PCW Hospitality Service GmbH
Selbe AdresseVermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Katrin Koschmieder seit 11.8.2023 | Prokura |
Sabine Wolf seit 19.12.2022 | Prokura |
Olav Radmann seit 23.8.2018 | Prokura |
Christian Peter Wolf seit 28.8.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Hotel Obermühle Verwaltungs-GbR | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hotel Obermühle GmbHGarmisch-PartenkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.12.2022 bis zum 30.11.2023BilanzAktiva
Anhang1. Allgemeine Angaben Hotel Obermühle GmbH Garmisch-Partenkirchen Sitz der Gesellschaft: 82467 Garmisch-Partenkirchen Handelsregistergericht: München Handelsregister-Nummer: HRB 82362 Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022/2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Fa. Hotel Obermühle GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 (Abs. 1) HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gem. § 274a HGB und § 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gliederung der Bilanz entspricht dem Gliederungsschema gem. § 266 HGB i.V.m. § 42 GmbHG. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt (§ 275 ff. HGB). Die Geschäftstätigkeit wird in gepachteten Räumlichkeiten ausgeführt. Die für das operative Geschäft notwendigen Facilities stehen unmittelbar oder mittelbar im Eigentum der Gesellschafter. Die Geschäftsführung wurde aufgrund des buchmäßigen Fehlbetrages auf die Situation einer Überschuldung hingewiesen. Zu beachten ist jedoch, dass die Gesellschaft aufgrund der flüssigen Mittel zu keinem Zeitpunkt in einem Zahlungsengpass stand. Zudem zeigen die vorgelegten Auswertungen der Finanzbuchhaltung eine wesentliche Verbesserung der Ertragssituation, die den buchmäßigen Fehlbetrag zum nachfolgenden Bilanzstichtag auflöst. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer beträgt drei bis fünf Jahre. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibung, bewertet. Bei der Bemessung der Abschreibungen werden jeweils die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zugrunde gelegt. Die Abschreibungen erfolgen pro-rata-temporis nach der linearen Methode. Die Nutzungsdauer beträgt für technische Anlagen und Maschinen drei bis acht Jahre und für andere Anlagen, Büro- und Geschäftsausstattung einschl. Zimmerausstattung drei bis zwölf Jahre. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 wurden in einen Sammelposten zusammengefasst und als Pool-Abschreibung auf fünf Jahre verteilt. Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit den gleitenden Durchschnittspreisen bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden mit einem niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen, bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten stellt Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag dar, die in folgenden Geschäftsjahren zu Aufwendungen führen. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert ausgewiesen und unverändert vollständig eingezahlt. Neben den Steuerrückstellungen für die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres werden die sonstigen Rückstellungen für alle bekannt gewordenen ungewissen Verbindlichkeiten, Verluste und Risiken gebildet, soweit der Ansatz nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Der Ansatz erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Das Wahlrecht zur Passivierung latenter Steuern für die sich insgesamt ergebende Steuerbelastung aus unterschiedlichen Bilanzansätzen im Anlagevermögen wird ausgeübt. Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des Jahresüberschusses. Die Aufwendungen und Erträge werden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. 3. Gegenüber den Vorjahren abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten und übernommen werden. 4. Erläuterungen zu den Bilanzposten 2022/2023 AKTIVA A. Anlagevermögen Sachanlagen Über die Entwicklung des Anlagevermögens wird ein Anlagespiegel geführt. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist dem Anlagespiegel zu entnehmen. Die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird im Rahmen einer Pool-Abschreibung verteilt auf fünf Jahre in den Aufwand gebracht. Bezüglich der Bilanzierung und Bewertung wird auf den Anhang Ziff. 2 verwiesen. B. Umlaufvermögen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die zu Nennwerten ausgewiesenen Ansätze sind um eine Pauschalwertberichtigung i.H.v. Euro 3.091,00 (Vorjahr Euro 746,00) und um Einzelwertberichtigungen i.H.v. Euro 14.040,00 (Vorjahr Euro 11.804,40) gemindert. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Im Rahmen der steuerlichen Betriebsaufspaltung besteht gegenüber dem Besitzunternehmen eine Forderung i.H.v. Euro 473.335,31 (Vorjahr Euro 463.965,04). Für das angeschlossene Marketingunternehmen hat die Gesellschaft eine Forderung i.H.v. Euro 62.846,76 (Vorjahr Euro 37.412,76). Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschafter i.H.v. Euro 187.893,59 (Vorjahr Euro 157.631,52) erfasst. Ausgewiesen sind insbesondere Steuererstattungsansprüche aus Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer mit Euro 94.789,49 (Vorjahr Euro 154.712,20) und ein verglichener Schadenersatzanspruch mit Euro 185.000,00, sowie sonstige Ansprüche aus dem laufenden Geschäftsbetrieb. C. Rechnungsabgrenzungsposten Der Ansatz berücksichtigt Wartungs-, Versicherungs- und Marketingaufwendungen zum Zwecke der Periodenabgrenzung. PASSIVA A. Eigenkapital Das mit Urkunde vom 18.2.1987 gezeichnete Kapital ist voll einbezahlt. B. Rückstellungen Steuerrückstellungen Die Einstellung in die Steuerrückstellung umfasst die noch zu erwartende Fremdenverkehrsabgabe an die Gemeinde. Sonstige Rückstellungen In die sonstigen Rückstellungen eingestellt wurden zum Bilanzstichtag noch zu erwartende Aufwendungen für
C. Verbindlichkeiten Die nachfolgende Darstellung zeigt die Restlaufzeiten und die Sicherheiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
1. persönliche Bürgschaften und Grundschulden der Gesellschafter 2. keine Besicherung 3. Sicherheiten bestanden nur im Rahmen von geschäftlichen Eigentumsvorbehalten. 5. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind folgende Haftungsverhältnisse zu vermerken: Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestanden nur für kurze Zeit aus der Weitergabe von Schecks im geschäftsüblichen Umfang
6. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 2022/2023 Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 7. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr beschäftigt die Gesellschaft bedingt durch die Schließung im Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer 95 (Vorjahr 91). Während des abgelaufenen Geschäftsjahres war Herr Christian Wolf als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer bestellt. 8. Verwendung des Jahresergebnisses In der Gesellschafterversammlung wurde beschlossen, den Jahresfehlbetrag i.H.v. Euro 347.730,22 auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige Berichtsbestandteile
Garmisch-Partenkirchen, den 16.12.2024 gezeichnet Christian Wolf Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt. |
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