LOCAVIS GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 16960
Eingetragen
24.2.2000
Branche
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
die Durchführung aller Geschäfte nach § 34 c Gewerbeordnung, insbesondere als Makler und Darlehensvermittler: Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluß von Verträgen über Grundstücke grundstücksgleiche Rechte, Wohnräume, gewerbliche Räume, Häuser und div. Liegenschaften sowie Darlehen, als Bauträger: Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen, im Namen der eigenen Gesellschaft und für eigene Rechnung und fremder Rechnung unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Treuhändern, Treuhandkapital, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten; als Baubetreuer: Wirtschaftlichte Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Baubetreuer im fremden Namen und für fremde Rechnung sowie für die eigene Gesellschaft, deren Gesellschafter und etwaige Kommanditisten: Ersteigern im fremden Namen, Treuhandauftrag im eigenen Namen, Verwertung von ersteigerten Objekten im eigenen und fremden Namen. Nicht Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von erlaubnis- oder genehmigungspflichtigen Geschäften nach dem Kreditwesengesetz.

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Trapp
seit 18.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Joachim Trapp
Nürnberg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Locavis GmbH
Maklertätigkeit und Darlehensvermittlung

Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz

AKTIVA

  EUR Geschäftsjahr 2006
EUR
Vorjahr 2005
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.315,00   6.946,00
II. Sachanlagen 2.207,51 4.522,51 8.523,51
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 47.780,11   22.227,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 214.000,76 261.780,87 142.109,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.833,36 1.833,36
Summe AKTIVA   268.136,74 181.640,17

PASSIVA

     
  EUR Geschäftsjahr 2006
EUR
Vorjahr 2005
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 40.000,00   40.000,00
II. Gewinnvortrag 64.121,26   64.907,29
III. Jahresfehlbetrag -17.207,32 86.913,94 -786,03
B. Rückstellungen   33.769,57 33.769,57
C. Verbindlichkeiten   127.651,92 23.948,03
Sonstige Passiva   19.801,31 19.801,31
Summe PASSIVA   268.136,74 181.640,17

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I.

Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

Gegenüber dem Vorjahr haben sich im laufenden Jahr keine Änderungen in der Gliederung und in der Darstellung der Bilanz ergeben.

II.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
1.
Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2.
Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3.
Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5.
Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6.
Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV.
Währungsumrechnung
 

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

II. Aktivposten

Gegenüber dem Gesellschafter bestanden am Abschlussstichtag Forderungen in Höhe von 23.022,51 €.

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Es erfolgte keine Einstellung in Rücklagen.

Der Bilanzverlust wurde entsprechend dem Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen. Dies wurde bei Aufstellung des Jahresabschlusses vorbehaltlich der Genehmigung durch die Gesellschafterversammlung berücksichtigt.

IV. Rückstellungen

Die Rückstellung für die Abschlusskosten wurde unverändert fortgeführt.

V. Verbindlichkeiten

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter.

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

1.
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
(1)

Geschäftsführer

Familienname Funktion Vertretungsbefugnis
Herr Trapp Geschäftsführer ja

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 20.06.2008 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2006

 

Nürnberg, den 20.06.2008

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