Folex Coating GmbH
Unnauer Weg 6C, 50767 Köln, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Dr. Schleussner seit 7.4.2025 | Prokura |
Stephan Klaas seit 19.7.2024 | Prokura |
Lars Dr. Rohwer seit 19.7.2024 | Prokura |
Stefan Weiß seit 19.7.2024 | Prokura |
Björn Dr. Fechner seit 16.6.2016 | Prokura |
Ralf Koenig seit 23.1.2014 | Prokura |
Thomas Dr. Dietrich seit 16.8.2007 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Celfa AG | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Folex Coating GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Folex Coating GmbH veredelt hauptsächlich Kunststofffolien für die Bereiche Elektronik und Druckindustrie und vertreibt diese weltweit. Forschung und Entwicklung Im Geschäftsjahr konnten diverse Neuentwicklungen sowie Entwicklungen der Vorjahre in verbesserter Form auf den Markt gebracht werden. Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter. Insgesamt betrug die Mitarbeiterzahl in Forschung und Entwicklung Ende Jahr 2023 2 Mitarbeiter. Für 2024 planen wir mit Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen auf gleich hohem Niveau. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Marktsituation in der Druckindustrie ist in den letzten Jahren durch verstärkten Wettbewerb und die Folgen der fortschreitenden Digitalisierung gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch innovative Produkte, ein hohes Maß an Qualität und Verlässlichkeit. Geschäftsverlauf Für 2023 sehen wir auf ein durchwachsenes Geschäftsjahr zurück. Die bearbeiteten Segmente haben sich negativ entwickelt, die Umsatzziele wurden daher nicht erreicht. Die Produkte für die Druckindustrie sind leicht gesunken. Umsätze mit unseren Produkten in dem Segment Maschinenbau waren konkjunkturbedingt ebenfalls rückläufig. Der Umsatz verringerte sich im Jahresvergleich um ./. T€ 876 auf T€ 13.206. Die Gesamtleistung verringerte sich im Geschäftsjahr 2023 um ./. T€ 1.672 auf T€ 12.921 (Vj. T€ 14.593). Der prozentuale Materialaufwand hat sich von 51,0% auf 51,4% der Gesamtleistung erhöht. Der Rohertrag verringerte sich im Jahresvergleich um ./. T€ 871 auf T€ 6.278. Die betrieblichen Aufwendungen verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr um ./. T€ 134. Für das Geschäftsjahr 2023 ergibt sich ein um ./. T€ 737 verringertes Betriebsergebnis von ./. T€ 335 (Vj. T€ 402). Unter Berücksichtigung des Finanzergebnisse in Höhe von ./. T€ 117 (Vj. ./. T€ 56) beträgt das Ergebnis vor Ertragsteuern im Geschäftsjahr 2023 ./. T€ 452 und nach Ertragsteuern ./. T€ 381 (Jahresfehlbetrag). Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. Ertragslage Unsere wesentlichen Ergebnisquellen stellen die Drucksaal-Produkte, Folien für den Digitaldruck und die Produkte für Folientastaturen dar. Unsere Umsätze hängen hier stark von der Konjunktur der Druckindustrie und dem Maschinenbau ab. Das Jahr 2023 ist durch eine Reduzierung des Umsatzes in Höhe von ./. T€ 876 gekennzeichnet. Aufgrund von steigenden Materialeinkaufspreisen erhöhte sich der Materialaufwand prozentual um 0,4%. Die Verminderung des Jahresergebnisses vor Ertragsteuern 2023 um ./. T€ 798 resultiert insbesondere aus einer Verringerung der Rohertrages um ./. T€ 871 bei verringerten betrieblichen Aufwendungen um ./. T€ 134 sowie gestiegenem negativen Finanzergebnis um T€ 61. Unsere Ertragslage im Geschäftsjahr 2023 ist als nicht zufriedenstellend zu bezeichnen. Finanzlage Unsere Finanzlage hat sich - bedingt durch die verringerte Ertragslage 2023 - negativ verändert. Das Eigenkapital beträgt T€ 3.491 = 37,0% der Bilanzsumme (Vj. T€ 3.873 = 39%). Das Anlagevermögen (T€ 2.922) wird voll durch das Eigenkapital (T€ 3.491) abgedeckt. Die eingeräumten Kreditlinien unserer Banken nehmen wir nur sporadisch in Anspruch; diese dienen lediglich der Sicherstellung der Liquidität. Wir verfügen über deutlich höhere Kreditlinien als wir durchschnittlich in Anspruch nehmen. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Die Liquiditätslage im Geschäftsjahr 2023 ist zufriedenstellend. Für 2024 sind keine wesentlichen Investitionen geplant. Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich - auch bedingt durch die verringerte Ertragslage 2023 - negativ verändert. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatzrendite und den Cash-Flow heran. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cash-Flow aus der Summe aus Jahresergebnis und Abschreibungen. Die Umsatzrendite 2023 beträgt ./. 3,5% (Vj. 2,4%). Der Cash-Flow 2023 beträgt ./. T€ 77 (Vj. T€ 688). Prognosebericht Die Folex Coating GmbH plant mit einer leichten Umsatzsteigerung für 2024. Die Geschäftsleitung erwartet aufgrund der für 2024 geplanten Umsatzsteigerung, einer Optimierung des Rohstoffeinkaufs und aufgrund der getroffenen Maßnahmen zur Kostenreduzierung im Personal- und Sachkostenbereich ein verbessertes Ergebnis für 2024. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Chancen- und Risikobericht Sollten sich die weltweiten Turbulenzen an den Finanzmärkten wieder verstärken oder die Unsicherheit aufgrund des Ukraine-Krieges weltweit weiter bestehen und sollte sich dadurch die Konjunktur abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus können für uns erhebliche Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Effizienzsteigerung, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld, steigenden Rohstoffpreisen und dem stagnierenden Preisniveau. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Köln, 28. März 2024 gez. Dr. Martin Schleußner gez. Dr. Thomas Dietrich BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Unternehmen Die Folex Coating GmbH hat ihren Sitz in Köln. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 6873 eingetragen. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des Handelsgesetzbuches. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist unter grundsätzlicher Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, degressive bzw. lineare Abschreibungen, bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten unter Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Bilanzstichtag angesetzt. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die steuerlich einzubeziehenden Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie die auf die Fertigung entfallenden Fremdkapitalzinsen, nicht aber die anteiligen Verwaltungsgemeinkosten. Die ausgewiesenen Handelswaren einschließlich der zum Stichtag unterwegs befindlichen Handelswaren wurden mit den Anschaffungskosten einschließlich der Nebenkosten abzüglich der Anschaffungskostenminderung sowie unter Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Bilanzstichtag angesetzt. Die zugekauften Folien werden als Handelswaren ausgewiesen, da nur noch unwesentliche Konfektionierschritte bei Verkauf an die Kunden anfallen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten unter Berücksichtigung ausreichender Einzelwertberichtigungen angesetzt. Fremdwährungsforderungen wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Flüssige Mittel werden mit ihrem Nominalwert bewertet. Die Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden unter Beachtung des Höchstwertprinzips bewertet. Die Währungsumrechnung der im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, erfolgte mit dem Terminkurs. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens sind dem Anlagenspiegel (Anlage) zu entnehmen. Das Anlagevermögen besteht hauptsächlich aus dem bilanzierten Grundvermögen einschließlich der aufstehenden Produktions- und Verwaltungsgebäude. Es ist belastet mit Grundschulden in Höhe von insgesamt TEUR 3.244. Davon entfallen auf die Sparkasse KölnBonn TEUR 2.835 und auf die Volksbank Köln Bonn eG TEUR 409. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben wie im Vorjahr sämtlich eine Laufzeit von unter einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 35 (i. Vj. TEUR 78) sind Forderungen gegen die Gesellschafterin Celfa AG, Seewen-Schwyz, Schweiz, in Höhe von TEUR 4 (i. Vj. TEUR 1) enthalten. Die übrigen Forderungen betreffen Forderungen gegen Folex AG, Seewen-Schwyz, Schweiz, in Höhe von TEUR 12 (i. Vj. TEUR 8) sowie gegen Regulus Coating GmbH, Erlangen in Höhe von TEUR 19 (i. Vj. TEUR 69). Es handelt sich hierbei um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Laufzeit von unter einem Jahr. Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Tantieme, Wertkontenmodelle, Prämien, Urlaubsverpflichtungen, Gewährleistungen, Kundenboni, Rechts- und Beratungskosten sowie übrige sonstige Rückstellungen enthalten. Im Geschäftsjahr bestanden mit drei Mitarbeitern Wertguthabenvereinbarungen zum Zwecke einer ruhestandsnahen Freistellung. Die sich aus den Wertguthabenvereinbarungen ergebende Verpflichtung (Erfüllungsbetrag) beträgt zum 31. Dezember 2023 EUR 361.831,75. Die Anschaffungskosten der gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB zu verrechnenden Vermögensgegenstände betragen EUR 361.831,75; der beizulegende Wert zum 31. Dezember 2023 beträgt EUR 372.314,06. Die verrechneten Aufwendungen 2023 und Erträge 2023 betragen EUR 0,00. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt (Vorjahreszahlen in Klammern):
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden auf den Betriebsgrundstücken gesichert. Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten sind durch übliche Eigentumsvorbehalte gesichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 39 (i. Vj. TEUR 39) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 3 (i. Vj. TEUR 3) enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 2.275 (Vj. TEUR 1.542) werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen und zwar gegenüber der Celfa AG, Seewen-Schwyz, Schweiz, in Höhe von TEUR 9 (i.Vj. TEUR 3) sowie Verbindlichkeiten aus einem Darlehen in Höhe von TEUR 2.200 (i.Vj. TEUR 1.500) mit einer Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr gegenüber der Celfa AG, Schwyz. Die übrigen Verbindlichkeiten bestehen gegenüber Regulus Coating GmbH, Erlangen, in Höhe von TEUR 33 (i. Vj. TEUR 1) und gegenüber Folex AG, Seewen-Schwyz, Schweiz, in Höhe von TEUR 33 (i. Vj. TEUR 39). Die übrigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Umsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge Im Posten "sonstige betriebliche Erträge" sind Erträge aus der Währungsumrechnung von TEUR 11 (i.Vj. TEUR 22). Sonstige betriebliche Aufwendungen Der Posten "sonstige betriebliche Aufwendungen" enthält Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von TEUR 17 (i. Vj. TEUR 30). Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Fälligkeiten der Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen stellen sich wie folgt dar:
Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter
Angabe zu Organen der Gesellschaft Geschäftsführer der Gesellschaft waren und sind: Dr. Martin Schleußner, Köln Dr. Thomas Dietrich, Köln Die Geschäftsführer üben ihre Tätigkeit hauptberuflich aus. Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Bezug auf die Bezüge des Geschäftsführungsorgans wird Gebrauch gemacht. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet zum 31. Dezember 2023 aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 29.915,60 (Vj.: EUR 29.915,60). Die gewährte Sicherheit betrifft das Grundstück Grundbuch von Longerich, Blatt 35030, Flur 32, Flurstück 2049 (880 qm). Mit einer Inanspruchnahme aus der gewährten Sicherheit wird zum Abschlussstichtag nicht gerechnet. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn, bestehend aus dem Jahresfehlbetrag 2023 in Höhe von EUR 381.642,83 sowie dem Gewinnvortrag von EUR 401.907,23, auf neue Rechnung vorzutragen. Angaben zum Konzernabschluss Die Folex Coating GmbH, Köln, wird in den Konzernabschluss der Celfa AG, Seewen-Schwyz, Schweiz, einbezogen. Der Konzernabschluss ist erhältlich bei Celfa AG, Bahnhofstraße 92, CH- 6423 Seewen-Schwyz, Schweiz.
Köln, 28. März 2024 gez. Dr. Martin Schleußner gez. Dr. Thomas Dietrich Entwicklung des Anlagevermögens 2023
sonstige BerichtsbestandteileDie Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte durch Beschluss der Gesellschafterversammlung am 30. Oktober 2024. BestätigungsvermerkAn die Folex Coating GmbH, Köln Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Folex Coating GmbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Folex Coating GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, 5. April 2024 MÄRKISCHE
REVISION GMBH
Karl-Heinz Berten, Wirtschaftsprüfer Dr. Felix Schleithoff, Wirtschaftsprüfer |
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