Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 520448
Eingetragen
28.10.2008
Branche
Betrieb von SportanlagenHerstellung von SportgerätenErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Gegenstand
Betreiben von Fitnessstudios.

Historie

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Management

NameRolle
Kim Christian Klug
seit 31.1.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Kim Christian KlugKim Klug Besitz GmbH
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
12.500 €
50.00%
07768 Kahla
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bodyfit 24 GmbH

Oberasbach

(vormals: Cadolzburg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 26.717,00 29.480,00
I. Sachanlagen 26.717,00 29.480,00
B. Umlaufvermögen 45.695,80 51.725,06
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 43.177,62 48.338,18
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.518,18 3.386,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.500,00 1.500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 73.912,80 82.705,06

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 37.206,58 29.285,65
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Bilanzgewinn 24.706,58 16.785,65
B. Rückstellungen 2.694,00 2.340,00
C. Verbindlichkeiten 16.002,22 29.079,41
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 15.248,47 27.355,29
D. Rechnungsabgrenzungsposten 18.010,00 22.000,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 73.912,80 82.705,06

Anhang


Bodyfit 24 GmbH

Anhang
zur
Bilanz und Gewinn- u. Verlustrechnung
zum 31.12.2012


I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Bodyfit 24 GmbH in Oberasbach auf den 31.12.2012 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamt-kostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontenform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln zu bewerten.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berück-sichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeit-punkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.


II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausge-gangen.


Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeit-anteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögens-gegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesell-schafter i.H.v. 32.179,82 € enthalten, die verzinst wurden.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Warenvorräte wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzipes bewertet.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken an-gemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach ver-nünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit
dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.


III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.


Oberasbach, den …………….


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2013 festgestellt.


Oberasbach, den 12.12.2013
Die Geschäftsführer Peter Uebel u. Hanko Wöllner

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