Fleischwaren-Wulff GmbH & Co. KG

37079 Göttingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRA 2404
Vorher
Wulff GmbH & Co. KG
Eingetragen
16.1.1964

Finanzübersicht

Historie

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Management

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fleischwaren-Wulff GmbH & Co. KG

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses

1. Geschäftsverlauf

Unsere Gesellschaft ist als großer Handwerksbetrieb im Bereich der Fleischwaren tätig. Wir setzen auf hochwertige Produkte mit ausgezeichneter Qualität und sehr gutem Geschmack. Zu den Hauptartikelgruppen gehören: Würstchen (Bratwürste, Bockwürste) sowie Mettwürste / Rohwurstarten. Am Markt sind wir als Haus mit den 4 Marken "Wulff", "Pieper", "Moorspezialitäten" und "Sellmer" (Ross-Spezialitäten / Pferde-Würstchen) aktiv. Wir beliefern mit unseren Produkten unterschiedliche Einzelhandelsketten, Großverbraucher/-handel, Industriekunden sowie Gaststätten und Einzelkunden.

Im Geschäftsjahr 2023 konnten insgesamt die Umsatzerlöse über alle Kundensegmente gesteigert werden. Wesentlicher Punkt war auch, dass die Boni an den Einzelhandel reduziert werden konnten. Allerdings wird es in dem im Vorjahr erworbenen Kundenstamm Dienstleistung und Frische zunehmend schwieriger, das erreichte Volumen zu halten. Dies liegt u. a. an den Preisvorstellungen auf der Einkaufseite dieser Kunden. Herausfordernd war auch die Zahlungsmoral der Kunden. In 2024 musste leider ein Kunde Insolvenz anmelden, der das aktuelle Ergebnis um T€ 241 belastet.

Die im Jahr 2022 skizzierten Belastungsfaktoren, wie der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, die Kostenspirale bei den Rohstoff- und Energiepreisen, Materialknappheiten und Lieferengpässe, Energieversorgung, Inflation, konnten zumindest im Geschäftsjahr 2023 kompensiert werden.

Auch für das Jahr 2024 muss sich die Gesellschaft ebenso tiefgreifenden Risikofaktoren stellen. So werden sich die ausweitenden geopolitischen Brennpunkte, die innenpolitische Lage, einem verändertem Marktumfeld der Lebensmittelindustrie, die wirtschaftliche Entwicklung und das Konsumentenverhalten belastend auswirken.

Die Gesellschaft wird den eingeschlagenen Weg sich unabhängiger vom Einzelhandel, auch durch eine punktuelle diversifizierte Produkterweiterung, aufzustellen, weiter verfolgen.

2. Geschäftsergebnis

Mit einem Jahresfehlbetrag von T€ 143 verschlechterte sich das Ergebnis um T€ 312. Die Umsatzerlöse konnten gesteigert werden. Diese Steigerung wurde jedoch vollständig durch gestiegene Materialkosten kompensiert, so dass die Wertschöpfung nahezu konstant blieb. Höhere Energiekosten und Personalkosten aufgrund von Lohnerhöhungen und Personalaufbau führten zu einem Jahresfehlbetrag. Positiv wirkte sich im Geschäftsjahr aus, dass aufgrund des Todes des ehemaligen Geschäftsführers die Pensionsrückstellung abzüglich Rechtsstreitigkeiten in Höhe von netto T€ 341 aufgelöst werden konnte. Negativ wirkte sich die beschriebene Insolvenz eines Kunden in 2024 aus, dessen Forderung in 2023 in Höhe von T€ 241 einzelwertberichtigt wurde.

II. Darstellung und Analyse der Lage der Gesellschaft

1. Vermögenslage

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und beim Sachanlagevermögen stehen den Zugängen in Höhe von T€ 70 Abschreibungen in Höhe von T€ 91 gegenüber. Im Geschäftsjahr ist im Wesentlichen in Elektro Hochhubwagen und zwei Dampfkessel investiert worden.

Die Gesellschaft hat ab April 2021, nach Veräußerung der Betriebsimmobilie mit Inventar an den alleinigen Kommanditisten, keine Darlehen gegenüber Kreditinstituten mehr. Es besteht lediglich ein Kontokorrentkonto.

Das höhere Vorratsmögen ist auf einen Preis- und Mengeneffekt zurückzuführen.

Das Eigenkapital ist aufgrund des Jahresfehlbetrages auf T€ 74 gesunken.

2. Ertragslage

Zur Ertragslage verweisen wir auf unsere Ausführungen zum Geschäftsergebnis.

3. Liquiditätslage

Die Kontokorrentlinie bei der Hausbank besteht unverändert. In Absprache wurde die Linie nur temporär überschritten. Die Liquiditätslage bleibt auf Grund der dargelegten Belastungsfaktoren weiter angespannt. Zur weiteren Liquiditätssicherung werden in 2024 Umschuldungen vorgenommen.

III. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken

Die sich stark ausweitenden geopolitischen Brennpunkte mit den weiteren, nicht nur mehr lokalen Kriegsschauplätzen, die schwierige innenpolitische Lage, fehlende politische Entscheidungen, erhöhter bürokratischer Aufwand, Unsicherheit bei der Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit deren Auswirkungen auf das Fortbestehen von Firmen und Unternehmen, einem verändernden Marktumfeld der Lebensmittelindustrie, die Inflationsentwicklung, die Sorge der Verbraucher und ein rückläufiges Konsumverhalten, anhaltende Rahmenkostensteigerungen für den Mittelstand in Deutschland, können sich negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft auswirken.

Die Situation ist nicht vorhersehbar und gilt für alle Kundensegmente der Gesellschaft.

Auch muss sich die Gesellschaft der Problematik des Fachkräftemangels bei steigenden Arbeitskosten stellen. Durch Ausbildungsprojekte bzw. -programme ist zu versuchen, den Trend zu stoppen, um auch einer Überalterung der Belegschaft entgegen zu wirken.

Die größten Risiken für unsere Gesellschaft bestehen nach wie vor im Beschaffungs- und Absatzbereich. Neben Preiserhöhungen im Einkauf ist auch die Marktmacht der Einzelhandelsketten ein Risiko. Die Einzelhandelsketten akzeptieren zwar zum Teil die Preiserhöhungen, kompensieren diese aber durch erhöhte Boni, lange Zahlungsziele und Werbekostenzuschüsse oder durch eine geänderte Preisverrechnungen. Darüber hinaus wird sich die Gesellschaft bei fallenden Rohstoffeinkaufspreisen mit der Forderung nach Preisreduktionen beschäftigen müssen.

Bei Preiserhöhungen im Einkauf werden wir in Zukunft weiterhin Schwierigkeiten haben, diese Preiserhöhungen im gleichen Maße an unsere Kunden weiterzugeben. Auch in 2023 hielten wir an unserem, für uns wichtigen, hohen Qualitätsstandard fest.

Daneben wurden die Geschäftsbeziehungen zu unseren Kunden intensiviert. Wir sind nach wie vor der Überzeugung, dass durch eine diversifizierte Kundenstruktur und Kundenpflege die Risiken im Absatzbereich zu verringern sind. Darüber hinaus sind grundsätzlich die Möglichkeiten neuer Absatzkanäle und zusätzlicher Geschäftsfelder, wie z. B. Lohnproduktion und sinnvolle Sortimentserweiterungen, zu eruieren.

Für das Geschäftsjahr 2024 hatten wir deutlich gestiegene Umsatzerlöse und einen Jahresüberschuss über 2023 geplant. Aktuell sind wir zwar im Umsatz nur auf Vorjahresniveau, konnten aber die Kostenstruktur optimieren und erwarten trotz eines weiteren Ausfalls von Forderungen ein deutlich positives Ergebnis in 2024.

 

November 2024

gez.
Wulff Handels- und Verwaltungsgesellschaft mbH

vertreten durch Christoph Hoffmeister

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 787.427,45 808.890,79
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 601.047,50 655.654,50
II. Sachanlagen 184.868,66 151.725,00
1. technische Anlagen und Maschinen 41.011,00 40.557,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 108.675,00 111.168,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 35.182,66
III. Finanzanlagen 1.511,29 1.511,29
B. Umlaufvermögen 2.868.976,58 2.998.142,61
I. Vorräte 1.189.724,76 1.146.796,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.673.615,45 1.834.871,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.636,37 16.474,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.708,57 1.912,90
Summe Aktiva 3.661.112,60 3.808.946,30

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 73.618,43 227.786,96
I. Kapitalanteile 73.618,43 227.786,96
1. Kapitalanteile Kommanditisten 73.618,43 227.786,96
II. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 692.255,22 1.062.210,44
C. Verbindlichkeiten 2.895.238,95 2.518.948,90
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 456.135,57 464.412,71
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 183.267,90 147.748,22
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.255.835,48 1.906.787,97
Summe Passiva 3.661.112,60 3.808.946,30

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 7.113.988,48 6.433.337,80
2. Personalaufwand 3.115.422,32 2.579.021,68
a) Löhne und Gehälter 2.365.839,21 2.032.718,96
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 749.583,11 546.302,72
davon für Altersversorgung 304.340,52 135.582,68
3. Abschreibungen 91.466,16 76.733,59
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 91.466,16 76.733,59
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.992.746,24 3.553.466,07
davon Aufwendungen nach Artikel 67 Absatz 1 und 2 EGHGB 8.722,20
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 80,00 80,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 519,00 318,95
davon Erträge aus Abzinsung 157,00 318,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 51.723,89 54.721,65
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 10.324,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.812,20
9. Ergebnis nach Steuern -139.583,33 169.793,76
10. sonstige Steuern 3.576,50 850,49
11. Jahresfehlbetrag 143.159,83 -168.943,27
12. Belastung auf Kapitalkonten 143.159,83
13. Gutschrift auf Kapitalkonten 168.943,27
14. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Fleischwaren-Wulff GmbH & Co. KG, ehemals Wulff GmbH & Co. KG, (eingetragen im Handelsregister Göttingen unter HRA 2404) ist eine mittelgroße Personenhandelsgesellschaft & Co. i.S.d. § 264a i.V.m. § 267 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

1. Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Aktiv- und Passivposten

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen gemindert. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgezogen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahrens.

Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Pensionsrückstellung ist aufgrund des Ablebens des einzigen Bezugsberechtigten im Geschäftsjahr aufgelöst worden.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu Posten der Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im beigefügten Anlagenspiegel dargestellt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere Kosten für noch nicht genommene Urlaubs- und Überstundenansprüche, nachträgliche Boni und Werbekostenzuschüsse, Kosten der Jahresabschlusserstellung und -prüfung, Steuerberatungskosten sowie ausstehenden Pensionszahlungen an den verstorbenen ehemaligen Geschäftsführer, Herrn Müller, bzw. dessen Erben.

Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf T€ 2.730, die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von 2 - 5 Jahre belaufen sich auf T€ 165.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 20.364,43 € (Vorjahr: 19.910,18 €) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von 943,39 € (Vorjahr 839,76 €) enthalten.

Sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Abtretung von Außenständen aus Warenlieferungen und Raumsicherungsübereignungen gesichert. Mit diesen Sicherheiten haftet die Gesellschaft auch für die Verbindlichkeiten des Gesellschafters zum Erwerb des Inventars und des Grundstücks. Solange die Pacht durch die Gesellschaft gezahlt wird, ist mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen.

Des Weiteren bestehen neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten jährliche Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen:

2023
T€
2022
T€
Finanzielle Verpflichtungen kleiner 1 Jahr 503 472
Finanzielle Verpflichtungen bis zu 5 Jahren 2.003 1.897
Finanzielle Verpflichtungen größer 5 Jahre 0 0

In den Fristigkeiten ist eine Pacht an den Kommanditisten in Höhe von T€ 356 pro Jahr enthalten.

IV. Sonstige Erläuterungen

Das Ergebnis ist beeinflusst durch folgende Sondereffekte.

Aufgrund des Ablebens des ehemaligen Geschäftsführers konnte die Pension, reduziert um Rechtsstreitigkeiten, in Höhe von Netto T€ 341 aufgelöst werden. Negativ belastet wurde das Ergebnis durch eine Einzelwertberichtigung eines Kunden in Höhe von T€ 241.

Persönlich haftende Gesellschafterin zum Bilanzstichtag ist die Wulff Handels- und Verwaltungsgesellschaft mbH (Änderung durch Umfirmierung, vormals: Müller Handels- und Verwaltungsgesellschaft mbH) mit einem Stammkapital von € 25.564,59, ihrerseits vertreten durch Herrn Christoph Hoffmeister, Fleischermeister. Der Komplementärgesellschaft oblag im Geschäftsjahr die Geschäftsführung der Fleischwaren-Wulff GmbH & Co. KG.

Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 72 Vollzeitkräfte (Vorjahr 68) und 7 Teilzeitbeschäftigte (Vorjahr 6) sowie 1 Auszubildende (Vorjahr 1) beschäftigt. Die Berechnung erfolgte auf Grundlage des § 267 Abs. 5 HGB.

Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 wird entsprechend den gesellschaftsvertraglichen Regelungen dem variablen Kapitalkonto des Kommanditisten belastet.

 

Göttingen, den 01. November 2024

Wulff Handels- und Verwaltungsgesellschaft mbH

vertreten durch Christoph Hoffmeister

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 913.439,83 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 913.439,83 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 45.119,38 7.003,81 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 130.165,54 27.816,35 0,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 35.182,66 0,00
Summe Sachanlagen 175.284,92 70.002,82 0,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.511,29 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 1.511,29 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.090.236,04 70.002,82 0,00
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 913.439,83
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 913.439,83
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 52.123,19
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 157.981,89
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 35.182,66
Summe Sachanlagen 0,00 245.287,74
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 1.511,29
Summe Finanzanlagen 0,00 1.511,29
Summe Anlagevermögen 0,00 1.160.238,86
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 257.785,33 54.607,00 0,00 0,00 312.392,33
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 257.785,33 54.607,00 0,00 0,00 312.392,33
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 4.562,38 6.549,81 0,00 0,00 11.112,19
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 18.997,54 30.309,35 0,00 0,00 49.306,89
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 23.559,92 36.859,16 0,00 0,00 60.419,08
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 281.345,25 91.466,16 0,00 0,00 372.811,41
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 601.047,50 655.654,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 601.047,50 655.654,50
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 41.011,00 40.557,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 108.675,00 111.168,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 35.182,66 0,00
Summe Sachanlagen 0,00 184.868,66 151.725,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 1.511,29 1.511,29
Summe Finanzanlagen 0,00 1.511,29 1.511,29
Summe Anlagevermögen 0,00 787.427,45 808.890,79

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung

Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir am 20. Dezember 2024 dem als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss der Fleischwaren-Wulff GmbH & Co. KG, Göttingen, zum 31. Dezember 2023 und dem als Anlage 4 beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der von uns an dieser Stelle wiedergegeben wird:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Fleischwaren-Wulff GmbH & Co. KG

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Fleischwaren-Wulff GmbH & Co. KG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Fleischwaren-Wulff GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und dem IDW Prüfungsstandard für weniger komplexe Einheiten: Prüfungsurteil, Berichterstattung und Archivierung (IDW PS KMU 7 (09.2022)).

 

Peine, 20. Dezember 2024

PHC GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Thomas Drews, Wirtschaftsprüfer

John-Oliver Hartmann, Wirtschaftsprüfer

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