Max Europe GmbHLiquidiert

Oststraße 22, 40211 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 17723
Eingetragen
30.11.1982
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
a) Der Export, Import und Verkauf von Bürobedarf und Büroausstattung, b) der Export, Import und Verkauf von Zeichenmaterial, Zeichengeräten und werkzeugen, c) der Export, Import und Verkauf von elektronischen und elektrischen Maschinen und Geräten, d) der Export, Import und Verkauf von Schreib- und Papierwaren, Kurzwaren, ähnlichen Waren und Haushaltswaren, e) der Export, Import und Verkauf von Maschinen und Geräten für den landwirtschaftlichen Gebrauch, f) der Export, Import und Verkauf von Maschinen und Geräten für den industriellen Gebrauch, g) der Export, Import und Verkauf jeglicher Art von Wiege- und Meß-/-einrichtungen und -geräten, h) der Export, Import und Verkauf von Teilen der zuvorgenannten Waren, i) der Service und Reparaturdienst der zuvorgenannten Waren, auf dem europäischen Markt.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Konzern- und Jahresabschlüsse

Max Europe GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Lagebericht für das Wirtschaftsjahr 2008

Geschäftsentwicklung und Lage der Gesellschaft

Max Europe GmbH ist eine deutsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung, gegründet im Jahr 1982 mit Sitz in Düsseldorf, Deutschland. Die Gesellschaft ist eine hundertprozentige Tochter der MAX Co., Ltd., Japan. Die Haupttätigkeit der Gesellschaft ist der Import von und der Handel mit von MAX Co., Ltd. hergestellten Industrieprodukten auf dem deutschen Markt sowie weiteren, hauptsächlich deutschsprachigen Ländern.

Hauptprodukte sind Druckluftnagelgeräte, Gasnagler, Druckluftschrauber, Luftkompressoren, Bewehrungsstahl-Bindegeräte, diverse Nägel, Schrauben, Draht etc.

Hauptvertriebsmärkte sind die Märkte für Holzpaletten, Verpackungen, Wohnhäuser, Betonbau, Betonfertigteilprodukte, Baufundamente, Straßen- und Brückenbau, Fußbodenheizungen und ähnliches.

Seit 13 Jahren vertreibt die Gesellschaft Industrieprodukte. Der Markenname MAX ist inzwischen im Markt wohlbekannt. Aufgrund neuer Technologien sowie des Schutzes von Patenten gibt es für Hochdrucknagelgeräte und Kompressoren, Bewehrungsstahl-Bindgeräte und Draht derzeit keine Konkurrenten auf dem Markt, mit Ausnahme einiger gefälschter chinesischer Produkte, die gegen Patente von MAX verstoßen. Der Markt für Standarddruckluftnagler jedoch ist aufgrund der Konkurrenz durch chinesische Produzenten hart umkämpft.

Das Kerngeschäft der Gesellschaft ist der Vertrieb von Produkten im Baugewerbe. Daher wird das Geschäft der Gesellschaft durch die Zahl der Neubauten von Wohn- und Geschäftshäusern sowie durch die Entwicklung im Straßen- und Brückenbau wesentlich beeinflusst.

Ertragslage

Die Effekte der ursprünglich in den Vereinigten Staaten entstandenen Finanzkrise breiten sich weltweit und im Besonderen in der europäischen Baubranche, die seit Sommer signifikant geschrumpft ist, aus.

Die Nettoumsatzerlöse während des Jahres 2008 sanken um 21,8 % gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr auf TEUR 7.836, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit reduzierte sich um 41.6 % auf TEUR 859 und der Jahresüberschuss betrug TEUR 591, was eine Reduzierung um 33,2 % darstellt.

Finanzlage

Zum Bilanzstichtag betrugen die liquiden Mittel TEUR 1.358 (Vorjahr: TEUR 1.058). Die Gesellschaft finanziert sich aus dem laufenden Geschäftsbetrieb und den Verbindlichkeiten aus Wareneinkäufen bei der MAX Co., Ltd., Japan.

Vermögenslage

Im Vergleich zum Vorjahr, reduzierte sich die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2008 um TEUR 667 auf TEUR 5.128. Diese Reduzierung resultiert hauptsächlich aus einem geringeren Forderungsbestand, hervorgerufen durch das drastische Absinken des Verkaufserlöses seit September 2008.

Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die eine wesentliche Auswirkung auf den Jahresabschluss für das Jahr 2008 haben könnten, sind nicht eingetreten.

Chancen und Risiken für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft

Durch die enge Zusammenarbeit der Gesellschaft mit MAX Co., Ltd., Japan, werden kontinuierlich neue MAX-Produkte eingeführt, die genau auf die Bedürfnisse der europäischen Kunden zugeschnitten sein werden und so den Markt anführen werden.

MAX hat in verschiedenen europäischen Ländern Patente registrieren lassen und beantragt, um die Eigentumsrechte zu schützen. Allerdings ist es schwierig und kostenintensiv, Händler, die diese Produkte verkaufen und mutmaßlich die Patente verletzen, zu ermitteln und zu verfolgen. Da diese Händler im Regelfall die Produkte zu niedrigeren Preisen verkaufen, könnte dies den Erfolg der Gesellschaft beeinträchtigen.

Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Die vorrangigen Managementziele der mittelfristigen Planung der Geschäftsführung für die nächsten zwei Jahre sind die Umsatzrückgänge von -30 % bis 0 % und die Stabilisierung des operativen Ergebnisses auf positivem Niveau. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Gesellschaft die zwei Pfeiler ihrer CRM-Aktivitäten weiter verstärken, die auf die Erhöhung der Kundenzufriedenheit und auf eine Produktinnovationsrate von 30 % ausgerichtet sind. Die Produktinnovationsrate stellt dabei den Anteil der Umsätze dar, die mit innerhalb der letzten drei Jahre eingeführten Produkten erzielt wurden, am Gesamtumsatz des betrachteten Jahres.

Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise sehen wir keine Notwendigkeit, unsere Vorräte weiter abzuschreiben. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

 

Düsseldorf, 12. Februar 2009

Max Europe GmbH

Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 200

AKTIVA

  EUR EUR 31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   106,96 1.870,93
II. Sachanlagen   18.768,55 24.768,55
    18.875,51 26.639,48
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   3.257.691,29 2.845.348,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   488.353,07 1.854.773,19
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   1.357.992,21 1.057.800,85
    5.104.036,57 5.757.922,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten   5.509,81 11.297,66
    5.128.421,89 5.795.859,34

Passiva

     
  EUR EUR 31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   306.775,13 306.775,13
II. Gewinnvortrag   2.567.111,80 1.682.179,33
III. Jahresüberschuss   590.995,25 884.932,47
    3.464.882,18 2.873.886,93
B. Rückstellungen   343.410,26 877.309,99
C. Verbindlichkeiten   1.320.129,45 2.044.662,42
    5.128.421,89 5.795.859,34

Gewinn- und Verlustrechnung für 2008

  EUR EUR 31.12.2007
EUR
1. Rohergebnis   1.962.310,05 2.826.444,59
2. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 360.888,07   459.709,62
b) Soziale Abgaben 54.736,86   54.019,23
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 10.185,83   17.947,62
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 688.454,20   832.163,25
    1.114.264,96 1.363.839,72
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   11.308,00 8.495,51
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 11.308,00 (Vorjahr EUR 5.321,81)      
6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   859.353,09 1.471.100,38
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 267.678,68   585.573,74
8. Sonstige Steuern 679,16   594,17
    268.357,84 586.167,91
9. Jahresüberschuss   590.995,25 884.932,47

Entwicklung des Anlagevermögens 2008

  Anschaffungskosten
  1.1.2008
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 14.641,36 273,11 4.240,00 10.674,47
II. Sachanlagen        
Betriebs- und Geschäftsausstattung 60.174,24 2.654,57 6.175,74 56.653,07
  74.815,60 2.927,68 10.415,74 67.327,54
  Kumulierte Abschreibungen
  1.1.2008
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 12.770,43 2.037,08 4.240,00 10.567,51
II. Sachanlagen        
Betriebs- und Geschäftsausstattung 35.405,69 8.148,75 5.669,92 37.884,52
  48.176,12 10.185,83 9.909,92 48.452,03
  Buchwerte
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Software 106,96 1.870,93
II. Sachanlagen    
Betriebs- und Geschäftsausstattung 18.768,55 24.768,55
  18.875,51 26.639,48

 

Düsseldorf, 12. Februar 2009

Max Europe GmbH

Geschäftsführung

Anhang für 2008

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 liegen, wird die Poolregelung angewandt; sie werden über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des um die einzelwertberichtigten

Forderungen und um die Umsatzsteuer gekürzten Bestandes der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgedeckt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Abschlussstichtag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beträgt grundsätzlich bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag in Höhe von TEUR 28 (Vorjahr TEUR 28) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten, der aus der Aktivierung des Körperschaftsteuerguthabens resultiert.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft zum Bilanzstichtag beträgt unverändert DM 600.000,00 (EUR 306.775,13).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Rechts- und Beratungskosten, ausstehende Lieferantenrechnungen, Sondervergütungen und Urlaubsansprüche gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in wesentlichem Umfang gegenüber dem Gesellschafter und resultieren aus Lieferungen und Leistungen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten wie im Vorjahr keine Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. Verbindlichkeiten aus Steuern bestehen zum 31. Dezember 2008 keine (Vorjahr: TEUR 37).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben ebenso wie die zum Ende des Vorjahres ausgewiesenen Salden Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 80. Diese Verpflichtungen betreffen hauptsächlich Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:

  TEUR
Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen 68
Sonstige Verträge 12

Die Leasingverträge enden in 2010.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 31.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer während des Geschäftsjahres 2008 war Herr Hiroyuki Wada, Kaufmann. Herr Wada ist alleinvertretungsberechtigt.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2008 wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Während des Geschäftsjahres 2008 waren durchschnittlich 7 Mitarbeiter beschäftigt.

Konzernverhältnisse

Alleiniger Gesellschafter ist die Muttergesellschaft MAX CO. Ltd., Tokio/ Japan.

Der Jahresabschluss der Max Europe GmbH wird in den Konzernabschluss der MAX CO. LTD, Tokio/ Japan, einbezogen.

Dieses Dokument ist erhältlich bei:

 

Tokyo Stock Exchange Group, Inc.

 

2-1 Nohombashi Kabutcho

 

Chuo-ku Tokyo 103-0026 Japan

Bescheinigung

In dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Max Europe GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Düsseldorf, 12. Februar 2009

Ernst & Young AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Klute, Wirtschaftsprüfer

Sieger, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

50 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.