Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 28669
Vorher
BRUDERER HOLDING DEUTSCHLAND GmbH
Eingetragen
16.9.1980
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die Holzbearbeitung
Gegenstand
der Handel mit und die Herstellung von Werkzeugmaschinen und verwandten Artikeln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Achim Kuhli
seit 2.11.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Bruderer Management Holding AGCHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bruderer Management Holding AG
Switzerland
600.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bruderer GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Bruderer GmbH, Dortmund

Grundlagen der Gesellschaft

Die Bruderer GmbH (nachfolgend auch "GmbH" oder "BRUDERER" genannt) stellt als Gesellschaft der BRUDERER Gruppe das Kompetenzzentrum für Deutschland dar. Neben dem Vertrieb und dem Service für BRUDERER Hochleistungs-Stanzautomaten stehen eigene Montagekapazitäten für Revision von Kundenmaschinen und BRUDERER-Gebrauchtmaschinen zur Verfügung. Eine eigene Ersatzteilbevorratung für die installierten Maschinentypen rundet das GmbH-Programm ab.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

In 2023 ist die deutsche Wirtschaft laut statistischem Bundesamt um 0,3 % (BIP) gesunken. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Zudem dämpften die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur.

Die Materialengpässe haben sich weitgehend aufgelöst. Während die Produktion in 2023 noch von hohen Auftragsbeständen abgepuffert wurde, zeigte der Auftragseingang im VDMA über das ganze Jahr eine schwache Dynamik. Derzeit ist auch keine Trendwende in Sicht.

Die umformenden Werkzeugmaschinen ergaben nach unserem VDW-Branchenverband in 2023 ein Minus von 16% beim innerdeutschen Auftragseingang und ein Plus von real 4% beim Umsatz gegenüber 2022. Die GmbH konnte ihren Umsatz in 2023 nochmals steigern, während der Auftragseingang gegenüber dem sehr starken Jahr 2022 geringer ausfiel.

Geschäftsverlauf

Entsprechend den Erwartungen ist der Umsatz in 2023 gegenüber 2022 höher ausgefallen. In dem Geschäftsjahr konnte trotz der verschiedenen Krisen im ersten Halbjahr ein guter Auftragseingang erzielt werden, während der Auftragseingang im zweiten Halbjahr deutlich gesunken ist.

Ertragslage

Der Umsatz mit Neumaschinen erhöhte sich von 33.97 Mio. EUR in 2022 auf 41.23 Mio. EUR in 2023. Dies entspricht einer weiteren Steigerung und damit auch der absolut höchste Wert in den letzten 15 Jahren.

Der Umsatz mit Gebrauchtmaschinen ist gegenüber 2022 gefallen. Der Anteil reduzierte sich von 7.27 Mio. EUR im Jahre 2022 auf 5.18 Mio. EUR.

Auch die Umsätze mit Ersatzteilen und Kundendienstleistungen entwickelten sich positiv.

Insgesamt sind die Umsatzerlöse im Jahr 2023 von 54.50 Mio. EUR auf 61.69 Mio. EUR gestiegen.

Das Ergebnis vor Steuern weist im Berichtsjahr einen Gewinn von 4.9 Mio. EUR aus, im Vergleich zu 2022 bedeutet dies einen Rückgang. Die Umsatzrentabilität liegt trotz der schlechten Umstände bei 7,9 %.

Die vorstehend dargestellten bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren (Umsatzerlöse, Ergebnis vor Steuern und Auftragsbestand) werden zur Steuerung des Unternehmens eingesetzt. Als nicht finanziellen Leistungsindikator validieren wir die Mitarbeiterzufriedenheit. Diese hat aufgrund des sich verschärfenden Fachkräftemangels für das Unternehmen besondere Bedeutung.

Finanzlage

Die positive Geschäftsentwicklung trägt weiterhin zu einer guten finanziellen Situation der Gesellschaft im Jahre 2023 bei. Überfällige Warenverbindlichkeiten gibt es keine.

Im Jahr 2023 ist der Schweizer Franken langsam aber stetig weiterhin gestiegen. Selbst die Parität konnte nicht mehr erreicht werden. Dieser sehr hohe Kurs hat weiterhin eine negative Auswirkung auf die Gesellschaft.

Die Zahlungsmoral unserer Kunden ist weiterhin intakt. Unsere flüssigen Mittel per 31.12.2023 sind mit 12.0 Mio. EUR sehr gut.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten resultieren hauptsächlich aus den Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung. Sie sind gedeckt durch die ausgewiesenen Kundenforderungen und die flüssigen Mittel. Demzufolge sind wir jederzeit in der Lage, unsere finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

Vermögenslage

Die Vermögenslage verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr auf eine Eigenkapitalquote von 71,3 % und ist damit weiterhin ausgesprochen gut.

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2.6 Mio. EUR auf nunmehr 37.6 Mio. EUR erhöht. Dies resultiert im Wesentlichen aus dem positiven Geschäftsergebnis, dass die gezahlte Dividende übersteigt.

Das Vermögen der Gesellschaft ist am Bilanzstichtag zu 36 % in langfristiges Anlagevermögen und zu 64 % in Umlaufvermögen investiert. Beim Umlaufvermögen bilden weiterhin die Vorräte und die flüssigen Mittel die größten Positionen.

Prognosebericht - Erwartungen für das Geschäftsjahr 2024

Unser derzeitiger Auftragsbestand an neuen Maschinen deutet darauf hin, dass das Jahr 2024 - vom Umsatz hergesehen - deutlich geringer ausfallen wird wie das Vorjahr.

In den ersten Wochen 2024 verstärkt sich der Trend der geringen Investitionsbereitschaft. unserer Kunden.

Das Gesamtergebnis wird aufgrund des starken Schweizer Frankens, der höheren Energie- und Lohnkosten, des geringeren Umsatzes und des Wettbewerbs und den damit verbundenen kleineren Margen bzw. größeren zu gewährenden Preisnachlässen geringer als in 2023 ausfallen.

Die Finanzierung der geschäftlichen Transaktionen erfolgt weiterhin ohne Bankkredite.

Das Geschäftsfeld Gebrauchtmaschinen bzw. Revision von Kundenmaschinen wird sich auch weiterhin entsprechend der Tendenz der Vorjahre gut entwickeln, auch wenn man zurzeit auch hier eine Zurückhaltung feststellt.

Betreffend unsere finanziellen Leistungsindikatoren erwarten wir im Geschäftsjahr 2024 mithin bei den Umsatzerlösen EUR 38.0 Mio., beim Ergebnis vor Steuern EUR 1,2 Mio. und beim Auftragsbestand EUR 18,3 Mio. Die Mitarbeiterzufriedenheit wollen wir in 2024 durch entsprechende Teambuilding-Maßnahmen auf einem guten Niveau halten.

Risikobericht

Ein Großteil der BRUDERER-Kunden lebt sehr stark - direkt oder indirekt - vom internationalen Geschäft, so spüren wir die allgemeine Weltwirtschaftslage sehr deutlich.

Die Instabilität der Finanzmärkte, die sehr hohen Staatsverschuldungen und die damit verbundenen Wechselkursrisiken schaffen kein Vertrauen. Ebenso verhält es sich mit der politischen Situation in einigen Krisenregionen (z.B. Russland-Ukraine; Israel). Zusätzlich können die hohen Energiepreise, Energiesicherheit, Inflation und die Folgen der Lieferkettenproblematik für die Wirtschaft immer noch nicht endgültig abgeschätzt werden. Als Vertriebsgesellschaft ist die Firma aber in der Lage, sich auf größere Umsatzschwankungen einzustellen.

BRUDERER kauft hauptsächlich Maschinen und Ersatzteile bei BRUDERER Schweiz ein, so ist das Wechselkursrisiko Schweizer Franken zum Euro besonders hoch einzustufen. Durch das stärkere Gebrauchtmaschinengeschäft bzw. die Revision von Kundenmaschinen konnte sich die GmbH etwas unabhängiger von dem Wechselkursrisiko machen.

Für BRUDERER ist die Marktüberprüfung nach absatzmäßigen Risiken eine Pflichtaufgabe.

Zumindest ist bei erneut eintretender schlechter werdender Auftragslage die Unternehmensfinanzierung gesichert, da Bankkredite nicht in Anspruch genommen werden.

Chancenbericht

Die GmbH hat durch das in den letzten Jahren intensivierte Gebrauchtmaschinen- und Revisionsgeschäft ein wachsendes und zukunftsträchtiges Geschäftsfeld erhalten, welches durch die neuen größeren Montagekapazitäten zusätzliche Möglichkeiten eröffnet. Die Chancen für eine stabile Auftragslage mit noch zu steigerndem Potential sind gegeben. Zusätzlich hat die Geschäftsleitung der BRUDERER AG entschieden, dass die GmbH über die Vertriebskanäle der AG auch Gebrauchtmaschinen ins europäische Ausland verkaufen kann.

Die Nachfrage nach Neumaschinen ist durch das Gebrauchtmaschinen- und Revisionsgeschäft nur bedingt betroffen. Durch die ständige Weiterentwicklung der Werkzeugtechnik werden auch in den nächsten Jahren Neumaschinen mit längeren Einbauräumen oder höheren Tonnagen gefragt sein.

Das große Thema E-Mobilität bietet auch für BRUDERER neue Einsatzchancen im Bereich der Batterien und Hochvoltstecker.

Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Die Geschäftsführung der Gesellschaft ist weiterhin darauf bedacht, die Finanzrisiken durch eine konservative Risikopolitik gering zu halten. Zur Überwachung steht ein umfangreiches System von Tages-, Monats-, Quartals- und Jahresberichten zur Verfügung.

Die Risiken aus dem Bereich der Finanzinstrumente ergeben sich hauptsächlich aus Lieferungen und Leistungen. Aufgrund der breit gefächerten Kundenstruktur und des konsequenten Debitoren-Managements werden existenzgefährdende Forderungsverluste vermieden. Bei erkennbaren Ausfallrisiken werden Wertberichtigungen in ausreichendem Umfang vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten werden unter Skontierung in der ersten Kondition pünktlich reguliert.

Währungsrisiken bestehen mit dem CHF. Hier erfolgt ein engmaschiges Reporting.

 

Dortmund, den 25.03.2024

BRUDERER GmbH

gez. Achim Kuhli, Geschäftsführer

Bilanz der Bruderer GmbH, Dortmund,

AKTIVA

EUR Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2022
TEUR
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 533,00 5
Sachanlagen 13.562.537,59 13.535
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.969.232,84 5.148
Technische Anlagen und Maschinen 7.912.300,00 7.721
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 681.004,75 612
Umlaufvermögen
Vorräte 4.501.910,31 788
Waren 5.461.187,98 4.262
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen 335.840,17 348
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -1.626.317,84 -3.821
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.509.437,93 5.758
Forderungen gegen verbundenen Unternehmen 7.397.737,62 5.558
Sonstige Vermögensgegenstände 111.700,31 197
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 11.961.963,20 14.917
Rechnungsabgrenzungsposten 49.486,34 17
37.585.868,37 35.020

PASSIVA

EUR Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2022
TEUR
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 306.775,13 307
Kapitalrücklage 11.109.231,15 11.109
Gewinnvortrag 12.242.810,18 8.777
Jahresüberschuss 3.140.054,36 3.466
26.798.870,82 23.659
Rückstellungen 1.273.454,71 2.394
Steuerrückstellungen 0,00 1.033
Sonstige Rückstellungen 1.273.454,71 1.361
Verbindlichkeiten 9.513.542,84 8.967
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 143.549,86 248
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.402.668,65 7.656
Sonstige Verbindlichkeiten 967.324,33 1.063
37.585.868,37 35.020

Gewinn- und Verlustrechnung

EUR 2023
EUR
TEUR 2022
TEUR
Rohergebnis 15.062.635,58 14.409
Personalaufwand
Löhne und Gehälter 4.380.777,76 3.947
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 660.432,21 5.041.209,97 588 4.535
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.920.318,96 1.654
Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.252.230,17 2.946
4.848.876,48 5.274
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 35.751,34 1
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 35.751,34 0 1
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 4.884.627,82 5.275
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.725.473,53 1.794
Ergebnis nach Ertragssteuern 3.159.154,29 3.481
Sonstige Steuern 19.099,93 16
Jahresüberschuss 3.140.054,36 3.465
Einstellung in die gesetzliche Gewinnrücklagen 0,00 0
Gewinnvortrag 12.242.810,18 8.777
Bilanzgewinn 15.382.864,54 12.242

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Bruderer GmbH, Dortmund

I.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der BRUDERER GmbH, mit Sitz in Dortmund, Amtsgerichts Dortmund unter der Nummer HRB 28669, wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

II.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierungsmethoden

Die nachstehend erläuterten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Bilanz

Aktiva

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i. H. der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert.

Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben.

Für Rohstoffe werden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach der Lifo-Methode, für Hilfs- und Betriebsstoffe überwiegend nach der Durchschnittskostenmethode ermittelt.

Umlaufvermögen

Vorräte

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Es wurden keine Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Liquide Mittel

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Bilanz

Passiva

Rückstellungen

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

III.

Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens auf Seite 6 stellt einen integralen Teil des Anhangs dar.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben insgesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthielten EUR 0,00 Forderungen gegen Gesellschafter.

Die unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesenen Verbindlichkeiten betragen EUR 8.402.668,65

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind TEUR 582 (Vorjahr TEUR 718) für Gewährleistungen, TEUR 29 (Vorjahr TEUR 112) für ausstehende Eingangsrechnungen, TEUR 435 (Vorjahr TEUR 374) für Urlaub, Überstundenguthaben und Bonus, TEUR 15 (Vorjahr TEUR 17) für anfallende Kosten abgerechneter Aufträge, TEUR 65 (Vorjahr TEUR 65) für interne und externe Jahresabschlusskosten und Erstellung der Steuererklärungen sowie Berufsgenossenschaft TEUR 30 (Vorjahr TEUR 25) enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Verbindlichkeiten

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 602.651,57 (Vorjahr EUR 574.433,39), Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 8.150,45 (Vorjahr EUR 9.196,10) und übrige sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 356.522,32 (Vorjahr EUR 479.596,86) enthalten.

IV.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Sonstige betriebliche Erträge

Enthalten sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 131.387,04 (Vorjahr EUR 778.800,47).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Enthalten sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 590.530,21 (Vorjahr EUR 700.761,33).

V. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen EUR 381.790,70 (Vorjahr EUR 472.070,24). Es handelt sich im Wesentlichen um Miet- und Leasingverpflichtungen, die als außerbilanzielle Geschäfte gemäß § 285 Nr. 3a HGB ("von Bedeutung") einzuordnen sind. Besondere über die angegebene Gesamtzahlungspflicht hinausgehende Chancen und Risiken sind nicht erkennbar.

VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Geschäftsführer

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Achim Kuhli, Alleingeschäftsführer.

Beschäftigtenzahl

Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten betrug in 2023:

Büro und Lagerpersonal 28
Monteure und Außendienstmitarbeiter 25
Summe 53

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

Gewinnverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Dortmund, den 25.03.2024

BRUDERER GmbH

gez. Achim Kuhli, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchung
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 58.828,35 929,00 0,00 1.803,00 57.954,35
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.788.470,13 0,00 0,00 0,00 6.788.470,13
Technische Anlagen und Maschinen 9.637.402,59 3.067.691,75 0,00 1.756.539,37 10.948.554,97
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.867.472,76 204.153,97 55.242,00 82.235,89 2.044.632,84
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 55.242,00 0,00 -55.242,00 0,00 0,00
18.348.587,48 3.271.845,72 0,00 1.838.775,26 19.781.657,94
18.407.415,83 3.272.774,72 0,00 1.840.578,26 19.839.612,29
Kumulierte Abschreibungen
Stand 1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 53.634,35 5.589,00 1.802,00 57.421,35
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.640.923,05 178.314,24 0,00 1.819.237,29
Technische Anlagen und Maschinen 1.916.825,59 1.546.662,75 427.233,37 3.036.254,97
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.255.910,94 189.752,97 82.035,82 1.363.628,09
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
4.813.659,58 1.914.729,96 509.269,19 6.219.120,35
4.867.293,93 1.920.318,96 511.071,19 6.276.541,70
Buchwerte
Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2022
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 533,00 5.194,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.969.232,84 5.147.547,08
Technische Anlagen und Maschinen 7.912.300,00 7.720.577,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 681.004,75 611.561,82
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 55.242,00
13.562.537,59 13.534.927,90
13.563.070,59 13.540.121,90

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers:

An die Bruderer GmbH, Dortmund:

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - und den Lagebericht der Bruderer GmbH, Dortmund, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

-entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 und

-vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

-identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

-gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

-beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

-ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

-beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

-beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

-führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Gerlingen

Stimpfle und Stimpfle Partnerschaft mbB
Rechtsanwälte, Steuerberater,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Josef Stimpfle, Wirtschaftsprüfer

Erläuterungen

Der Jahresabschluss wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

Gesellschafterbeschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31.12.2023 in der Form des Prüfungsberichts der Stimpfle und Stimpfle Partnerschaft mbB vom 17.04.2024, der mit einemJahresüberschuss von EUR 3.140.054,36 und einem Bilanzvolumen vonEUR 37.585.868,37 abschließt, wird hiermit festgestellt.

 

Frasnacht, 12.06.2024

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