Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 90089
Eingetragen
28.12.1989
Branche
Malerei- und LackiergewerbeGlasergewerbeGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Maler- und Lackiererbetrieb mit Gerüstbau

Historie

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Management

NameRolle
Ludwig Kieninger
seit 7.11.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kieninger Maler GmbH

Moosburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 26.813,50 39.244,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 26.813,00 39.243,50
B. Umlaufvermögen 712.720,92 710.611,23
I. Vorräte 26.604,05 7.336,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 572.734,59 535.301,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 113.382,28 167.973,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.990,33 500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 754.524,75 750.355,23

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 701.064,02 694.491,44
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 675.499,43 668.926,85
B. Rückstellungen 23.335,18 24.537,18
C. Verbindlichkeiten 30.125,55 31.326,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 754.524,75 750.355,23

Anhang


 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Der Jahresabschluss der Kieninger Maler GmbH, Moosburg wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen (3 bis 5 Jahre) vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen 3 und 11 Jahren) vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten) bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennbeträgen angesetzt. Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt und dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen werden in Höhe des nach vernünftigen kaufmännischen Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag passiviert und beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz (Deutsche Bundesbank gem. Rückstellungsabzinsungsverordnung) der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.



Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
EUR
Forderungen
527.748,54
Verbindlichkeiten
0,00


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 1.526,40 (Vorjahr: EUR 2.230,45).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 30.125,55 (Vorjahr: EUR 31.326,61).

 Davon entfallen auf:
  

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
€ 1.122,15
€ 2.323,74 (Vorjahr)
Erhaltene Anzahlungen Kunden
€ 13.642,69
€ 0,00 (Vorjahr)
Sonstige Verbindlichkeiten
€ 15.360,71
€ 29.002,87 (Vorjahr)
davon aus Steuern
€ 8.209,24
€ 18.815,48 (Vorjahr)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
€ 326,77
€ 731,14 (Vorjahr)



Der unter Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten gesichert.



Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung
  

Ludwig Kieninger
ausgeübter Beruf:
Malermeister


Von den Befreiungsvorschriften gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde bezüglich der Angaben gemäß § 285 Nr. 9 a, b HGB Gebrauch gemacht.

Die vorstehenden Angaben ergeben sind aus den vorgelegten Geschäftsunterlagen des Unternehmens und nach Angaben der Geschäftsleitung.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.



Moosburg, den   11.01.2016
 

gez. Ludwig Kieninger
 -Geschäftsführer-
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.01.2016 festgestellt.

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