: Diplomingenieur

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Wiesbaden, den 01.11.2011

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2011 festgestellt.

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